alle

31.12.2008
Ich mag die französische Sprache sehr. Trotz meiner mangelden Kenntnisse ist bspw. sehr leicht zu verstehen:

La Bourse de Paris
a perdu plus de 42%
en 2008.

Link: hier

10.12.2008
zeixl und klaus

03.12.2008
15

03.11.2008
Updates:
pb.waltavista.de

03.11.2008
14

03.10.2008
13

28.09.2008
Updates:
bmw.waltavista.de

28.09.2008
den gegner koerperlich nicht schonen

Das Wichtigste im Leben ist der Kampf.

Passt ja auch hier. Allerdings stammt dies aus der Umkleidekabine einer Jugend-Fussballmannschaft in Leipzig.

17.09.2008
das wichtigste im leben ist der kampf
das wichtigste im leben ist der kampf
das wichtigste im leben ist der kampf
Das Wichtigste im Leben ist der Kampf.

Mit der Wand.

05.09.2008
Updates:
bmw.waltavista.de

04.08.2008
pflasterstein, flog allein…
in das dachgeschoss hinein
kam zurÃŒck, missgeschick.
scheibe war zu dick.

03.09.2008
12

03.08.2008
11

02.08.2008
adidas adidas adidas adidas adidas adidas adidas

30.07.2008
Scheiss DELL, auf Wiedersehen DELL, ich kaufe mir einen Mac.

Die 3. defekte Fesplatte ist genug. Ich will kein DELL Notebook mehr.
Als dann der Service noch meinte:

“Das ist kein DELL-Problem, dass ist ein Problem mit Ihrem Windows Betriebssystem, soll ich Sie mit einem Experten fÃŒr Windows verbinden?”

hatte ich genug. Die neue Platte selbst gekauft und den Abschied von DELL eingeleitet.

15.07.2008
Ich habe mich getrennt. Leider. Habe mich trennen mÃŒssen.

Und zwar von:

Allaire -> Macromedia -> Adobe Homesite.

Seit ca. 10 Jahre habe ich mich dem besten aller Text-Web-Editoren gearbeitet.
Von Version 3.5 ueber 4.5, 5.01 und 5.5 (Plus). Immer mit gekaufter Lizenz.

Aber nun ist Schluss. Ohne UTF-8 kein Preis.

03.07.2008
10

25.06.2008
Wenn mal der Webserver Apache unter Windows nicht richtig lÀuft bzw. es sehr lange dauert, bis PHP-Seiten mit Datenbankzugriffen geladen werden, dann hilft wahrscheinlich folgendes:

In der php.ini “extension=php_mcrypt.dll” aktivieren.

Allerdings klappt das so noch nicht. Ein Blick in apache error.log sagt:

HP Warning: PHP Startup: Unable to load dynamic library ‘…..\\ext\\php_mcrypt.dll’ – Das angegebene Modul wurde nicht gefunden.\r\n in Unknown on line 0

Tja und dann muss man wissen, dass die php_mcrypt.dll noch die Datei libmcrypt.dll braucht.
libmcrypt.dll muss allerdings ins Verzeichnis c:\windows\sytems32 kopiert werden. Im root-Verzeichnis der PHP-Installation wird die nicht gefunden.

Fein ist, dass die libmcrypt.dll scheinbar fÃŒr unterschiedliche PHP-Versionen auf einem Rechner funktioniert. D.h. bei mir laufen PHP 4.4.4, 5.2.2 und 5.2.5 auf einem Rechner und jeweils mit einem anderen Apache (1.3, 2 und 2.2).

03.06.2008
9

05.05.2008
Ile de Ré, 2001 Ile de Ré, 2008
Nederland, 2003 Nederland, 2007
Belgie, 2003 Belgie, 2007
03.05.2008
8

06.04.2008
Updates:
becks.waltavista.de

bmw.waltavista.de

03.04.2008
7

31.01.2008
Der Eintrag vom 16.01.2008:

“Überraschend. Total. Schoen.

(Hatten wir das nicht schon mal 2002?)”

ist falsch.

28.03.2008
Was ist das denn fÃŒr ein elender Dreck hier.

04.03.2008
Weil es so viele Nachfragen zu meinem grossen Wissen bzgl. Fahrrad-Ventilen gab:

Dunlop-Ventil (auch Fahrradventil, Alligator, Blitz-Ventil, Wood-Ventil, deutsches Ventil, DV – Dunlop Ventil, NV – Normalventil), Felgenbohrung 8,5 mm, Maximaldruck 6 bar

Sclaverand-Ventil (auch Rennventil, Schlauchreifenventil, Presta-Ventil, FV Рfranz̦sisches Ventil), Felgenbohrung 6,5 mm, Maximaldruck 15 bar

Schrader-Ventil (auch AV – Autoventil, PKW-ventil), Felgenbohrung 8,5 mm, Maximaldruck 6 bar

Siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Fahrradventile

04.03.2008
سوف تحترق السماء
Hemel zal branden
Ciel brûlera
ουραΜους Ξα καψετε
Il cielo si bruciano
Céu deve queimar
Мебес сПжгут
El cielo se quema
Heaven shall burn

Ist der Name einer Pop-Band. Deren Chef warf mir kÃŒrzlich 5 EURO vor die FÌße (ja wirklich geworfen), meinte was von Armut und ich solle doch mal zum Friseur gehen.

Vielen Dank. Aber denkt an Michael Jackson. Der hatte frÃŒher auch mal viel Geld. Dann stieg im der Erfolg zu Kopf und schaut, was aus dem geworden ist. Schaut genau hin! Die Ähnlichkeiten sind noch minimal. Aber der Weg scheint vorgezeichnet. Noch besteht die Möglichkeit der Umkehr. Noch kann der rechte Pfad beschritten werden.

Naja, vielleicht auch nicht.

04.03.2008
Alles Gute.

03.03.2008
6

11.02.2008
Bisher nur den wenigsten dÌrfte bekannt sein, dass ich mich seit ca. 1986 mit dem Thema der Unendlichkeit beschÀftige.

Problematisch darin ist, dass Unendlichkeit nicht vorstellbar ist. D.h. man zwar sagen kann, dass das Universum endlich ist, und “danach” Nichts mehr ist/kommt, dies aber geistig nicht erfassbar ist.

Unweigerlich trifft jeder vernÌftige Mensch, der sich mit diesem Thema beschÀftige, irgendwann auf das sogenannte Olberssches Paradoxon.

Heinrich Wilhelm Olbers hat sich einfach mal gefragt, warum denn der Nachthimmel dunkel und nicht hell-strahlend ist.

Wer jetzt schon der Meinung ist, dass ist doch alles Unfug, kann sich gerne weiter mit dem Thema der Infitisimalrechnung (eigentlich Infinitesimalrechnung) beschÀftigen.

Olbers hat sich nÀmlich gefragt, warum der sogenannte Nachthimmel denn eigentlich dunkel ist, obwohl doch dem Prinzip der Unendlichkeit folgend, in jede Richtung irgendwann mal ein sehr hell leuchtender Stern sein muss.
Unzweifelhaft kann man aber von einer gewissen Dunkelheit am Nachhimmel sprechen. Was ist da nun los?

Es geht hier um die abnehmende Leuchtkraft einer Lichtquelle proportional zur Entfernung und die gleichwohl quadratisch steigende Anzahl der vorhandenen Leuchtmittel. Vulgo: Je weiter eine Lampe weg ist, desto dunkler erscheint sie, aber es kommen auch immer mehr Lampen hinzu.

Nun zu den ErklÀrungen, warum der Nachthimmel trotzdem dunkel ist:

Das Licht ist noch nicht da.

Das Licht ist nicht mehr da.

Es gibt nicht genug Licht.

“Noch nicht da” meint, dass die Lampen zu weit weg sind.

“Nicht mehr da” meint, dass aufgrund der Rotverschiebung (in Deutschland seit 2005 nicht mehr der Fall:)) irgendwas weg ist.

“Nicht genug Licht” meint, dass die Lampen vor dem Erreichen der Lichtsignale bei uns ausgeschaltet wurden (der Stern ist gestorben).

11.02.2008
Hoffend auf den Tunnel am Ende des Lichts.

Tu peux toujours attendre!

05.02.2008
Alles Gute, Otilie, lange nicht gesehen. Eher sehr lange. Das vermutlich letzte Mal war 2001. Vermutlich nie wieder:)

03.02.2008
5

03.02.2008
Updates:
becks.waltavista.de

bmw.waltavista.de

30.01.2008
In Connewitz da hats geblitzt
Da sind die Leute weggeflitzt
Da hamm Se sich ein Haus gebaut
Aus Leberwurst und Sauerkraut

(Weil es mir so lÀcherlich vorkommt: Es ist ein bekannter Kinderreim.)

30.01.2008
He Chef! Wie spÀt es ist?

29.01.2008
Alles Gute.

22.01.2008
Mit so einem kleinen Rausch Ìber die Autobahn zu fahren und sich nicht mehr genau an die Strecke erinnern zu können ist ein sehr schönes GefÌhl.

16.01.2008
Überraschend. Total. Schoen.

(Hatten wir das nicht schon mal 2002?)

09.01.2008
Der Yugo wurde von einer US-Zeitschrift zum “schlechtesten Auto des Jahrhunderts” gewÀhlt.

09.01.2008
Aus dem Deutschlandfunk ergeben sich immer die besten Geschichten.

03.01.2008
4

01.01.2008
5 Tage Р4300 km РTilleda РDortmund РAnvers РCalais РLA ROCHELLE РToulouse Рzweitsch̦nste M̦glichkeit Silvester zu haben: Autobahn A9 Autoroute du Sud de la France Рund das alles mit dem besten auto der welt: bmw e30 touring Рund das alles ohne den besten mensch der welt.

27.12.2007
Und die verbleibende Zeit: ein einziger Kompromiss. Sinnlos.

21.12.2007
Stromkosten, 260 Abschlagszahlung, 140 Rückzahlung. Erst mal nachmachen. PS: dli.

21.12.2007
Update:

Es gab Interviewanfragen zu:

Durch den mit dem Heavy-Metal verbundenen Lebensstil sei er auf staatliche Unterstützung angewiesen.

Daher als Erläuterung:
www.pogo-partei.de/…

18.12.2007
Durch den mit dem Heavy-Metal verbundenen Lebensstil sei er auf staatliche Unterstützung angewiesen.

18.12.2007
silbernes hochhaus blauer himmel kapstadt

15.12.2007
beste ding in welt: augen vor der wahrheit verschließen

14.12.2007
einkaufszettel bier für die männer

03.12.2007
3

11.11.2007
Willkommen.

03.11.2007
20:27:54:    
1. SELECT *
2. FROM tabelle
3. WHERE (vorname,email) IN
4. SELECT vorname,email
5. FROM tabelle
6. GROUP BY vorname,email
7. HAVING COUNT(*)>1)
20:28:43: und das nach eeen bier un en flasch ween
20:28:53: was?
20:29:04: soviel hast du noch nicht getrunken ...
20:29:21: du meinst, das fehlt mir noch? doch das habe ich schon intus
20:29:38: ist doch aber erst 20.30
20:29:56: na und, nur weil der konsum noch auf hat?
20:30:12: und wie sieht dein restlicher abend aus?
20:30:35: naja, der konsun hat noch 30 minuten geoöffnet....
20:30:53: der konsum hat bis 9? nicht bis 10?
20:31:14: ne nur bis neune, wegen der sprittiiees
20:31:43: stell dir mal vor du würdest in einem kleinen dorf wohnen, 
          dann hättest du dir das alles schon vorher kaufen müssen
20:32:35: wieso? kennst du nicht die lieferwägen mit der aufschrift:
          "eilige alkoholika"
20:32:46: ne ....
20:32:58: ich habe mir grade bohnensuppe gemacht
20:33:00: ist auch gut
20:33:10: freilich
03.11.2007
2

03.10.2007
1

03.09.2007
Garstige Ziege.

14.08.2007
Ab morgen bin ich weg. Und dann wieder da. Aber was passiert dazwischen? Nee. Was passiert dann?

Die Zeit. Ich sehe Zeit auf mich zukommen. Viel Zeit. Genauer Freizeit.

Es wird sich die Frage stellen, was ich mit all der Zeit anstellen soll.

01.08.2007
deutsch: Tschüss -> tirolisch: Pfiati
tirolisch: Pfiati -> deutsch: Tschüss

und jetzt der Knaller: Es gibt eine Pluralform davon:

Pfiatenk

11.07.2007
Nach getaner Arbeit kann man um 00:35 ruhig die verdiente Flasche Schnaps trinken.

16.06.2007
Nachfolgend dokumentieren wir eine schöne Geschichte mit dem Titel

Ein Rollstuhl sie zu knechten

Coprigth dürfte beim Heise-Verlag bzw. beim Autor FrogmasterL liegen.
Da aber die Gefahr besteht, dass der Beitrag irgendwann mal verschwindet, legen wir lieber eine Sicherheitskopien an:

Das Original gibt es hier.

Ein Rollstuhl sie zu knechten (Epos inside)
FrogmasterL (mehr als 1000 Beiträge seit 02.11.05)

Die Welt ist im Wandel.
Ich spüre es im Wasser.
Ich spüre es in der Erde.
Ich rieche es in der Luft.

Vieles was einst war ist verloren.
Da niemand mehr lebt, der sich erinnert!

Alles begann mit dem Schreiben des großen Grundgesetzes.
Es wurde den ITlern gegeben, unsterblich und die weisesten und
reinsten aller Lebewesen.
Und den Bürgern, großen Proleten in Ihren Bauten aus Stein.
Und es wurde den Managern geschenkt, die vor allem anderen nach Macht
streben.

Denn dieses Grundgesetz barg die Stärke und den Willen glücklich und
in Frieden zu leben.
Doch sie wurden alle bertogen!
Denn es wurde noch ein Gesetz gefertigt.
Im der Stadt Berlin, im Innenministerium schmiedete der dunkle
Minister Schaublon heimlich ein Sicherheitsgestz um alle anderen zu
überwachen. In dieses Gesetz floss seine Grausamkeit, seine Bosheit
und sein Wille alles Leben zu unterdrücken.
Ein Gesetz, sie zu knechten...
Der Reihe nach gerieten die freien Menschen Mitteldeutschlands unter
die Herrschaft des Gesetzes.Doch einige leisteten Widerstand.
Ein letztes Bündnis von ITlern und Bürgerrechtlern zog in die
Schlacht gegen Berlin, und kämpfte an den Hängen des
Innenministeriums für die Freiheit Deutschlands.

Der Sieg war nahe.

Doch die Macht des Rollstuhls konnte nicht gebrochen werden.
Und so geschah in jenem Moment, als es keine Hoffnung mehr gab, das
Franzildur, der Kanzlerin Sohn, seines Vaters ledergebundene Ausgabe
des Grundegesetzes ergriff.

Schaublon, der Feind der freien Völker Deutschlands war besiegt.
Der Rollstuhl ging an Franzildur, der nun die Gelegenheit hatte, das
Böse für immer zu vernichten.
Doch die Herzen der Menschen sind leicht zu verführen.
Und der Rollstuhl der Macht besitzt einen eigenen Willen.
Er verriet Franzildur und brachte ihm um seinen Wahlkreis.
Und was nicht in Vergessenheit hätte geraten dürfen, ging verloren.

Geschichte wurde Legende..
Legende wurde Mythos...
Und zweieinhalb Jahre lang wusste niemand mehr um den Rollstuhl.
Bis er eines Tages einen neuen Träger suchte. Der Rollstuhl geriet
dem Geschöpf Wieselfix in die Hände. Der ihn tief hinein in das
Konrad-Adenauer-Haus trug. Und dort verfiel er dem Rollstuhl.
Der Rollstuhl verlieh Wieselfix unnatürlich lange Haare.
5 Jahre vergiftete er dessen Verstand.
Und in der Finsternis von Wieselfix' Büro wartete er.
Dunkelheit legte sich über den Wald der Welt.
Gerüchte wurden laut über einen Schatten im Osten.
Ein namenloses Grauen ging um. Und der Rollstuhl der Macht spürte das
seine Zeit gekommen war.
Er verließ Wieselfix.
Doch dann geschah etwas, was der Rollstuhl nicht beabsichtigt hatte.
Er wurde von dem unwahrscheinlichsten Geschöpf gefunden das man sich
vorstellen konnte...:
Von einem Bürgerrechtler!

Bettina Winsemann aus dem Niedersachsenland.

Und bald wird eine Zeit kommen da die Bürgerrechler das Schicksal
aller bestimmen...
16.05.2007
Also weil es ja anscheinend sehr schwierig ist, mit PHP auf Microsoft SQL Server (MSSQL oder SQLEXPRESS) zuzugreifen, hier ein paar Hilfen:

Für den Microsoft SQL Server:

Änderung der php.ini:
---------------------
;Use NT authentication when connecting to the server
;mssql.secure_connection = On
mssql.secure_connection = Off 

Für SQL Server Express:
-----------------------
mssql_connect("(local)\SQLEXPRESS","sa","*******************")

Dies ist richtig bescheuert dokumentiert.

16.05.2007
Weil es mal wieder Diskussionen um die Helmpflicht/Nutzen von Fahrradhelmen gab:

http://www.adfc.de/3217_1
http://www.adfc-bw.de/texte/helm/helm.htm#HeadInjuries
http://www.adfc-bayern.de/helme.htm
http://www.adfc-bayern.de/plakat.htm
http://www.ingokeck.de/publikationen/radhelm/rhwirkungslos/

02.05.2007

Wieder ein neues Feature von Microsoft:

Man hat jetzt jeden Tag ein anderes Office.

18.04.2007
Sowas hört man im Deutschlandfunk:

Ringelnatz: "Ein Taschenkrebs und ein Känguruh"
-----------------------------------------------

Ein Taschenkrebs und ein Känguruh,
Die wollten sich ehelichen.
Das Standesamt gab es nicht zu,
Weil beide einander nicht glichen.

Da riefen sie zornig: "Verflucht und verdammt
Sei dieser Bürokratismus!"
Und hingen sich auf vor dem Standesamt
An einem Türmechanismus
12.04.2007
Quelle: www.swr.de

Auf vielfachen Wunsch zeige ich hier ein Bild, was ca. 50% der Bevölkerung nicht bekannt sein sollte:

Das Urinal mit Fussbal-Tor, im Volksmund auch häufig als “Klo-Kicker” bezeichnet.

Achtung: Für das Bild wurde lediglich eine Testflüssigkeit verwendet.

10.03.2007
Durch die Äusserungen von Christian Klar wird wieder einmal die Richtigkeit des alten Satzes bewiesen:

“Wer schreibt, der bleibt.”

18.02.2007
Updates:
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16.02.2007
"Alaaf und Helau! - Seid ihr bereit?
Willkommen zur Beklopptenzeit!
Mer kenne des aus Akte X,
doch Mulder rufe hilft da nix,
des kommt durch Strahle aus dem All,
und plötzlisch ist dann Karneval!

(Tusch)

Uff einen Schlach werd'n alle dämlisch,
denn das befiehlt das Datum nämlisch!
Es ist die Zeit der tollen Tage,
so eine Art Idiotenplage,
eine Verschwörung, blöd zu werden,
die jährlich um sich greift auf Erden.
Ei' wahre Ausgeburt der Hölle,
und Ausgangspunkt davon ist Kölle!

(Tusch)

Denn dort gibt's nit nur RTL,
das Fernseh-Einheitsbrei-Kartell,
sondern aach jede Menge Jecken,
die sisch auf Nasen Pappe stecken,
in Teufelssekten sich gruppieren
danach zum Elferrat formieren
und dann muss selbst das döfste Schwein
dort auf Kommando fröhlisch sein.

(Tusch)

Auf einmal tun in allen Ländern,
die Leude sisch ganz schlimm verändern,
Sie geh'n sisch hemmungslos besaufe
und fremde Mensche Freibier kaufe,
schmeiße sisch Bonbons an die Schädel,
betatsche Jungens und aach Mädel
und tun eim jede, den sie sehen,
ganz fuschtbar uff de Eier gehen!
Sie tun nur noch in Reime spreche
und sind so witzisch, man könnt' breche, 
bewege sisch in Polonäsen, als
trügen sie Gehirnprothesen, 
man möschte ihnen - im Vertrauen 
am liebsten in die Fresse hauen!

(Tusch und Konfetti-Kanone)

Doch was soll man dagege mache?
Soll man vielleicht noch drüber lache?
Es hilft kein Schreie und kein Schimpfe, 
man kann sisch nit mal gegen impfe,
die Macht der Doofen ist zu staak, 
als dass man sisch zu wehr'n vermag!

(kein Tusch mehr.....)

Am besten ist, man bleibt zu Haus
und sperrt den Wahnsinn aanfach aus.
Man schließt sich ein paar Tage ein
und lässt die Blöden blöde sein!
Der Trick ist, dass man sich verpisst
bis widder Aschermittwoch ist!
Und steht ein Zombie vor der Tür,
mit so 'nem Pappnasengeschwür,
und sagt statt "Hallo" nur "Helau",
dann dreh sie um, die dumme Sau,
und tritt ihr kräftisch in den Arsch
und ruf dabei: Narrhalla-Marsch!"

(Diese Büttenrede wurde 1995 in Flörsheim am Main (Karnevalshochburg) gehalten: Der Redner musste nach dem Vortrag unter Polizeischutz rausgebracht werden und die Sitzung wurde vorzeitig beendet, aber die Rede ist seitdem Kult!)

Soweit die Geschichte. Die Wahrheit ist aber leider:

Die ungehaltene Rede stammt aus der Feder des Komikers Oliver Kalkofe und stand in der Reihe “Kalkofes letzte Worte” am 4. Februar 2000 in der Programmzeitschrift TV Spielfilm.
http://www.kalkofe.de…

03.02.2007
wolfsburg, germany, 22.01.2007
31.01.2007
Das mit dem Hubschrauber war lustig:
Ich habe der Polizei erzählt, dass bei dem verunglückten PKW Fahrer
vermutlich noch zwei andere Personen gehörten. Ich vermutete dies, weil:
- Der PKW Fahrer war nicht Deutsch
- Die beiden anderen Personen waren auch nicht Deutsch und außer meins
stand kein Auto wo jemand ausgestiegen sein konnte.

Gelesen in de.etc.fahrzeug.auto, 31.01.2007

19.01.2007
Updates:
becks.waltavista.de

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05.01.2007
sellin, germany, 31.12.2006

Ebrechen kommt von Bruch. Zum Beispiel wenn man Salzstangen-Bruch speist.

15.12.2006
Ich heisse NICHT Werner!

11.12.2006
Die Lösung der meisten Probleme: Epoxydharz

10.12.2006
Updates:
becks.waltavista.de

10.12.2006
wolfsburg, germany, 02.12.2006

Die Franzosen wissen sowieso was lecker ist.

10.12.2006
magdeburg, germany, 04.11.2006

In Magdeburg wissen die Leute noch was gut schmeckt.

08.11.2006
CTI:
Conductive Tracking Index (CTI) ist ein Maß für die Kriechstromfestigkeit von Materialien.

03.11.2006
Nis Randers

Krachen und Heulen und berstende Nacht,
Dunkel und Flammen in rasender Jagd -
Ein Schrei durch die Brandung!

Und brennt der Himmel, so sieht mans gut:
Ein Wrack auf der Sandbank! Noch wiegt es die Flut;
Gleich holt sichs der Abgrund.

Nis Randers lugt - und ohne Hast
Spricht er: »Da hängt noch ein Mann im Mast;
Wir müssen ihn holen.«

Da faßt ihn die Mutter: »Du steigst mir nicht ein!
Dich will ich behalten, du bliebst mir allein,
Ich wills, deine Mutter!

Dein Vater ging unter und Momme, mein Sohn;
Drei Jahre verschollen ist Uwe schon,
Mein Uwe, mein Uwe!»

Nis tritt auf die Brücke. Die Mutter ihm nach!
Er weist nach dem Wrack und spricht gemach:
»Und seine Mutter?«

Nun springt er ins Boot und mit ihm noch sechs:
Hohes, hartes Friesengewächs;
Schon sausen die Ruder.

Boot oben, Boot unten, ein Höllentanz!
Nun muß es zerschmettern...! Nein, es blieb ganz!...
Wie lange? Wie lange?

Mit feurigen Geißeln peitscht das Meer
Die menschenfressenden Rosse daher;
Sie schnauben und schäumen.

Wie hechelnde Hast sie zusammenzwingt!
Eins auf den Nacken des andern springt
Mit stampfenden Hufen!

Drei Wetter zusammen! Nun brennt die Welt!
Was da? - Ein Boot, das landwärts hält -
Sie sind es! Sie kommen!

Und Auge und Ohr ins Dunkel gespannt...
Still - ruft da nicht einer! - Er schreits durch die Hand:
»Sagt Mutter, 's ist Uwe!«

von Otto Ernst (1862-1925)
31.10.2006
Updates:
becks.waltavista.de
und
bmw.waltavista.de

28.09.2006
leipzig, germany, 26.09.2006
22.09.2006
Sollte eines Tages das deutsche Eck mit Pferd und Reiter (irgendein bekloppter deutscher Kaiser) in Koblenz in die Luft gesprengt werden, dann könnt Ihr (Schlapphüte) bei mir nachfragen.

29.07.2006
berlin, germany, 16.07.2006
28.07.2006
Gesehen in der Newsgroup de.rec.rahrrad:

-- 
> wir moechten eine Fahrradtour durch Polen machen. Freunde haben mir 
> erzaehlt, das es schon fuer Autos dort eine Katastrophe sei. Daher 
> dachte ich an evtl. Schutzkleidung wie einen Fahrradhelm.
Deutsche mit Helm wurden nur zwischen 1939 und 1945 in Polen gesichtet.
19.07.2006
Die drei ärgsten Feinde des Programmierers:
frische Luft, helles Tageslicht und das unerträgliche Gebrüll der Vögel

07.07.2006
Eine gute Idee für Datensicherung: googlemail / gmail als virtuelles Laufwerk bzw. Disk verwenden.
Dafür gibt es unterschiedliche Tools:

Für Mac gibt es:
gdisk

Für Linux gibt es:
gmail filesystem

Für PC gibt es:
gmail drive shell extension

17.05.2006
NNTP-Posting-Date: 17 May 2006 08:27:25 MEST
NNTP-Posting-Host: 6043f402.newsread4.arcor-online.net
X-Trace: DXC=EE@^SD4S_JIbSWda:jMWf@:ejgIfPPldDjW\KbG]kaMH]kI_X
         =5KeaF@GFde.alt.rec.digitalfotografie:55150

> Hallo Ihr Beiden,
🙂
Das ist hier ein Firmenlaptop, mind. 10 Nutzer, mit X-Konten und Filter, 
der auch noch zu Schulungszwecken läuft .. da scheint von einer 
Honorkraft was fehlgeleitet zu sein! :-))
10.05.2006
allée de barcelone
toulouse, france, 18.02.2005

Gefunden.

05.05.2006
Schimmel auf Käse von Landliebe
germany, 07.04.2006

Käsen von Landliebe. Lecker. Richtig gelagert und trotzdem Schimmel. Ich sage nur: Kühlkette…

03.05.2006
Wodka Gorbatschow im Supermarkt Real
germany, 07.04.2006

Ich bin mir ja nicht sicher, ob die Werbung im REAL Supermarkt von oder für Kindern gezeichnet wurde.

26.04.2006
Wir basteln uns einen Leuchtkasten

24.04.2006
ironie heroin mark knochen
mark knochen, germany, 24.04.2006
20.04.2006
39 Fragen Spezial: Harald Schmidt im Interview mit www.netzeitung.de

16.04.2006
hakenkreuz, gohla du wirst sterben, rötha, germany
rötha, germany, 24.07.2005

Seit gut 15 Jahren lesbar. Scheint aber niemand zu stören.

PS: Ich hoffe, “Gohla” lebt noch.

16.04.2006
fleisch ist mord, lübeck, germany
lübeck, germany, 28.11.2005

ohne Kommentar

31.03.2006

a) Das sollte eine Weile reichen.

b) ebay ist Dein Freund.

31.03.2006
Kraftwerk und ebay sind nicht mehr meine Freunde.

Frage von pfunds_kerl20
---------------------------------------
Artikel: Technicolour "A Techno Tribute to Kraftwerk" 
(4857677994) Diese Nachricht wurde gesendet, während das Angebot 
noch aktiv war.
pfunds_kerl20 ist ein potenzieller Käufer.
---------------------------------------
Die CD ist legal erworben und ein Original??
Beide CD´s sind illegale und nicht autorisierte Tonträger, 
welche die Urheberrechte von Kraftwerk verletzen. 
Wir werden beide Produkte von eBay sperren lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Klingklang Konsum Produkt GmbH

Angaben zum Angebot
---------------------------------------
Artikelbezeichnung:	Technicolour "A Techno Tribute to Kraftwerk"
Artikelnummer:		4857677994

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wir danken Ihnen fuer die vor kurzem bei eBay eingestellten Angebote. 
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4857678987 - Basskraft "A Tribute to Kraftwerk"
4857677994 - Technicolour "A Techno Tribute to Kraftwerk"

Kraftwerk Ralf Hütter und Florian Schneider GbR 
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23.03.2006
Man möchte gerne PHP4 und PHP5 gleichzeitig auf einem Rechner installieren. Man sucht und findet: Es funktioniert. Aber entweder PHP4 läuft als Apache-Modul und PHP5 über CGI oder PHP4 über CGI und PHP5 als Apache-Modul.
PHP4 UND PHP5 beide als Apache-Module soll nicht möglich sein. So schreiben alle von mir gefundenen Seiten.

Aus meiner Sicht ist das falsch. Es ist sehr wohl möglich, PHP UND PHP5 als Apache-Modul zusammen und parallel auf einem Computer zu installieren.

Man muss nur 2 verschiedene Apache Webserver verwenden und jeweils eine PHP4-Version einbinden. D.h. bspw. Apache 1.3.x mit PHP4 und Apache 2.x mit PHP5. Klappt alles wunderbar.

04.03.2006
Alles Gute.

04.03.2006
04.03.2006

Jeglicher Kommentar ist entbehrlich.

13.02.2006
Für exsample aus Berlin gebe ich mein Herzblut.
Ich mache das, weil der aus dem Westen kommt und viel Erfahrung mit Geld hat…
ausserdem ist er ein guter Mensch… daran glaube ich ganz fest.
Und irgendwann wird alles auf mich zurückfallen und ich werde aufsteigen in die Welt des exsample im glorreichen Westen, wo sie mich als Ossi nicht mehr schief anschauen, weil ich dann den Dialekt perfekt beherrsche…

02.02.2006
irgendwoher by email

Wie immer: Alles nur geklaut.

Wegen der Nazi-Gorengs: Der Führer ist wirklich tot und es wird kein neuer kommen. Nie mehr.

31.01.2006
copyright www.spiegel.de

Ausgelassene und vor allem friedliche Feier nach dem Wahlsieg der Hamas.

22.01.2006

12.01.2006
Der Krähenmann ist wieder da.

11.01.2006
far away, west-germany, 29/07/2005

In Baden-Würtemberg werden potentielle Einbürger(er) schwierige Fragen gestellt. Ich glaube das heisst “Gesinnungstest”. Gab es das nicht schon mal früher?

Beispiel 1: Ihr Sohn ist heterosexuell. Wie können Sie das ertragen?

Beispiel 2: Demokratie ist die schlechteste aber beste Regierungsform die wir haben.

Hä? Was? Wer soll das verstehen? Ich glaube, ich muss meinen Pass wieder abgeben.

02.01.2006
far away, west-germany, 29/07/2005
01.01.2006
10 Jahre Latest News sind rum.

05.11.2005
far away, west-germany, 05/11/2005

Video dosn’t work?
Use “Save Link as…” HERE.

26.09.2005
germany/austria, 09/2005

Scheinbar hochwertige Kunst…

germany/austria, 09/2005

…zeigt sich bei näherem Hinsehen als seltsam.

16.08.2005
internet, 08/2005

Was soll ich nur angeben?

22.07.2005
Ich im Regen mit Döner und Bier.

08.07.2005
Da es nicht einfach ist, einen Treiber für den iPod mini für Windows 98 zu finden, hier ein Link, klappt sehr gut:
http://win98.drivers.w.interia.pl/

Keine Sorge, ist aus Polen.

20.06.2005
leipzig, germany, 19/06/2005

Video dosn’t work?
Use “Save Link as…” HERE.

08.06.2005
berlin, germany, 15/11/2003

Ein schon etwas älteres Bild. Allerdings habe ich das Gefühl, der Fehler wäre noch nicht gefunden.

05.06.2005
norddeutschland, 05/2005

Hier wird eine sehr subtile Nachricht übermittelt. Der einfache Bürger meint vielleicht, er soll Motor und Radio abstellen. Dem ist nicht so. Da das Zeichen für Musik nicht vollständig durchgestrichen ist, wird der Besucher lediglich gebeten, die Musik LEISER zu stellen. Fein fein, aber ob es jemand so versteht?

12.05.2005
Hunger. Da liest man ein Buch mit Kurzgeschichten und da erzählt jemand, dass er sich über einen Berg Weisskohl freuen würde. Ich mich auch. Daher schnell zu Carrefour das gekauft. Wunderbar.

12.05.2005
Belagerung. Sie sind wieder da. “Die Schwazze”. Man geht nichts ahnend (oder nichtsahnend?) zu Auchan und dann ist der ganze Laden vollen traurigen Menschen. Also Dark-Waver. Damit die das Leben leichter ertragen können, wird eingekauft: Japanischer Eistee (Seele) und 2 Flaschen Wodka (Geist). An sich sind die Leute nicht böse. Wenn nur die Musik nicht wäre.

09.05.2005
barcelone, spain, 10/2004
04.03.2005
Manchmal geht es schneller als man denkt.

04.03.2005
Alles Gute zum Geburtstag.

17.02.2005
persian gulf inferno
persian gulf inferno

Ich glaube, 10 Jahre und mehr habe ich nun nach diesem Spiel gesucht. Und endlich gefunden. Man braucht eigentlich nur einen Amiga 500 und eine Diskette. Oder man nimmt einen Emulator. Dann geht es auch, aber eben nicht so schön.

23.01.2005
aus meinem fenster, toulouse, france, 23.01.2005

Da es Diskussionen gab, ob ich von meinem Fenster aus den Fluss sehen könnte:
Ich kann. Ich jedenfalls.

Und natürlich kann man auch Bierbüchsen an der Wand befestigen.
Ich jedenfalls. Mit “UHU tac”. Das ist sowas wie “blue tac” und sehr beliebt und gut.

bier an der wand, toulouse, france, 23.01.2005
17.01.2005
ibm travelstar, toulouse, france, 17.01.2005

Auch eine IBM Travelstar Festplatte geht irgendwann mal kaputt. Dass die ausgerechnet in meinem DELL Notebook eingebaut sein musste, ist weniger schön. Daraus kann man 2 Dinge lernen:
IBM ist eben nicht DELL und Regelmaessige Backups bewahren vor Datenverlust. Bspw. 1 Monat Fotos.

28.11.2004
fehler in word 97, toulouse, france, 27.11.2004

Nun, dies hatten wir ja auch lange nicht mehr.

02.08.2004
blutiger unterarm, leipzig, germany, 02.08.2004

Keine Ahnung, aber Werkzeug in die Hand nehmen.

31.07.2004
profi skateboard mit licht, wob, germany, 29.07.2004
"Denn die einen sind im Dunkeln
und die andern sind im Licht.
Und man sieht nur die im Lichte,
die im Dunkeln sieht man nicht."

Bertolt “eine Lanze” Brecht

22.07.2004
Naja, ich sage ja immer, nur Bekloppte unterwegs:

Skateboard-Fahrer auf A 63 gestoppt

Winnweiler (dpa) – Einen ungewöhnlichen Reisenden hat die Polizei auf der Autobahn Kaiserslautern-Mainz aus dem Verkehr gezogen. Ein Schwede war auf der A 63 mit dem Skateboard unterwegs. Dem 38- Jährigen war auf der Rückreise aus dem Urlaub das Geld ausgegangen. Er wollte deshalb mit Rucksack, Golfschläger und Skateboard nach Berlin fahren, um sich bei Bekannten Geld zu leihen. Doch nach etwa sechs Kilometern endete die Fahrt bei Winnweiler: Der Mann wurde zur nächsten Ausfahrt gebracht und musste zu Fuß weitergehen.

erschienen am 22.07.2004 um 14:16 Uhr © WELT.de

14.07.2004
Den Händler, Besitzer, Verkäufer, Fahrradhändler im Fahrradladen, Fahrradhaus, Radladen

Michael Ossowski
Bornaische Straße 17
04277 Leipzig
Telefon (0341) 3025757

als total unfreundlichen Blödmann zu bezeichnen, wäre eine Untertreibung.

19.06.2004
warner etc.
warner etc.
22.04.2004
schlamm, leipzig, 07.05.2004

Weil es so viele Nachfragen nach “Plitsch Platsch” gab. Dies war gemeint.

05.05.2004
Plitsch Platsch

12.04.2004
© Sean Slavin, www.28mm.org
11.04.2004

Hund ohne Leine vs. Kind vs. Roter Iro
featuring
Drecksassi am Ostersonntag

20.03.2004
beck’s, berlin, 20.03.2004

Sorgsamer Umgang mit Alkoholika empfohlen.

beck’s, leipzig, 20.03.2004

Auch.

04.03.2004
olympia ist sozialterror
graffiti, leipzig, 04.03.2004

Auch hier wird bald eine Videokamera installiert werden. Die Stadt Leipzig bringt bei allen Olympia-Gegner Videokameras an.

12.02.2004
graffiti, leipzig, 06.02.2004

Besser wäre es!

30.01.2004
ein krankenwagen fährt durch die jahnallee in leipzig
krankenwagen, leipzig, 28.01.2004

Auf dem folgenden VIDEO fährt ein Krankenwagen durch die Jahnallee in Leipzig. Dieses an sich banale Ereignis wird aber durch die Darstellungsform und -art zu einer einzigartigen Vermischung von Formen, Ereignissen, Formen und Darstellern.

>>> ABSPIELEN

28.01.2004
olympisches feuer in leipzig 2004 und 2012
© krude, 2003, sorry fuer klau

Gestern war ich (okay, und andere sehr liebe Menschen auch) zusammen mit unserem Oberbürgermeister Vater Tiefensee (“One Family”) anlässlich des Super-Spar-Dienstags im Kino. Wir haben uns den Film “Die Träumer” angeschaut.

Da geht es, abgesehen von einigen interfamiliären Sexszenen, vor allem darum, dass 1968 Paris in Schutt und Asche gebrannt wird. (Hier sei angemerkt, dass wir heute im Ergebnis auch dieser Ereignisse leben.)

Ich denke, Vater Tiefensee wollte sich darüber informieren, wie 2004 und 2012 anlässlich der Olympischen Spiele in Leipzig das Olympische Feuer besonders wirkungsvoll inszeniert werden kann.

28.01.2004
beck's
beck’s, berlin 25.01.2204

Am Anfang war noch Wasser.

beck's
beck’s, berlin 26.01.2204

Dann eigentlich…

beck's
beck’s, berlin 27.01.2204

… nicht mehr.

25.01.2004
Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann:

"Das ist das einzige Land, wo diejenigen, 
die erfolgreich sind und Werte schaffen, 
deswegen vor Gericht stehen."

Hä?
Was sagtest Du?
Ich glaube, Du irrst. Und zwar aus mehreren Gründen:

a) Was für Werte hast Du geschaffen?
b) Wer hat Dich darum gebeten?
c) Den Aktienkurs zu erhöhen, hat nicht unbedingt was mit Werten zu tun (ausser wahrscheinlich mit Deinen).
d) Ist das Dein Land?
e) Heisst es “Schweizer Bank”?
f) Du bist doch Schweizer, kapier endlich, dass wir Deutschen Ausländer hassen!

25.01.2004
Skywalker, Berlin, 25.01.2004
25.01.2004
13000 geschafft, Berlin, 25.01.2004
21.01.2004
Nicht von mir: Ode an Florian Gerster:

Gerster-Day
All my trouble seemed so far away
Oh i believe in Gerster, yeah!

von mir in Anlehnung:

Gersten-Tee
all my trouble seemed so far away
oh i believe in Gersten-Tee.
17.01.2004
des oipolloi garstige ziege

Hier erkennt der geneigte Betrachter eindeutig des Oipolloi garstige Ziege.

08.01.2004
Penis Enlargment Patch

Es kommt ja wirklich viel Unsinn per Email.
Aber es gibt auch sehr gute Sachen. Man muss auch ein wenig Mut haben, mal was neues auszutesten.

ES WIRKT WIRKLICH!.

Wenn man Glück hat, gibt es den Mann auch dazu.

28.12.2003

In diesen Zeiten geschieht nichts. Keine Vorkommnisse. Der Bericht beschränkt sich darauf, dass nichts neues zu vermeldet ist. Kein Krieg ohne Leid. Kein Sieg ohne Leid. Wie du mir, so ich dir. Wir haben auf sie gewartet. Alles hat ein Ende. Es endet hier, heute Nacht. Während Ihr fröhlich beim Schmaus seid, mussten wir kämpfen. Dreher, ein gutes Bier.

11.12.2003
Labskaus, bah

Labskaus ist ein Fischgericht,
der Koch kennt den Inhalt,
der Verbraucher nicht.

11.12.2003
irgendwo, irgendwann am Flughafen

Nun, was ist hier wohl zu sehen?

Eine geheime OIPOLLOI-Übergabe. Was sonst.

Der Kern einer solchen Übergabe ist, dass weder das zu übergebende Objekt noch die an der Übergabe beteiligte Personen der oder das OIPOLLOI sind. Zu vergleichen ist dies z.B. mit einer Waldsee. Ich gebe allerdings zu, dass dies eher noch mehr verwirrt, auch wenn es wahr ist. Mit wahr ist hier die Wahrheit des Vergleichs gemeint, dass es wahr ist, dass es mit einer Einlasskontrolle zu vergleichen ist und nicht etwa die OIPOLLOI-Übergabe. Die ist eh erhaben über jeden Zweifel.

Aber wie sagten bereits die Altvorderen: Eine Sache wird nicht dadurch wahren, dass sie wirr ist.

09.12.2003
Aus dem Schwarzen Brett der Uni Leipzig:

05.12.2003
	Suche Job!
	Ich (Germanistik-Studentin, 20) uebersetze fremdsprachige Arbeiten (eng, frz, spa) 
	oder korrigiere wichtige Arbeiten, sitte Babys oder Hunde..., 
	bin eigentlich zu fast allem bereit. 

	E-mail: mondpueppi@yahoo.de

Naja, wer mit 20 drei Fremdsprachen scheinbar perfekt beherrscht, sollte auch Arbeit haben.

Was mich noch mehr irritiert: Wer mit 20 drei Fremdsprachen beherrscht, sollte auch in der Lage sein, zu erkennen, dass die Emailadresse leider … wie soll ich sagen… total bescheuert ist.

Wie immer ist meine Kritik helfend gemeint. Wie bitte, soll ich jemand Arbeit geben, der so eine Emailadresse hat? Was soll ich da in die Email reinschreiben? “Hallo Mondpueppi,….”? Schon hier schäme ich mich, dass es dem Fass den Boden aushaut, dieses Wort zu tippen. Es ist mir peinlich.

07.12.2003
Leipzig, Germany, 07.12.2003

Wie du mir….

Leipzig, Germany, 07.12.2003

… so ich dir.

04.12.2003
“Walter, Du bist ein Arschloch.”

Okay, danke. Aber das kann man auch freundlich sagen und muss dazu nicht seine Gossensprache verwenden.

03.12.2003
Wenn ich mich nicht verzählt habe, dann gibt es in London 191 mal Starbucks Kaffeeläden.
(In Berlin sind es übrigens 8. Ist doch aus was.)

28.11.2003
Dokumentation der Berichterstattung zur Führer-Demonstration in Leipzig:

„Zu Arbeit, Glück und Wohlstand kann uns nur Olympia verhelfen” … Hier kämpft man nicht nur für Olympia 2012 – nein, Olympia 2004 ist ebenfalls eine Forderung von besonders engagierten Sportaktivisten. Und, das versteht sich von selbst: Eine ablehnende Entscheidung des IOC würde für Leipzig lediglich bedeuten, dass die Olympia-Montagsdemonstrationen bis zum Jahre 2012 fortgesetzt werden.

Ein Leipziger dazu: „Die Deutsche Einheit ist das Werk von Leipzigerinnen und Leipzigern. Und Olympia – ob nun 2004 oder 2012 – wird es auch werden. Mit unserer Kraft und unserem unverkennbaren sächsischem Charme werden wir dafür sorgen, das die Olympischen Spiele zu einer festen Institution in unserer Stadt werden.”

In diesem Zusammehang bleibt nur noch eines zu sagen: “Die Begeisterung für Olympia in der Bevölkerung ist ungebrochen!”

26.11.2003
die opportunität gründet in der seinslehre wittgensteins, nach der der mensch immer nur ein startkapital als mitbringsel erhält. dafür ist er verantwortlich. ein frühwerk ist dies lang noch nicht.
man sagt hyperrealismus dazu.

21.11.2003
W
Leipzig, Germany, 24.10.2003

Mach den Fernseher an, ich will mit dir reden:). Nachtraeger.

Weitere ‘W’s gibt es bei der legendären Bildagentur unter der Serie double u

21.11.2003
Flasche Becks Beck's Gold
Leipzig, Germany, 09.11.2003, 20:22

Endlich wird man das Geheimnis von Beck’s Gold gelüftet (via oh):

Artikel in zeit.de

Das es dazu Bildmaterial gibt, ist eher wundersam. Insbesondere der Ort.

18.11.2003
© Leipziger Volkszeitung vom Montag, 17. November 2003:
” Die Polizei stellte vorgestern in Bornas Innenstadt insgesamt 14 Plakate sicher. Außer dem Angriff gegen Tiefensee und Führer lauteten die Parolen “Keine Stimme für Volksfeinde”, “Rot-grüne Chaoten”, “Wir sind das Volk” und “Den Lügnern keine Stimme”. Polizeisprecher Michael Hille zufolge sind die Plakate auf dem Weg von Borna zum Staatsschutz in Grimma. ”

Staatsschutz?
Plakate töten wahrscheinlich.

1.
Ihr Penner! Das ist wie in der “DDR”. “100%ige Zustimmung zu den Olympischen Spielen werden gefordert und alle recken den rechten Arm des Ja-sagens hinzu. Macht nur so weiter und die Spiele kommen nie. Und das ist gut so. Schon aus Prinzip.

2.
Der Tag des Sturms wird kommen. Es wird Sturm geben. Ich weiss.

18.11.2003
Reifen, Pneu, Grip, Tire, Tyre
Leipzig, Germany, 18.11.2003

Einem Enterhaken gleich greifen die neuen Pneus in den Aspalt.

17.11.2003
Kommst Du auch manchmal in die Küche und stellst fest, dass die anderen schon gefrühstückt haben? Da hast Du aber Glück, denn es gibt Menschen, die müssen in ihrem Zimmer essen und haben zur Küche gar keinen Zutritt. Es soll auch Fälle geben, da wissen die Betreffenden gar nicht, dass es eine Küche gibt. Sowas führt dann meist dazu, dass man sein eigenes Essen hat und davon auch nichts mehr, aber auch gar nichts mehr, abgeben will. Hat Vorteile. Allerdings bringt das meist noch mehr Ärger.

17.11.2003
London, UK, City, Mirror Ein Bild von mir wurde auf der Website The Mirror Project auf der Startseite unter der Rubrik “nennenswert” aufgeführt.

Link direkt zum Bild.

15.11.2003
Berlin, Berlin.

13.11.2003
Bremse Magura HS 33 Willst Du jemand richtig ärgern, dann schraube ihm die Bremshebel am Rad ab.

11.11.2003
Fusionsreaktor Nachdem es mir letzten Monat gelungen ist, eine Kernspaltung in meinem Geschirrspüler durchzuführen, konnte ich gestern Nacht einen Blick in meinen neuen Fusionsreaktor werfen. Eigentlich habe ich nichts in den Reaktion geworfen. Das sagt man nur so. Besser gesagt, es zeigte sich beim Hinschauen ein Bild.

07.11.2003
15:51 Nancy Sinatra – “Bang Bang (My Baby Shot Me Down)”

Was fuer ein sau-cooler Titel.

07.11.2003
Als erstes ist mir heute morgen Boris Abramowitsch Beresowski im Wald entgegengetreten.

Dann sah ich im Führerhaus einer Strassenbahn Michael Dell

06.11.2003
Mandy ist hinter mir her.
Der Mann sagt “Ach komm Mandy, was soll denn das?”
Mandy ist eine Schäferhündin.
Es ist nichts passiert.


A: “Bist Du auch Mitglied der Steuersenkungspartei?”
B: “Sowas darf doch heute gar nicht mehr geschlachtet werden!”


Den Grad der Trunkenheit einer Person kann man unter anderem daran ablesen, in welchem Abstand die Schuhe stehen, die vor dem Zubettgehen noch ausgezogen wurden.

03.11.2003
Eventuell sehenswert:

HGB Leipzig:
Auf der Suche nach Identität. Boris Mikhailov und Studierende
06.11. bis 12.12.2003 | Ausstellung

weil:

http://www.tate.org.uk/modern/
exhibitions/cruelandtender/mikhailov.htm

03.11.2003
Kind: “Mutti, warum rennt der Mann?”

Mutti: “Der macht das freiwillig!”

03.11.2003
Manchmal muss man in den Kampf ziehen.
Manchmal sieht man auch nur so aus, als würde man in den Kampf ziehen müssen.
Meist geht es gegen gefährlichste Jäger.
Oft hat man aber auch nur seine bessere Sonnenbrille in der Arbeit liegen lassen.

03.11.2003
Ja liebe Kinder, bald kommt Harry Potter 5.

Es ist mir eine besondere Freude, euch mitteilen zu können, das der kleine blöde Wichser in diesem Teil leider sterben wird. Es ist also bald vorbei.
Aus dem Leben aus dem Sinn. Ihr werdet es sowieso bald vergessen haben. Es kommen neue Helden, die werden auch sterben.
Aber für die mit so viel Müll gefüllten kleinen Köpfe ist das ja eh egal. Hauptsache es flimmert.

03.11.2003
Wie hiessen denn eigentlich die kleinen possierlichen Plüschtiere in der Star Wars Trologie? Ewoks. Das waren die Kreaturen, die so Geräusche gemacht haben, wie Fledermäuse, wenn ihr sie hören könntet.

Die sehen in etwa so aus, wie der Troll auf dem Foto.

28.10.2003
© Leipziger Volkszeitung vom Dienstag, 28. Oktober 2003

Wenn Rumpelstilzchen wütend ums Feuer tanzt 
25.10.2003
Ich will Brauchtum.

25.10.2003
Deuschlandfunk, 25.10.2003, vormittag: “Achtung auf der A?, es steht ein Blecheimer auf der Strasse.”

Wie fein, dass es immer ein passendes Bild gibt.

24.10.2003

Ha! Es ist vollbracht. Jetzt kann es nur besser werden.

Zur Erinnerung für die Vergesslichen:
“Your first 10,000 photographs are your worst.”
(Henri Cartier-Bresson)

24.10.2003
Ich wusste doch, ich habe das mal festgehalten.

23.10.2003

Steve Mc Queen, man trifft ihn überall.

Einen passenden Artikel über den legendären Ford Mustang kann man in der Weltwoche (Schweiz) lesen

22.10.2003
Hiermit bewerbe ich mich um Teilnahme an Ihrem Atomprogramm.

geht klar!

----- Original Message ----- 
From: <wast_at_wast.org>
To: <xxxx_xxxxxxx@yahoo.de>
Sent: Wednesday, October 22, 2003 11:05 AM
Subject: programm

>> hallo,
>> hiermit bewerbe ich mich um teilnahme an ihrem atomprogramm.
>> 
>> -- 
>> mfg.
>> walter, wast_at_wast.org
>> http://www.wast.org
>> http://www.foto25.com
>> http://www.waltavista.de
>> http://www.urlaubsamt.de
22.10.2003
http://www.banksy.co.uk/

21.10.2003

Was für ein Bild.

17.10.2003
Komisch, in letzter Zeit treten bestimmte Personen immer gleich häufiger auf. So las ich heute morgen wieder etwas aus einem Interview mit “Die Ärzte”. Es ist aus der FAZ.

Frage an Farin Urlaub:
Könnte man den Gedanken der ewigen Wiederkehr
in der Musik in "Als ich den Punk erfand" mit dem Stück
"Anti-Zombie" verbinden, wo die Toten wegen Überfüllung
der Hölle die Erde heimsuchen?
Antwort:
So Gedanken machen wir uns nicht.
16.10.2003
Aus einem Interview im Speigel:):

Gonzalez: 
Dass Madonna als Hits getarnte MP3s ins Internet 
gestellt und darin dann die Fans wegen der Klauerei mit 
den Worten "Fuck yourself" beschimpft, verstehe ich nicht.
... 
Ich glaube, sie hat sich damit nicht gerade beliebt 
gemacht, denn die Platte "American Life" hat 
sich ziemlich schlecht verkauft.

Bela B.: 
Das ist doch nicht der Grund für den Flop. 
Madonnas Platte ist einfach nicht gut.
15.10.2003
Okay, ich gebe es zu: Ich hatte früher eine solch furchtbare Frisur. Ich schäme mich, wenn ich heute sowas ansehen muss.

Man beachte aber bitte das edle Schuhwerk: Es sind die legendären Nike-Turnschuhe, nicht zugeschnürt.

Und das Eis war früher auch schon lecker. Ich esse nämlich Eis und nicht etwa einen Apfel.

Leider ist mir nicht bekannt, wo dieses Bild entstanden ist. Ich weiss nicht mal genau, wer es fotografiert hat. Wer genau hinschaut, kann den Fotografen in der Sonnenbrille erkennen. Es ist zugegebenermassen nicht ganz leicht.

Damit ergeben sich 3 Fragen, die mich selbst brennend interessieren:

  1. Wo ist das Bild entstanden?
  2. Wer hat es fotografiert?
  3. Zusatzfrage: Wer steht neben mir?

Hinweis: Es ist nicht Steve Mc Queen! Weder der, der es fotografiert hat, noch der, der neben mir steht. (Was nicht heissen soll, dass es keine Bilder gibt, auf denen Steve Mc Queen nicht neben mir steht.

Wie immer, dürfen ein paar Leute nicht mitmachen. In diesem Fall sind dies:

  • Der Fotograf,
  • Steve Mc Queen und
  • der neben mir.

Leider.

14.10.2003

Wunderbar. Hier sieht man die Anmerkungen eines gefrusteten Webmasters. Ich kann richtig mitfühlen, wie er schon die Fragen von bescheuerten Anwendern erwartet: “Wann ist denn die Seite wieder da?”. Und mit tiefer Stimme und gelber Überzeugung wird dem Gegner mitgeteilt: “Nie wieder”.

13.10.2003
Steve Mc Queen. Einer der Grössten. Leider starb er viel zu früh. 1980, im Alter von 50 Jahren. An Lungenkrebs. Er war Raucher. Es wird aber von vielen vermutet, dass dies überhaupt nichts damit zu tun hatte.

Aber egal. Ein guter Schauspieler. Und um eine Legende zu werden, muss man früh sterben.

09.10.2003
Ach so: Dann ist natürlich wieder mal ein Raumschiff gelandet und so ein Trottel ausgestiegen. Mit einer Lampe am Helm.

09.10.2003
Wirklich ein Asi

Soeben im Internet gelesen:

verkaufe:
...
4. Bomberjacke von LEE. Grün-Khaki,
5. Braunes Hemd von GAP, ebenso gut erhalten!
6. Einen Tisch, 1*1 m

Was das wohl soll? Insbesondere interessiert mich natürlich, was man mit dem Tisch anfangen könnte.

07.10.2003
🙂

07.10.2003
Das kann nicht wahr sein! Ist das Dein Kopp???? DTM

06.10.2003
Eine interessante Erfahrung ist es total verkatert beim Zahnarzt zu sein. Wer am Ende von beiden mehr leidet, ist allerdings nicht so genau klar.

04.10.2003
Ich liebe sie.

Und die abgebildetet Kamera ist ein wenig lädiert. Erst habe ich versucht, sie durch Werfen bei 20 km/h auf Asphalt zu beerdigen und heute habe ich mit einem Zicke-Zacke-Messer den Objektiv-Schutz bearbeitet. Sie arbeitet.

03.10.2003
Sie freuten sich riesig, wenn eine Maschine nach sechs Stunden etwas fertig brachte, wozu jeder Mensch auf der Straße für 2 Cent fähig gewesen wäre. Anschließend ließen sie sich Bananen- und Sushi-Pizza kommen und schliefen vor der Tastatur ein.

(aus Terry Pratchett, “Heiße Hüpfer”)

bzw. aus de.comp.lang.javascript

02.10.2003

02.10.2003

a) ich kann nichts dafuer

b) sind kopftuecher nicht verboten?

30.09.2003
“…die berichtet, dass die Klage gegen verschiedene Punkte der Vertragsbedingungen von Ryanair erfolgreich war. Betroffen ist insbesondere der Ausschluss der Haftung für das Erreichen von Ausflugszielen.”

Das habe ich nicht gewusst. Leider ist es auch falsch. Es muss heissen “Erreichen von Anschlussflügen”. Aber so ist es schöner.

30.09.2003
Ist es wieder soweit?
Ist er wieder da?
Haben wir einen neuen?
Heil???
(Quelle und © www.spiegel.de, dpa)
30.09.2003
So schaut ein gesunder Fuss aus. Abgesehen von den langen Fussnaegeln.

Und so sieht ein Fuss aus, wenn man versucht hat, den Gelenkknochen um 90 Grad abzuknicken. Ja, das sind Schmerzen. (Nein, eh wieder Sorgen kommen, alles nicht so schlimm. Alles nur Scherz. Demnächst kommt eine Serie über den Versuch der Atomspaltung mit einem Messer und dem Chemiebaukasten und Cäsium 386 [DX].)

27.09.2003
Endlich ist seit langer Zeit kein Film mehr zu scannen. 8934. Bald werden dann also auch die Bilder besser.

26.09.2003
...
If you ever find my house on fire
Leave the silver
Save the photographs

(irgendein Gedicht von Fran Landesman

26.09.2003
Ich mache mir keine Sorgen mehr um die Zukunft unseres Landes. Die kommende Generation wird es schon richten.
So hörte ich heute morgen einer Gruppe junger Studentinnen zu:

“… Er will den jungen Leute quasi die Feder der Gesellschaft vor Augen halten.”

Was ist die Feder der Gesellschaft?

Nun sie hat mit Sicherheit Feder gesagt. Vielleicht meinte sie aber auch Väter, es war aber nicht zu hören.

26.09.2003
“Stärker als Gewalt ist der Geist. BILD.”

Anzeige der BILD zum 17.06.1953 oder 1956, wer weiss das heute noch.

26.09.2003
Immer wenn ich einen Eintrag an einem 26. eines Monats mache denke ich daran, dass ich auch an einem 26. Geburtstag habe. (Wie alle wissen, am 26.07..)

Frage: Wie macht man es eigentlich? Wenn am Satzende eine Zahl mit Punkt kommt und dann noch der Satzpunkt?

25.09.2003

http://www.abcnews.com, 25.09.2003, 11:19 MEZ

23.09.2003
17:35, Pistol Grip, “Crucifixion Politix”

23.09.2003
“Your first 10,000 photographs are your worst.”
(Henri Cartier-Bresson)

Nun ja, dann geht es ja bald aufwärts. Es fehlen nur noch 1208 Bilder.

22.09.2003
Der geheime OI POLLOI (-Übergabe) hat ein Licht im Auge.

Der geheime OI POLLOI (-Übergabe) hat ein Licht in der Hand.

22.09.2003
Ich sollte vielleicht doch ein wenig vorsichtiger sein mit geschriebenem Unsinn hier.

Weil sich mittlerweile 13 Leute Sorgen um mich gemacht haben und bereits 2 Kettenbriefe zu meiner Rettung in Netz kursieren:

Die Meldung von 18.09.2003, die von meiner schweren seelischen Krankheit berichtete, war ein Scherz.

Ich war doch nur so total traurig, dass ich aufgrund einer Erkältung meiner Morgengymnastik (Laufen) nicht nachgehen konnte.

Übrigens leugnen Menschen immer Ihre Krankheit und erfinden fadenscheinige Ausreden, um davon abzulenken:)

20.09.2003
1 h 48 min, -12 min.
(von gefährlichsten Jägern aufgehalten)

20.09.2003
Und sie lachten nur!
Sie haben wirklich gelacht, als ich den Jägern (15 Autos direkt in der Heide geparkt, gefährlichste Hunde und ca. 30 Jäger-Herrchen mit Tötungs-Absichten gegenüber Rebhühnern) heute mit gestrecktem Finger zurief:

Mörder, Ihr!

(Wahrscheinlich dachten die Jäger, ich mache Spass, oder ich sah so aus, als könnte von mir nur Spass ausgehen bzw. ich wirkte vielleicht [ein wenig] lächerlich…)

… bis ich meine eingeschlagene Linie verliess und mich in Kampfhaltung und Zick-Zack-Kurs den gefährlichst bewaffneten Jägern näherte. Sollten Sie sehen, was die Jägern davon haben, über mich zu lachen. Im Laufen ergriff ich, was Mutter Natur mir als Werkzeug/ Waffe darbot: Einen einfachen Stecken.

Es war ein grässliches Gemetzel.

Aber sie wollten es nicht anders, die Jäger!

Die Jäger, die nun selbst zu gejagten wurden. Verfolgt von mir, über den Sie eben noch gelacht hatten. Wie stand schon in alten Sagen geschrieben:
“… mähte mit seinem Schwert wie mit einer Sense unter den Feinden.”

Keiner blieb übrig. Vielleicht sollte ich mich nicht so reinsteigern.

20.09.2003

Scheisse: 27 Jahre jung und schon Krampfadern.

19.09.2003
und dann sah ich Thomas seit langem mal wieder.
Er schien auf dem Weg in die theologische Fakultät.
Aber das ist nur eine Vermutung.

19.09.2003

19.09.2003
Die wichtigste Änderung in Mozilla 1.5 RC-1:

Gecko now supports setting color for <HR>

18.09.2003

18.09.2003
Ein Raumschiff landet.

Es kommt näher.

Und ein grüner steigt aus.

Ich gebe zu, gerade das Ende erscheint total schwachsinnig. Aber es hat einen tieferen Sinn. Ich bin nämlich wieder gesund. Nach langer seelischer Krankheit in Verbindung mit Depressionen geht es mir wieder gut: Ich konnte 2 Tage nicht laufen. Dies ist seit gestern wieder möglich. Erst wenn man etwas nicht hat, merkt man, dass einem auch sowas total nerviges und anstrengendes fehlen kann.
Alles wird besser. Trottel.

18.09.2003

Weiteres Schuhbild. Leider ohne Sinn und Verstand.

17.09.2003

13.09.2003

1 h 50 min, -10 min.

13.09.2003

Das Glück hängt an einem Kran-Haken.
(aufgrund der ständigen Nachfragen: es ist nur ein blöder Spruch, der nicht mal von mir ist, eigentlich will ich nur auf die Seite verweisen)

13.09.2003
600,00 EURO 0,00 EURO (und man ist schneller)
Johnny Cash ist tot Nun ist er selber einer:

“(Ghost) Riders In The Sky”

12.09.2003

Dies ist momentan mein absolutes Lieblingsbild.
(zur Info: Geländer, aussen, Tate Britain)

10.09.2003
Hee Cheff, wie spät es ist?

Diese Frage wurde übrigens an dieser Haltestelle gestellt:

10.09.2003
Dies ist mein neues Motorrad. Yamaha XT.

09.09.2003
Okay, das Bild ist nicht von mir, also heimlich kopiert, aber das ändert nichts an der Schönheit.

07.09.2003
diese schweine, im sonnenuntergang gerade dort einen 2 meter nosebluntslide dranfetzen, das wäre was. aber nein mamor ist zum sitzen da, und wenns zwischen blauen ketten ist.

(text nicht von mir, nur orthografisch überarbeitet)

06.09.2003

05.09.2003
🙂

05.09.2003
05.09.2003 landesvatter record release party schönhauser allee 157

04.09.2003
Mit sofortiger Wirkung.

03.09.2003
Was für eine Tragodie: Charles Bronson am Samstag, 30.09.2003 leider verstorben.

Was für eine Freude, letzte Woche nochmal den Film mit dem Todeslied gesehen zu haben.

02.09.2003
Eine schöne Geschichte. Sowas kann man erleben, wenn man anderen Menschen zuhört:

“Oh mensch, ich Trottel, alles umsonst, ich bin überhaupt nicht so cool. Verstehste? Ich bin nicht so cool! Ich musste aber so tun, sonst wäre das totale Choas ausgebrochen. Das Problem ist nicht die Tatsache. Das Problem ist, dass sie mich nicht vorher informiert haben.”

So spricht der Idiot, der neben mir war. Wirklich ein totaler Idiot. Ich hasse es, wenn solche Typen neben mir sind. Der absolute Schauspieler und Lügner. Aber wieso?

26.08.2003

Ohne Kommentar.


Sieben auf einen Streich (man beachte den ansonsten auch gut gefüllten Kühlschrank).


Beck’s Experience

16.08.2003
Naja, schade.
Nein, ein böser Schwerz.

Auf alle Fälle sieht man die Überschrift meiner Lieblingsfrauenzeitschrift:
Glamour

Diese beschäftigt sich meistens mit ph-Werten im Intimbereich.

Ja, es muss mal gesagt werden, das gibt es, das ist ein Problem und darüber kann man reden, darüber kann man lustige Werbung machen und darüber kann ich mich lustig machen!

09.08.2003

KONSUM – da bin ich zu Hause
Ich bin ein Fan des Konsum(s). Es arbeiten dort wirklich unglaubliche Menschen:

Ich habe eben in 1 Minute erfahren, dass eine Verkäuferin

  • ihre Chefin mit “ach Chefchen” anredet,
  • 10 Jahre zu Hause war und es deshalb jetzt alles nicht so schlimm ist,
  • sie mich toll findet, weil ich nicht rauche
  • sie mich gerne an der Schulter anfasst,
  • ihr Mann mit dem Rauchen nicht aufhören kann,
  • und er (ihr Mann) immer sagt, “Räucherware” sei doch gut (wegen seines Rauchens).

Na, wenn das nicht alles schön ist.

08.08.2003
Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?

Das erste Bier ist eröffnet und es wird nicht das letzte sein.

03.08.2003
Es gibt eine neue Diät. Der Name ist 4 in 2.
Das soll heissen: 4 kg in 2 Stunden. Das Wunder ist möglich. Leider nicht ganz ungefährlich.
Man nehme heisses Wetter, mind. 35 Grad Celsius, eine ausgiebige Strecke, die man schnellen Schrittes zu Fuss in 2 Stunden zurücklegt und nichts zu trinken für unterwegs.
Dann verliert man 4 Liter Wasser in 2 Stunden.

Ach so: eigentlich muss die Diät 4 in 4 heissen, weil die 2. 2 Stunden dafür benötigt werden, um wieder normal denken, reden und atmen zu können.

02.08.2003
Es bedarf einer Ergänzung zu den Grüssen bei Läufern. Ich habe einen neuen Gruss vernommen:

“Oh mein Gott”

Der Person, die diesen Gruss an mich richtete (und dies tat sie mit Sicherheit) sei gesagt:
Ich bin es nicht.

01.08.2003
Vergiss es!

Da kann man auch gleich weglaufen:) Na?

30.07.2003
Jetzt weiss ich wieder, was ich meinte:

Es geht nichts über ein ordentliches Strand-Bier.

Und der folgende Text hat damit überhaupt nichts zu tun, ist aber einfach schön:

natürlich ergibnis einer (ich muß zugeben teuflich gut gelungenen) fotomontage. da die abgebildete person in real lilfe ja gar keinen alkohol drinkt. im übrigen ist diese fotographische verfremdung meines gesichts und die einarbeitung einer bierflasche, wohl das ergebnis einer feingestrickten intrigemkampagne.

25.07.2003
Klaus 'Der Fahner' Wennemann Weil ich ihn, der “LI” gerade höre: “Er läuft, ich glaub er läuft…”.

Klaus Wenneman ist tot. Und zwar schon lange. Bisher ist dieser wirklich grandiose Schauspieler von mir nicht ausreichend gewürdigt worden.

Ich bin mit ihm augewachsen. Jede Woche in der Fernsehserie “Der Fahnder” (bzw. “Der Faber” wie einige Mitbewohner ständig meinten).

Günther Willers und Franz Meersdonk Sollten in dereinst ferner Zukunft Rüdiger Kirschstein und Manfred Krug (Günther Willers und Franz Meersdonk, 300 PS. Sie fahren Terminfracht in aller Herren Länder, auf sie ist verlass.) gestorben sein, werde ich diese in Erwähnung der Serie “Auf Achse” ehren.

23.07.2003
Laufen i.S.v. schneller als Spazieren (auch Joggen genannt) ist an sich eine ziemlich einseitige, einsame und vereinsamende Angelegenheit. Daher hat der Läufer während dieser Tätitgkeit ausreichend Muße, sich mit statistischen Erhebungen zu befassen.
Ein untersuchenswerter Aspekt ist dabei das Grussverhalten bei Begegnungen mit anderen Läufern.
Grundsätzlich sollte hier eine Unterscheidung angefangen bei den Geschlechtern gemacht werden. Ganz einfach, nicht ausreichend präzise und wer es schnell haben will: Männer grüssen, Frauen gar nicht.
Leider ist dies aber viel zu einfach. Die Grüsse der Männer können grob unterschieden werden:

  • einfaches Kopfnicken
  • der hoch gestreckte Daumen (“weiter so”, “halt durch Kamerad”)
  • Winken mit der Hand, nochmals zu unterscheiden in
    • Heben der Hand zum Grusse
    • seitwärts Abwinken
  • verbal (“hallo”, “Tag” oder leises Stöhnen)

Wie ist dies zu erklären?
Soziokulturell sicherlich mit der Jagd. Männer gingen evolutionstheoretisch bis vor wenigen Jahren zur Erhaltung der Vitalfunktionen jagen. Zur Vereinfachung soll es genügen, davon auszugehen, dass die Grüsse der Läufer (oder früher Jäger) Hinweise auf reiche Jagdgründe bzw. gesichtetes, tötungswürdiges Wild waren. Etwa in der Art:
“Tier, essbar, Aas -> diese Richtung, 100”
War damals das Jagen lebensnotwendig, so ist dies heute nicht anders. Läufer, die Produkte der Ernährung käuflich erwerben können (Stichwort Markfrisch, laufen zur Stärkung des Körpers, um den täglichen Kampf (Stichwort “Mobbing”) im Büro besser überstehen (Stichwort “Weihnachtsgeld”) oder gar gewinnen (Stichwort “Chef”) zu können. Ist der Körper nicht ausreichend gewappnet droht ein hinterer Platz in der Rudelordnung (Stichwort “Arbeitsamt”).

Warum grüssen nun aber Frauen nicht?
Leider konnte dies bisher noch nicht ausreichend ergründet werden. Der bisherige Stand der Erkenntnisgewinnung ist aber folgender. (Es ist allerdings zu beachten, dass bisher nur allgemein bekannte, oft falsche, oft falsch verstandene und interpretierte oder gar noch öfter falsch wiedergegebene Aspekte aufgeführt werden können.)
Es ist auffällig, dass die weiblichen Läufer oft in Gruppen auftreten, was bei Männern sehr selten ist. Trifft man einzelne Läuferinnen, ist ein Gruss noch eher zu erwarten als bei einer Horde. Eine laufende Horde weiblicher Läufer ist meist in ein Gespräch vertieft und nimmt den bei der Annäherung in Balzstellung und -verhalten (Versuch, locker dreinzuschauen oder Hose zu Schaustellung der Fortpflanzungsorgane straff ziehen etc.) wechselnden männlichen Läufer nicht war (Stichwort Geschlechtsverkehr).

Wie ist dies zu erklären?
Soziokulturell sicherlich mit dem Spinnrad. Frauen arbeiteten evolutionstheoretisch bis vor wenigen Jahren zur Erhaltung der Vitalfunktionen oft gemeinsam am Spinnrad. D.h. ein wärmender Wams für den Mann bei der Jagd erhöhte die Wahrscheinlichkeit der sicheren Heimkehr ebendiesen und die Wahrscheinlichkeit des Mitbringens von Proteinen.
Die Arbeit am Spinnrad war im Gegensatz zur Jagd ein wenig einseitig und den Fähigkeiten der Spinner in keiner Weise angemessen. Um es abzukürzen: Um die Arbeit am Spinnrad angenehmer zu gestalten, wurden dabei Geschichten und Informationen über artenreichen Jagdgründe ausgetauscht, die lebensnotwendig waren. Dies wird heute bei Läuferinnen fortgeführt.

Dieser kleine Exkurs soll verdeutlichen, dass an einfachen Dingen die Welt leicht zu erklären und noch besser zu verstehen ist. Einfache Wahrheiten helfen Leben heilen.

21.07.2003
Der, der frei von Schuld ist,

werfe den ersten Stein.

15.07.2003
🙂 Es geht nichts über einen ordentlichen Strand-

08.07.2003

03.07.2003
In wenigen Tagen ist es soweit:
Dann heisst es wieder:
Fasten your seat belts!





Und dann:



30.06.2003
Fasten
Es ist wieder mal soweit.

Okay, war ein Scherz, ich bin doch nicht bescheuert.

24.06.2003
Heute ist mir nach “repeat please” bzw. “machs noch einmal”.

Das ist mein Gehirn.

Das ist nicht etwa meine linke Hand, sondern auch in meinem Kopp.

Hier geht es um einen Ukrainer. Langsam aber sicher könnte man die ganze Geschichte auch mal erzählen.

Naja, hier geht es um ein weltweit agierendes Unternehmen.

Dieses Bild zeige früher mal Menschen. Nicht dass es heute keine Menschen mehr sind. Aber auf dem Bild sind keine mehr.

Serbisches Nasenspray.

Eine schöner Film.

22.06.2003
Heute Thema betteln.

Eben kam mir ein junger Mann entgegen, hatte etwas Kleingeld in der Hand und meinte, ihm würden noch 4 Euro für das Zugticket nach Hause fehlen. Ihm haben Sie alles geklaut. Ich hatte ein sehr grosses Eis in der einen Hand und in der anderen mein Fahrrad.
Nun war es so, dass ich wirklich mein ganzes Kleingeld für das Eis ausgegeben hatte und ihm nicht einen 5 Euro-Schein geben würde. Eigentlich gab ich dem überhaupt kein Geld, weil ich die Geschichte mit dem Ticket nicht glaube und eben wirklich kein Kleingeld hatte.
Ich sage ihm die Wahrheit, dass ich mein ganzes Kleingeld für das Eis ausgegeben habe und ihm daher nichts zur Verfügung stellen kann.
Er macht sich mit den Worten davon “ja, ja, immer diese Ausreden”.

Wäre er doch so ehrlich gewesen wie die Punkerin, die 1 Minute später sich mir in den Weg stellte und 20 Cent haben wollte, damit sie sich Zigaretten kaufen kann, dann fände ich das netter.
Allerdings konnte ich ja auch ihr kein Geld geben.

19.06.2003
Weil heute Dein Geburtstag ist. Alles Gute.

17.06.2003
refurbished refurbished refurbished refurbished refurbished refurbished refurbished refurbished refurbished refurbished refurbished refurbished refurbished refurbished no comment today.

17.06.2003
Da will ich wieder hin.

16.06.2003
Man könnte meinen, dass Bier alles im Leben ist.

Dies ist nicht der Fall.

Leider.

12.06.2003
Was ist das?

  • Drei-Einigkeit?
  • Drei-Faltigkeit?
  • Lecker?

NEIN!

Gerecht verteilt auf die 3 folgenden Typen. Für jeden eins.

06.06.2003
Es ist bestimmt nur müde. Es schläft. NEIN, es ist nicht tot, es ist nur müde. Gleich wacht es wieder auf und es geht weiter. Es ist nicht tot.

06.06.2003







05.06.2003
Scotty hat also auch nur eingekauft.

05/06.2003

🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

27.05.2003, 16:50
Lampenfieber wie vor einer Prüfung.

23.05.2003
Wie man leicht sieht, ich war im Urlaub. In Land der Geisterfahrer und SKL-Bewerber.

19.05.2003
Und wie sagte ein guter Mensch zu mir:

“Was glaubst Du, wie sehr Du liebgewonnene Gewohnheiten vermissen wirst!”

17.05.2003
Vielleicht kann jemand was damit anfangen, man kann Bookmarks auch mal löschen.

VisitBritain: Britische Fremdenverkehrszentrale, Britische Zentrale für Fremdenverkehr
transmanche ferries (dieppe)
Hoverspeed (calais, dieppe)
P&O Ferries (calais)
SEAFRANCE (calais)
The AA: Route planner
RAC Route Planner
Reiseberichten von Fahrradtouren in Westeuropa [Karl Brodowsky]

16.05.2003

15.05.2003
Und wieder da.

07.05.2003
Und da.

01.05.2003
Und los.

29.04.2003
Häh? Was ist los? Du Assi, physisch ist alles okay, going psycho!. (“Going Psycho” ist wieder mal ein Rätsel. Wer es rausbekommt, erhält einen Gutschein. Klar ist, dass EINE PERSON nicht mehr mitmachen darf, weil die sowieso alles errät.)

23.04.2003
splint shin syndrom Naja, die meisten Menschen scheinen mir nicht zu glauben, dass man an der Krankheit “splint shin syndrom” leiden kann. Es klingt sicherlich ein wenig seltsam, ist aber harmlos und wirklich nicht weiter schlimm.

19.04.2003
OnMouseOver Elend.

19.04.2003
Den wahren Problemfall erkennt man daran, dass er 4 km zum Geldautomaten joggt, dann Bier und Rotwein kauft (und auch trink) und sagt: “Na was’n, ich hab doch auch Sport gemacht”.

18.04.2003
Fremde Federn: www.netzmuetze.de

Olympia 2012
Leipzig – eine Stadt dreht durch
Das olympische Feuer breitet sich aus Als erstes wollen wir festhalten, das Sport an sich und das Messen von sportlichen Leistungen im Rahmen eines Wettkampfes schön und gut und an sich nichts verwerfliches es ist. Wenn allerdings ca. 100.000 Menschen im Laufe eines einzigen Abends pausenlos „Wahnsinn“ schreien und sich in die Arme fallen, als ob die Stadt Leipzig schon zum Austragungsort der Olympischen Spiele 2012 gekürt worden wäre, dann darf man sich schon fragen, ob das Rufen des Wortes „Wahnsinn“ nicht vielleicht doch den eigenen Geisteszustand beschreiben soll. Aber was will man von Menschen erwarten, die mit Lokalzeitungen den Kameras zuwinken. weiter…

15.04.2003
So schön kann der Leipziger Auwald am Morgen sein. Voraussetzung ist, dass man recht zeitig aufsteht.
… siehe unten

Weniger schön ist der Auwald, wenn man um 8:30 praktisch total betrunken durch ebendiesen stolpert.

www.bist-du-
staerker-als-
alkohol.de ?

11.04.2003
es heisst nicht

“mal was wieder zum nachdenken”.

sondern

“was wieder nachdenken, mal doch was”.

dein manager!

mein manager!

mein manager!
mein manager bei der arbeit für mich!
10.04.2003
Lauf mein Junge, lauf. Lauf um Dein Leben. Lauf. Immer weiter. Du kommst sowieso nicht an. (Mal was wieder zum nachdenken, hihihi.)

09.04.2003
So schön kann der Leipziger Auwald am Morgen sein. Voraussetzung ist, dass man recht zeitig aufsteht. Allerdings ist dieses Bild nicht im Leipziger Auwald aufgenommen. Das Bild stammt aus Frankreich, Atlantikkueste, 150 km südlich von Bordeaux. Wer es genau wissen will: Der Ort heisst Linxe. Wirklich.

08.04.2003
Hä?
Manchmal bekomme ich seltsame Nachrichten.

Eben schrieb mir eine junge Frau, die ich besser kenne, und hat mir vorgeschlagen, einen bestimmten Film zu sehen. Toll dachte ich. Wir haben uns ja auch lange nicht gesehen.

Das komische ist, dass sie allerdings meinte, ich sollte mir den Film alleine anschauen, weil sie überhaupt nicht da sei.

04.04.2003
to fast – fasten

Fasten your seat belts!

(naja, eigentlich wirklich richtig schlecht)

(zu jeden dreck habe ich bilder, zum vergroessern draufklicken)

04.04.2003
flopo1@freenet.de wrote:

> Gesendet am 27.03.2003, 06:56:12
> Ansprechpartner: flo
> Firma:		 
> Strasse:	berghäuser strasse xxx
> PLZ:		45663
> Ort:		recklinghausen
> Telefon:	 
> Fax:		 
> Email:	flopo1@freenet.de
> 
> Mitteilungstext:
> 
> also echt du ich muß schon sagen deine 
> home page ist einfach suuuuuuuuuuuuper. :-))
> bin heute morgen (jaja vor arbeit ) durch zufall 
> darauf gestoßen. ich suchte was über das fasten.
> will es auch mal probieren .also macht man sich 
> ja erst kunt.
> die bilder die du im text hast von 2003 
> einfach prima.echt.
> 
> vorallem der tunnel.von den träume ich so oft 
> (ja echt ) und am ende weis keiner was ist...
> gruß flo ( andrea )

hallo, flo (andrea),

fein, dass dir meine seite gefaellt und sorry, 
dass ich erst jetzt antworte. 

ich muss aber eins sagen: 
das fasten ist eine der wenigen geschichten, 
die stimmen (so einen unsinn kann man sich nicht ausdenken). 

der rest ist meist erfunden. insbesondere das mit dem tunnel 
ist totaler quatsch. auch wenn ich jetzt eine welt kaputt mache:

(EINSCHUB: einer der im irak gefangene ami-soldaten, 
von der inst.-kompanie sagte: "mache kaputtes ganz". EINSCHUBENDE) 

aber das mit dem schnell durch den tunnel fahren, war gelogen. 
ich wurde nicht ueberholt. 
ich sitze in dem auto, welches nur als strich zu sehen ist. 
das andere auto gehoert zwar auch mir, aber das stand rum 
und ich habe beim vorbeifahren per fernbedienung eine kamera 
(nikon fd 100-2 Dx, multi-extensional) ausloesen lassen. 

wie man leicht sieht, erlaube ich mir, diese geschichte 
zu veroeffentlichen. das hat man davon, wenn man mir schreibt. 
die hausnummer lasse ich aber mal lieber weg, 
ich habe schon einen prozess wegen sowas hinter mir.

ein schoenes leben. waltavista.
03.04.2003

31.03.2003
Wie von Kinderhand gezeichnet. Aber das nur nebenbei. Manchmal träumen Menschen von solchen Figuren. Manchmal auch nicht. Manchmal träumt man auch Unsinn und manchmal auch :).

25.03.2003
Oh mensch, nicht mehr lange und es wird wieder fliessen. Es wird meine Kehle umspülen, mein Bäuchlein kühlen und meinen Kopf schwer machen. Welch eine Freude, morgens aufzuwachen und dieses Stilleben vor seiner Schlafstätte zu sehen. Welch eine Freude, wenn dann langsam aber sicher das Gedächtnis wieder einsetzt. Die Erinnerung an den Geschmack des leckeren Beck’ses. Und welch eine Freude, wenn in einer der Dosen noch einen Schluck zu finden ist, der dann gegen die Katze kämpft. Wie schön.

09.03.-23.03.2002
Fasten
Es ist wieder mal soweit. Ich faste. Ich mache das zum 3. Mal und es ist eine feine Sache. Es gibt Gründe, die die dafür sprechen und welche, die es für mittelalterlichen Hokuspokus halten. Naja, mir egal. Befürworter des Fasten behaupten allerdings meist, es würde sich eine Bewusstseinsänderung, Entschlackung, innere Reinigung Körper und Geist einstellen. Dies ist leider Unsinn. Bzw. merke ich beim Fasten nichts davon. Die einzigen Veränderungen sind bei mir: Gewichtsreduktion und Änderung der Nahrungsmittelaufnahme für 3 Monate. Oft wird auch behauptet, man könne beim Fasten Gewicht bei vollem Wohlbefinden verlieren. Das ist leider total falsch. Von Wohlbefinden kann keine Rede sein. Fasten ist Schmerz. Fast ist Hunger. Fasten ist Schwäche und Erschöpfung. Und das meine ich ernst.

Ich notiere das ganze Zeug, um andere zu ermutigen es auch mal zu versuchen. Es ist vor allem eine Form der Selbstgeisselung. Aber es ist ein schönes Gefühl, wenn man es überstanden hat.

Fasten 1. Tag, So, 09.03
Gewicht: 66 kg.
Am Anfang muss leider der Darm entleert werden. Entweder man macht sich (oder lässt machen) einen Einlauf (gibts in Apotheken) oder man trinkt in Wasser aufgelöstes Glaubersalz, welches auch in Apotheken zu erhalten ist. Ich bevorzuge immer letztere Variante. Glaubersalz schmeckt widerlich. Am besten alles in einem Zug austrinken und das Gemisch mit reichlich Zitronenkonzentrat geschmacklich verbessern. Dann warten…
Der Tag selbst findet schon ohne feste Nahrungsaufnahme statt. Wie beim ganzen Fasten wird nur Wasser, Tee oder Gemüsewasser getrunken.
Ich habe am Tag davor den ganzen Tag gegessen.
Ich habe weniger Appetit als Hunger. Das wird sich im Laufe des Fastens umkehren.
Nahrung: 0,5 Liter Saft (Orange), 0,5 Liter Wasser (Glaubersalzlösung), 0,5 Liter Tee (frucht)

Fasten 2. Tag, Mo, 10.03
Gewicht: 65 kg.
Wie angekündigt stellt sich langsam eine körperliche Schwäche ein. Diese wird im Laufe der Woche immer schlimmer werden. Dazu kommen auch noch Schwindelanfälle. Das ist normal. Wenn möglich, sollte man für das Fasten Urlaub nehmen und zu Hause im Bett liegen bleiben.
Nahrung: 1 Liter Tee (Kräuter), 1,5 Liter volvic (orange), 1 Liter Tee (schwarz), 1 Liter Tee (schwarz), 1,5 Liter Wasser (volvic citron)

Fasten 3. Tag, Di, 11.03
Gewicht: 64,5 kg.
Die körperliche Schwäche nimmt leicht zu. Es ist aber gut zu ertragen. Ich musste allerdings heute morgen bereits 17 km Radfahren. Das ist teilweise schon recht beschwerlich. Das Hungergefühl hält sich wirklich in Grenzen, auch Appetit ist nicht so schlimm. Man sollte zusehen, immer viel Flüssigkeit im Bauch zu haben. Die 4 km aus dem Büro nach Hause waren schon recht beschwerlich. Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass man die körperlichen Verfallserscheinungen nicht ausser Acht lassen sollte. Am besten Urlaub nehmen.
Nahrung: 0,5 Liter Tee (schwarz), 1 Liter Tee (Fenchel), 1,5 Liter Wasser (volvic orange), 0,5 Liter volvic (citron), 1 Liter Tee (schwarz-frucht)

Fasten 4. Tag, Mi, 12.03
Gewicht: 63,5 kg.
Erfreulich: Heute morgen war mir nach dem Aufstehen das erste Mal wirklich schwindlig. Dem kann man begegnen, indem man langsam aufsteht und den Kopf immer schön nach unten hält. Ansonsten immer recht müde und schwächlich. Am besten man bewegt sich möglichst wenig.
Heute ist ausserdem der Tag, an dem zum zweiten Mal eine Entleerung mit Glaubersalz vorgenommen wird. Dies soll gut sein, weil beim ersten Mal nicht alles entfernt wird. Da ist auch wirklich was dran.
Nahrung: 1 Liter volvic (citron), 1 Liter Tee (schwar-frucht), 1,5 Liter volvic (orange), 0,5 Liter Glaubersalz-Wasser, 0,5 Liter Tee (schwarz), 0,75 Liter Tee (Fenchel), 0,4 Liter Tee (Rotbusch)

Fasten 5. Tag, Do, 13.03
Gewicht: 63,5 kg.
Die gute Hälfte des Fastens ist vorbei. Das ist schön.
Dass das Gewicht nicht weiter abgenommen hat, ist ein wenig verwunderlich. Aber fein, dann habe ich mein Idealgewicht erreicht. Desweiteren ist ab nun wirklich schwer, aufzustehen oder sich schnell zu erheben. Dies sollte man langsam machen, ansonsten sind starke Schwindelanfälle. Aber wie gesagt, das ist normal. Desweiteren ist normal, dass einem schneller irgendwelche Gliedmassen einschlafen und das man insgesamt immer recht müde ist und mehr Schlaf braucht.
Weniger Probleme als gestern bereitet die körperliche Verfassung. Ich muss zwar alles etwas langsamer machen, fühle mich aber wohl und nicht so schwach.
Heute ist ein besonderer Tag. Ich nehme ein wenig Honig in den Tee, ich muss heute abend Badminton spielen und erhoffe mit davon ein wenig mehr Kraft.
Nahrung: 0,5 Liter Tee (schwarz, mit Honig), 0,25 Liter volvic (citron), 1 Liter Tee (schwarz, mit Honig), 1 Liter Tee (Fenchel), 1 Liter volvic (orange), 1 Liter Tee (schwarz, 2/3 mit Honig), 1,5 Liter volvic (orange)

Fasten 6. Tag, Fr, 14.03.
Gewicht: 63,5 kg.
Das kein Gewichtsverlust mehr eintritt ist ein wenig verwunderlich, aber nicht weiter schlimm. Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich gestern ueber 6 Liter Fluessigkeit zu mir genommen habe. Das war eindeutig zuviel. Sicherlich schwämmt dadurch der Körper auf.
Nahrung: 1 Liter Tee (schwarz), 0,25 Liter volvic (orange), 0,25 Liter Wasser, 0,5 Liter Tee (Pfefferminz), 1 Liter volvic (pur)

Fasten 7. Tag, Sa, 15.03.
Gewicht: ~62,5 kg.(ich habe keine Waage in Berlin)
Ich bin gerade eine Stunde spazieren gegangen. Es ist recht warm und das ist gut gegen das immer vorhandene frösteln. Allerdings war ich froh, zwischendurch eine Pause zu machen. Mittlerweile ist der Körper langsam am Ende. Welch eine Freude. Allerdings sollte dies nicht abschreckend wirken. Man sollte einfach beim Fasten Urlaub nehmen und sich fein Hinlegen und lesen. Möglichst wenig bewegen.
Noch ein wichtiger Nebeneffekt des Fastens: Man wir zumnehmend schlechter gelaunt und leichter reizbar. Es ist für die Mitmenschen durchaus nicht einfach, Fastende zu ertragen. Also: Faste hat auch durchaus negative psychisch, seelische, nervliche (wenn das nicht eh das gleich ist) Auswirkungen!.
Nahrung: 0,4 Liter Tee (gruen-zitrone), 1 Liter volvic (orange), 0,4 Liter Tee (schwarz), 1 Liter Tee (frucht)

Fasten 8. Tag, So, 16.03.
Gewicht: ~62 kg.(ich habe keine Waage in Berlin)
Die Laune wird immer schlechter:) Aber ich bin wieder eine Stunde spazieren gegangen und habe es gut überstanden. Die Kräfte lassen jetzt aber wirklich merklich nach.
Am Abend ging ich noch einmal so ca. 6 km mit Rucksack. Es treten leichte Schmerzen in den Muskeln auf.
Nahrung: 0,4 Liter Tee (scharz-frucht), 1,5 Liter volvic (orange), 1,5 Liter Tee (frucht)

Fasten 9. Tag, Mo, 17.03.
Gewicht: 61 kg.
Ich habe Muskelkater vom gestrigen Gehen! Das ist nicht weiter schlimm. Daneben noch ein 4 km Spaziergang zur Arbeit gut überstanden. Ich fühle mich wirklich gut. Schwach aber gut. Das Fasten geht nun zu Ende (naja vielleicht auch nicht). Ich fange damit an, Honig in der Tee zu tun und nicht nur Wasser und Tee trinken. Dabei hat sich bewährt, Tomatensaft oder Buttermilch. Man kann die beiden Getränke auch mischen. Das schmecht wirklich nicht schlecht. Ich nehme aber noch keine feste Nahrung zu mir.
Nahrung: 0,5 Liter Tee (schwarz), 0,5 Liter Tee (schwarz), 1 Liter Tomatensaft-Buttermilch-Gemisch, 1 Liter Tee (schwarz teilweise mit Honig), 1 Liter Tee (Fenchel mit weniger Honig), 0,5 Liter Tee (frucht mit Honig)

Fasten 10. Tag, Di, 18.03.
Gewicht: 61 kg.
Es scheint nicht mehr viel zu passieren. Neben dem schon längere Zeit erhöhtem Schlafbedürfnis und der körperlichen Schwäche ist alles normal. Heute morgen mit dem Rad ins Büro (4 km) sehr langsam. Die Muskeln melden sich sofort, bei jeder kleineren Anstrengung. Es ist so, dass Fasten nur langsam wirklich Spass macht. Es kann aber auch sein, dass es zum Wahn wird.
Nahrung: 0,5 Liter Tee (schwarz mit Honig), 0,5 Liter 1 Liter Tomatensaft-Buttermilch-Gemisch, 1 Liter Tee (frucht mit Honig), 1 Liter Tee (Pferfferminz)

Fasten 11. Tag, Mi, 19.03.
Gewicht: 61 kg.
Alles wie immer. Woher die Reserven kommen ist unklar. Es ist noch einmal sinnvoll einen Abführtag einzulegen und so wird heute noch einmal das nicht so sonderlich schmeckende Glaubersalz in Wasser aufgelöst eingenommen. Noch ein Hinweis: Laut Verpackung des Glaubersalzes sollte ebendieses nicht zu häufig eingenommen werden.
Nahrung: 0,5 Liter Tee (schwarz mit Honig), 1 Liter Tee (frucht mit Honig), 1,5 Liter volvic (orange), 0,3 Liter Wasser (mit Glaubersalz), 1 Liter Tee (frucht, schwarz), 0,2 Liter Heisse Zitrone

Fasten 12. Tag, Do, 20.03.
Gewicht: 61,5 kg.
Wieder ein seltsamer Fall von Gewichtszunahme. Wer weiss, eventuell lagert sich Wasser in den Gelenken ab. Auf alle Faelle wird es jetzt wirklich immer beschwerlicher sinnvolle Tätigkeiten auszuführen. Jede Bewegung ermattet recht schnell. Es ist ein wenig so, als wäre man leicht betrunken.
Nahrung: 0,5 Liter Tee (schwarz), 0,75 Liter Orangensaft (das schien mal notwendig), 1 Liter Tee (schwarz)

Fasten 13. Tag, Fr, 21.03.
Gewicht: 60,8 kg.
Heute geht es mit ausgezeichnet. Keinerlei Beschwerden. Wahrscheinlich ist beim Fasten der Abführtag (und der danach) für den Körper besonders beschwerlich.
Nahrung: 0,3 Liter Tee (schwarz), 1 Liter Tee (schwarz, frucht), 0,75 Liter Orangensaft, 0,5 Liter Tee (schwarz, mit Honig)

Fasten 14. Tag, Sa, 22.03.
Gewicht: 60 kg.
Nun passiert wirklich nicht mehr viel. Heute noch mal ein Tag ohne feste Nahrung. Insgesamt bin ich seltsamerweise 50 km Fahrrad gefahren. Am Anfang war dies recht beschwerlich. Allerdings scheint sich der Körper recht schnell (also innerhalb von halben Stunden) umzustellen und dann merkt man die Schwäche nicht mehr so sehr. Eventuell ist es sowieso gut, wenn man sich während des Fastens doch ein wenig bewegt. Morgen gibt es endlich einen Apfel. Damit wird das Fasten beendet.
Nahrung: 0,5 Liter Tee (schwarz, frucht), 1 Liter volvic (citron), 1 Liter Tee (Minze), 0,5 Liter Saft, alles irgendwie mit Honig

Fasten 15. Tag, Sa, 23.03.
Gewicht: 59 kg.
Heute ist Schluss. Ich habe einen Apfel gegessen und dieser ist mir ausgezeichnet bekommen. Jetzt geht es wieder aufwärts. Bin noch einmal 20 km Rad gefahren. Auch dies ging irgendwie. Schwer ist es jetzt, sich nicht sinnlos mit allem vollzufressen. Die Gefahr ist nach einer so langen Zeit der “Enthaltsamkeit”, wo man auf alles grossen Appetit hat, gross. Von allem zu viel zu essen.
Nahrung: 0,5 Liter Tee (grün), 0,5 Liter Saft, 0,5 Liter volvic (citron).

20.03.2003
Nun mein Kleener, was ist denn nur los mit dir? Irgendwas ist doch? Naja keine Ahnung, mal sehn was draus wird.

Bleib doch mal ganz ruhig. Alles wird gut. Scheiss Satz, das ist ja leider immer so.

Aber was nun? Es huschelt ein Lächeln über das Gesicht. Es ist nur ein Lächeln. Es ist kein Lachen. Es ist vor allem kein Lachen, beim dem durch die Nase geatmet wird. Es ist ein Lächeln, weil der Drucker druckt. Lache endlich mehr du Sack.

Jetzt einen fetten Döner. Nein. Doch. Nein.

(bild copyleft tofz.org)

13.03.2003

In Anlehnung an einen guten Freund: “No content is now”.

10.03.2003
Naja, zur Not … ist es ja auch egal, warum auch nicht.

06.03.2003

Wir sind schon gross. Wir sind erwachsen. Wir können viele Dinge alleine entscheiden. Ja das könnnen wir. Wir sind froh, dass nicht immer zu müssen. Es ist fein, die Möglichkeit der Rateinholung zu haben. Aber wenn nicht, dann ist dies zu akzeptieren. Und zwar einfach so. Einfach mal so aktzeptieren. Ja ich weiss, das ist zum Kotzen, nun leider aber nicht zu ändern. Alles fein.

So ungefähr sieht der Tunnel am Ende des Lebens aus. Am Übergang. Wenn man an den Übergang glaubt. Leider vermisse ich den Fährmann und den rauchenden Fluss.

Vielleicht sieht ein Tunnel auch nur so aus, wenn man mit einem AMG-Mercedes 55 mit ca. 236 Stundenkilometern durchfährt. Dies habe ich nämlich heute gemacht, statt zu arbeiten.
Das Licht links im Bild ist nicht etwa der Gegenverkehr sondern ein Fahrzeug, das mich an dieser Stelle überholt hat. Idiot.

Ich mag Frankreich. Besonders mag ich, dass die Verkehrsteilnehmer an gefährlichen Stellen im Strassenverkehr darauf aufmerksam gemacht werden, dass in den letzten X Jahren Y Verkehrstote zu beklagen sind. Ob es wirkt, weiss ich nicht, aber auf alle Fälle sind die Toten durch Pappkameraden in entsprechender Anzahl manifestiert. Aus dem Kopf der Puppen läuft Blut.
Eventuell sollte man aus dem Tunnel nicht so schnell herausfahren.

Hilft eigentlich immer.

02.03.2003
eine woche ohne alkohol. das elend.

28.02.2003
Am schlimmsten ist die Unruhe, diese Rastlosigkeit, dieses Unterwegsseinwollen, diese Schlaflosigkeit.

04:12 aufgewacht.
Warten dass das grässliche Gefiedle auf dem Deutschlandfunk endlich aufhört.

05:00 endlich Nachrichten, endlich Sprache, endlich Ruhe, endlich Frieden, endlich März.

07:00 endlich Büro.

Hinweis: Ich bin nicht gefährdet. Eh sich wieder jemand sorgen macht. Ich bin Aufschreiber.

Desweiteren: Grippe kann man dämpfen mit Paracetamol und Kaffee und heilen mit Äpfeln.

27.02.2003
🙂

Desweiteren: Falsche Ernährung führt zu häufiger Grippe.

26.02.2003
seite ist weg

nachdem das linke bild ein paar tage die startseite war:

tausende protestbriefe. verständnislose leserschaft. drohungen gegen leib, laib und leben.

es war nur ein kleiner scherz. niemals würde ich meine (vor allem von mir) geliebte seite aufgeben.

hier noch ein hinweis an meine nähere verwandtschaft: es muss nicht vom inhalt der seite auf meinen gemütszustand oder umgekehr geschlossen werden. dies ist wichtig und beschert vielleicht weniger ratlosigkeit.

20.02.2003
Es passieren doch manchmal seltsame Dinge. Heute traf ich einen Bekannten eines Bekannten. Ein lustiger Typ. Im Prinzip hat er nur gesagt, dass er unbedingt und bald einen ordentlichen mit mir Trinken gehen will. Ich meine, ich kenne den gar nicht so gut, ich weiss auch nicht, wie er auf so eine Idee kommt.

18.02.2003
“Up for Sale”. Who the fuck do you think are?

18.02.2003
Die Frage ist, ob man sich als Alkoholiker bezeichnen muss, wenn man sich am frühen Nachmittag zur verspäteten Mittagsspeisung zwei leckere Bier reinleiert?

Ich meine nein.

Um mit den Worten eines meiner geliebten Brüder zu sprechen:

“Das ist doch eigentlich ganz normal, oder?”

18.02.2003
Eine Welt bricht zusammen. Meine Welt bricht zusammen:
Seit nunmehr 6 Jahren kaufe ich immer die gleichen Jeans:
Mustang Oregon der Grösse: Breite 30, Länge 32. Fein war das für mich, weil ich ein Exemplar aus dem Regal nahm und direkt zu Kasse gehen konnte, weil ich wusste, die Hose passt.
Und was musste ich erfahren, als ich frug, warum die jetzt so billig sind?
Die Linie wird eingestellt! Was soll ich tun?
Das ist aber nur ein Teil der Geschichte:
Ich hätte sowieso was tun müssen: Mir passt die 30/32 nicht mehr. Ich trage jetzt die 29/32.

14.02.2003
Der Deutsche Punk. Sinnlose Gewalt. Aber ein schönes Bild ist es schon.

14.02.2003
Ein anderer schlauer und natürlich auch schöner Kopf hat wiederum den nicht ganz unschlauen Satz gesagt: “Es ist nicht zu ändern, wenn man es weiss.”

14.02.2003
okay, kann sein, dass ich ein wenig doof bin.
es heisst nicht etwa:

“i try to connect you”

wenn man jemanden zu einem anderen telefonapparat durchstellen will. es hilft auch nichts, wenn man dies mit einem spanischen akzent sagt. es heisst eben (zumindest sehr wahrscheinlich)

“i put you through”

nun besonders fein ist, wenn man menschen hat, die einen darauf hinweisen. allerdings vorher noch einen anderen menschen fragen und einem dann sagen, uebrigens, es heisst “put through, dass war falsch, was du sagtest”? naja, ich weiss nicht, wie man auf die idee kommt.

vielleicht hilft hier eine alte lebensweisheit:

“nicht der prinz bekommt die prinzessin, sondern immer der bauerntölpel.”

oder anders:

“nicht der schlaueste fickt die schönste, sondern der coolste.”

ähnlichkeiten mit lebenden personen sind zufällig, nicht zu vermeiden und bitte nicht persönlich nehmen. ich bin bekanntermassen ein angehender schriftsteller und kann ja nicht alles erfinden.

[vater und mutter: entschuldigt die worte:)]

12.02.2003
Ein schlauer und vor allem schöner Kopf hat mal den ebenso schlauen und schönen Satz gesagt: “Machmal ist es genug, wenn man es weiss.”

So Finanzamt: Wenn es so wird, wie es meine Steuerberaterin mir gerade gesagt hat, dann bekommt Ihr fast nichts. Ich bekomme viel wieder. Davon werde ich trinken bis zum Abwinken und dann noch ein paar Scheine vor Eurer Tuer in Brand setzen. Guten Tag.
Das passt gut zum Thema ‘Asche zu Asche’, denn von meinem Geld kauft Ihr Waffen.

15:20:55 KMFDM: “Stray Bullet”, hihihi

Alarm.

Ich scanne jetzt auch viel mehr.

11.02.2003
18:41
Social Distortion: “I Was Wrong”

Weiter. Muss weiter. Immer weiter. Vor allem schnell. Keine Pause.

Die Frage ist, ob Du davor oder dahinter bist. D.h. bist Du dahinter, verfolgst Du jemanden. Bist Du allerdings davor dann, ist es eine Flucht. Und Flucht heisst Angst. Aber Angst brauchst Du nicht zu haben. Das hängt in entscheidenem Masse von der Sonnenbrille ab. Diese Brille hat zwei sehr wichtige Eigenschaften: Erstens schützt Sie. Weil sie so dunkel ist, sieht man alles schwächer und vor allem später. Damit ist die Gefahr schon vorbei, ehe sie Dich erreicht hat. Zweitens ist die Brille total cool. Menschen mit dieser Brille sind absolut ungefährlich und immerdar. Wirklich immerdar. Man kann sie nicht verlieren. Im Prinzip heisst das, dass es keinen Grund gibt, auf der Flucht zu sein. Es geht ja auch nicht um die Flucht. Es geht um die Angst, aber am besten umschreibt man das mit einer Vorschaltung, die total aberwitzig unnütz ist. Aber auch darum geht es nicht. Es geht um die 10 Grad und die 700 Höhenmeter mit Gepäck.

10.02.2003
Das letzte Weinglas steht noch da.

Leider passt das Bild überhaupt nicht zu dem Bild. Es sind völlig verschiedene Ortschaften. Das hat man nun davon, dass man erst den scheiss Text schreibt, den niemand verstehen soll und sich dann 1 h später entschliesst, dem geneigten Leser auch noch ein Bild zeigen zu wollen.

Ausserdem: Wie wäre es mit Frisch, Max: Nächstes Jahr Fischerdörfer in der Bretagne anschauen?

Okay, wieder eine Wette. Was ist daran falsch?

09.02.2003
Alles Gute zum Geburtstag.

Als ich heute aus dem Fenster geschaut habe, war nichts da. Es war wirklich nichts zu sehen. Die Strasse vor meinem Haus war weg. Das Haus gegenüber auch. Alles war weg. Das wundert mich ein wenig. Ich mache die Wohnungstür auf und ich kann nicht raustreten, weil auch das Treppenhaus und die Nachbarwohnungen weg sind. Alles ist weg. Das Radio sendet nicht. Es ist kein Strom da. Es ist überhaupt nichts da.

07.02.2003
07.02.2003, 13:23:15
The Clash: “London Calling” 🙂

Manchmal geht es nicht anders: “Damit muessen wir die Zusammenarbeit hiermit leider beenden.”

06.02.2003
Social Distortion: “Dear Lover”

Manchmal schaut man so aus, wie man sich fühlt. Meist in Verbindung mit Drogen.

05.02.2003
Gesagt. Raus. Danke.

Ausnahmezustand, Strommast, Sternzeichen der Luftpumpe, friedlich, TW, gehe ans Telefon Du Asi, has been moved successfully to the recycle bin…, Runaway, Login: w letzte Aktivität: 05.02.2003 19:02, phasenübergreifend,

03.02.2003
Bei manche Dialoge sind vorhersehbar. Obwohl man weiss, was für ein Ende das Gespräch nimmt, wird es fortgeführt.

Nachfolgend ein Auszug aus einem Kneipenbesuch:

eine nicht unattraktive frau, die ich nur fluechtig kenne, fragt mich gestern:

frau: 
  "wie alt bist du eigentlich"

ich: 
  "28, in 1,5 jahren bin ich 30. wie alt bist du?"

frau: 
  "ich bin 23, mit 30 habe ich schon ein kind."

ich weiss schon jetzt, wie die geschichte weitergehen und enden wird, das aber nur nebenbei.

ich: 
  "ich will eigentlich keine kinder, 
  auch nicht mit 30, verantwortung usw."

frau: 
  "ich moechte von dir auch kein kind haben!"

ich:
  "ja ja, um himmels willen, 
  ich wollte doch nur sagen..."

frau: 
  "schon gut, nicht so schlimm, 
  gewoehne dich nur dran, 
  dass ich kein kind von dir will."

D.h. man sollte nicht nur sparsam mit, naja, wie sage ich es, also: Man sollte nicht nur vorsichtig sein, sondern auch sparsam mit Worten umgehen.

02.02.2003
All I can do is provide a new version.

Naja toll. Die eigene Telefonnummer zu vergessen ist nicht schön.

Nichts zu sehen.

01.02.2003

Asi at home.

30.01.2003
Es wird dunkel. Es wird eine Phase der Dunkelheit kommen, die nur durch helle Momente gleich dem Aufblitzen eines Lichtkegels einer schwarzen Stabtaschenlampe unterbrochen wird.
Trotz, scheinbar auch ‘ob’, des Wissen um die verdammte Dunkelheit, diese sinnlose Dunkelheit wird so weitergemacht wie bisher. Alle Aktivitäten werden sogar verstärkt und intensiver bemerkt.

So einen Unsinn muss man sich anhören von Leuten, die sich toll dabei fühlen, ihre Traurigkeit anderen auch noch mitzuteilen.

where’s your anger, where’s your fucking rage? lautet gerade der Text von BSF.

Es gibt nicht nur Salzstöcke sondern auch Salzringe. Was sind Automatismen? Wenn man einem Auto nachschaut, welches gerade vorbeifährt. Und wenn man am Daumen lutscht, wenn man an Salzringe denkt. Es ist wirklich ein Automatismus.

Brighton Bomb. VA.

Ich habe ab jetzt jeden Abend Zeit.

Warum schreit die mir immer so ins Ohr? Ich bin guthörig. Vielleicht ist es nicht laut sondern nur schrill.

Ich bin für die Abschaffung von Email-Weiterleitungen.

Die nächste Geschichte wird heissen:
Die Massnahme
Mitspieler:
Der Redner
Der Chef
Der Vortragende (Bernhardiner)
Die Oberin einer Mädchenschule
Eine Russin

Der Niederländer macht es mit Zwieback. Kann auch sein, dass ich da was falsch verstanden habe. Käse im Mund.

Vielleicht nicht neu, aber gestern kam einer mit Iro und zerissenen Hosen in meine Bank und sagte laut:

Klaus Schulze.

Mach mit: Gerade hinsetzen. Beide Arme nach oben strecken (LOS, MACH SCHON!). Nur den Zeigefinger nach oben abspreizen. Der Kopf nach oben, (SCHAU EINFACH ZUR DECKE!) er folgt mit dem Blick den Armen. Und jetzt sage einfach: SIEGER. Es hilft.

Stray Bullet. KMFDM.

Jetzt ist es gerade wieder mal heller.

28.01.2003
warum ist das die frage?

weil wir uns lieben?
weil wir gerne und seit 5 jahren ohne streit zusammenleben?
weil wir wirklich cool sind!
weil wir sieger sind.

das fuehrt zu neid.

26.01.2003
🙂

24.01.2003
Es geht doch nichts über eine Dusche im Büro.
Zum Beispiel kann man damit duschen.

ps.: Die Nachricht ist hier richtig.

24.01.2003
Freitag,
08:09:00: Rauch und Schweiss.
08:28:00: Schluck Weisswein zum Desinfizieren und gegen Skorbut
08:34:00: Bad Religion: “The New America”

Der Tag kann beginnen. Alles Gute.

23.01.2003
Es geht doch nichts über eine Dusche im Büro.
Zum Beispiel kann man damit duschen.

ps.: Die 5 Euro sind im Prinzip weg. (Scheiss Internet)

23.01.2003
Hier kann man jetzt Öl fördern.
Toll. Troll. Trottel.

21/22.01.2003
So schnell kann es gehen:
Da geht man einmal in seinen Keller und will eigentlich nur was nachschauen (es ist allgmein bekannt, dass ich meinen Keller das letzte Mal am Tage des Einzugs betreten habe).
Und was passiert?
Das sieht man ja.
Vielleicht hätte ich das Fahrrad aus der Hand nehmen und Licht anschalten sollen.
Die Ölverschmierung stammt vom vorderen Kettenblatt (vulgo auch Ritzel oder Zahnkranz oder Zahnrad), welches sich seinen Weg in der angeflanschten Verbindungsstelle zwischen Handwurzelknochen und Elle/Speiche (welch Witz: ‘Speiche’, Speiche zu Speiche) gesucht hat.

Schöne Geschichte? Leider gelogen. Auf dem Bild ist ein unbekannter Held, der sich beim Sprung von der Bühne am 14.12.2001 (wer das Konzert weiss, bekommt 5 EUR von mir, ausser Verwandte, Pech gehabt mein Bruder) verletzt hat.
(Von mir gibts an diesem Tag leider kein Bild, war aber auch schön.)

21.01.2003
a) “walter, geh weg”

b) ich habe nachgedacht. es sind nur 4. eigentlich 4.5 (wirklich), aber halbe zaehlen bekanntlich nicht

c) heute morgen in meinem keller: das gleiche bild. vielleicht ziehe ich dorthin.

18.01.2003
🙂

02.01.2003
On Friday 10 January 2003 11:31, walter.steinbach@-----------.com wrote:

>> Hallo liebe Mitmenschen,
>> es tut mir leid, ich bin ein Choleriker oder wie das heisst. Will sagen,

Alkoholiker heisst das.

-- Ein Kollege
02.01.2003
Als ich heute morgen einen Blick in meinen Keller warf, wurde mir schlagartig klar, dass ich mich zu einem Fall für “Betreutes Wohnen” (umgangssprachlich auch “Asi”) entwickelt habe.

Desweiteren ist die Tatsache, dass ich gestern Nacht in meiner Wohnung ins Schleudern geraten bin und versucht habe, mich an meinen Gardinen festzuhalten (so sehen die auch aus), ein deutliches Anzeichen für übermässigen Alkoholkonsum.

Zusätzlich wurde ich gestern von einer begehrenswerten Frau mit der Frage abgewiesen, “ob ich mir nicht mal eine neue Jeansjacke kaufen will?”.

23.12.2002
Überraschend. Total. Schoen.

29.11.2002
So, und nun die Reaktion von HP:

Hewlett-Packard GmbH
Kundeninformationszentrum
Schickardstraße 32
71004 Böblingen

Sehr geehrter Herr Steinbach, 

vielen Dank für Ihre Anfrage vom 25.11.2002.

Danke für Ihre nette Anfrage.
Leider geht daraus nicht genau hervor, was eigentlich die Frage ist. 
Ich gehe davon aus das Sie wissen möchten, 
für welche Betriebssysteme der ScanJet 5400c geeignet ist.

Parallelanschluss: Windows 95 / 98 / 2000 / Me und NT® 4.0 
USB-Anschluss: Windows 98 / 2000 / Me; Mac OS ab Version 8.5

Für Ihr Interesse an HP Produkten bedanken wir uns 
und verbleiben mit freundlichen Grüßen
21.11.2002

Selbst grosse Firmen haben Mitarbeiter, die scheinbar Spass verstehen oder Spass machen. Die zuständige Person dürfte bald viel Freizeit haben. Ich habe die anderen informiert.

Mal sehen wir lange der Inhalt noch in dieser Form verfügbar ist: http://www.hp-expo.com/de/ger/products/scanjet/c8517a.html

HP ist ist von mir informiert worden mit folgender Email:

http://www.hp-expo.com/de/ger/products/scanjet/c8517a.html

Was ist das Betriebssystem ... Blah Blah Blah ???
21.11.2002
Wenn man mit der Fahrrad stürzt, dann sieht es eben schnell mal ungefähr so aus.

30.10.2002
Bierabsatz leicht gestiegen

Wiesbaden (dpa) – Der Absatz von Bier ist in Deutschland im dritten Quartal 2002 leicht gestiegen. Mit 29 Millionen Hektoliter lag er um 0,5 Prozent über dem des Vorjahreszeitraums.

Das teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Mischgetränke mit Bier, wie beispielsweise Radler, hatten zwar nur einen Anteil von 3,5 Prozent, erzielten aber ein Plus von mehr als 27 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2001.

erschienen am 30.10.2002 um 08:58 Uhr, © WELT.de

Aber eigentlich unverständlich.

28.10.2002
Der Wahn mit der Zeitumstellung:

Die Einführung der Sommerzeit wird durch Rechtsverordnung der Bundesregierung bestimmt. In Deutschland verpflichtet das Zeitgesetz die Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig die gesetzliche Zeit darzustellen und zu verbreiten. Die Verbreitung der Zeit geschieht z.B. durch Übermittlung eines Funksignals im Umkreis von fast 2000 km über den Sender DCF77, durch welchen auch unsere im Shop angebotenen Funkuhren aktualisiert werden.

Auszug aus dem Zeitgesetz:

§ 2 Darstellung und Verbreitung der gesetzlichen Zeit
Die gesetzliche Zeit wird von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt dargestellt und verbreitet.

§ 3 Ermächtigung zur Einführung der mitteleuropäischen Sommerzeit
(1) Die Bundesregierung wird ermächtigt, zur besseren Ausnutzung der Tageshelligkeit und zur Angleichung der Zeitzählung an diejenige benachbarter Staaten durch Rechtsverordnung für einen Zeitraum zwischen dem 1. März und dem 31. Oktober die mitteleuropäische Sommerzeit einzuführen.
(2) Die mitteleuropäische Sommerzeit soll jeweils an einem Sonntag beginnen und enden. Die Bundesregierung bestimmt in der Rechtsverordnung nach Absatz 1 den Tag und die Uhrzeit, zu der die mitteleuropäische Sommerzeit beginnt und endet, sowie die Bezeichnung der am Ende der mitteleuropäischen Sommerzeit doppelt erscheinenden Stunde.

Zeitgesetz vom 25. Juli 1978, BGBl 1, S. 1110-1111, 1978, in der geänderten Fassung vom 13. September 1994, BGBl 1, S. 2322

21.10.2002
a) wo ich schon ueberall war
b) was die franzosen fuer feine ortsnamen haben

12.09.2002
Was niemand wusste, dass bei der Flutkatastrophe Millionen Exemplare von extra-terrestrischen (ET´s) Lebensarten in einer Nacht und Nebel-Aktion verschwunden sind: Siehe Bild Soldaten der Bundeswehr entsorgen ET.

Diese Geschichte verdanken wir dem unermuedlichen Einsatz der rasenden Redakteure von netzmuetze.de, deren Seite aber endlos offline zu bleiben scheint.

06.09.2002
ex05 sodah-remix 1 by excycle all sounds taken from compact 4: sodah released on normoton 2002 www.normoton.de mixed live on 4 turntables by excycle www.exsample.org endlich.
seine erste platte im internet.

siehe dazu:
http://www.expiremental.com/releases/ex05.html

viel spaß mit der musik

02.09.2002
die neue welt

29.07.2002
Ich habe es immer gewusst: Fernsehen macht dumm oder gefährlich! Ich habe es immer gewusst: Fernsehen macht dumm oder gefährlich oder beides.

Genommen (und dies ist erlaubt) von: tofz.org.

16.07.2002
Euro erreicht Parität zur Deutschen Telekom EURO ERREICHT PARITÄT!

(zur Deutschen Telekom)

24.06.2002
Der Ausserirdische. So koennte dieses Bild heissen. Aber eigentlich heisst es Bie-jung bzw. das was dort abgebildet ist eine solche Bie-jung. In aller Welt als etwas anderes bekannt, wird es im Bereich der asiatischen Schriftzeichen Pi-H-ung geschrieben, in der westlich-dekadenten Welt oft als Symbol Be-Y-oung-Bewegung missbraucht.

Ganz eigentlich ist es aber die Einweisung eines Hubschraubers (LKA), welcher, im unermüdlichen Einsatz für Zeug usw. dabei ist, uns von Heliboarden wieder abzuholen (Kaukasus, siehe Hintergrund) oder einen Schwerverletzten borgt. Auf alle Fälle konnte durch meine unmissverständlichen Handzeichen das Fluggerät sicher landen.

Es könnte natürlich auch sein, dass hier nur die Flugphase eines kicker-unterstützten Sprunges über und mit einem Schneebrett analysiert wird.

23.05.2002
Sehr witzig.

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We9E88CZNUAq3SVVV2lkdeFu0ukB/FbkDYsb3/Dadp1pjNBSH2/E6M2M8olPQQjh
ftc/+ADdgO5J+xdrnNmaLfDoYa0QowHt1EUlnmB84YH6qfXJjS8Tq2OhWOHgxlqW
Ka39iVqkaKdG5hmwYb2717Sjx8rUB2L6v8R0jefJEougzAzCB756qLFHlpjUo9y4
vjHHr5I5g+q4lNRbHVmd+ZKSS2rHaJ3txb6EXrsstMtXhRwCqGP/tTf7liRRLwZn
X5kXb6GBGGVE6jObuaZkugZplYtJgssrIwoxydihneZZmZCjurFEzxAmvtSeqE9n
lVsR5kyt5YKN6gaRbr6JLoFlFCLJwyrIorBi1SaZHeBed/dFzdwFgTdp6VeIcW3Z
pQ/q/Mhd09/QIUjodCMIvkppxKCRjuneBSljlvdi19poeEZ2GOMSWl8iqoCX/3yD
GgSK9qP9LA9hLqNBooPS2jNptvT5/V5ivF9grvudNAkKjkuRmuBjpP9tzaO+ct4O
FnEIxjiyBLw62YnVo1vLbBLdJ+QeehHlVv0iNbLkEPOKpmkuRKuG+P78fl5azpRG
Za/L98p5pN6fgDrV8ydhRYPURpXv70b0HEXWoTAIOP5WlDF88MDkmbM1/laZ2LRT
SzmXWoBaVgZ+oglafEBgkJcNAt35gmYlXcK11XZKMpaRTI9ZPP15/y5uq+i/raWS
Fl1p8sBpfCjFQK3fMjD0fsATvtw/mxl0Rz9JF609AZ54WLZ+Y9FmsyRNgBrB8wi8
XTp4cEiJTclr2k/ABsx3ZuwqXnJ8YhjviI1lxJi8uMqzCaNWgFtBSSnQGEIqAkHK
54JoJotC1MV5dLYj+hz9VnjYox7Yk8k31TLHronWev/XRWgJpXPFWmbXdFeFzc4i
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07.05.2002
Unzählige Male ist Lara Croft darin gesprungen, gehechtet und gekrochen - das knallenge Outfit hat darunter nicht gelitten. Seit heute haben die Croft-Originalklamotten gegen 7030 Euro einen neuen Besitzer. Hier schon mal die Muetze und die Brille. Unzählige Male ist Lara Croft darin gesprungen, gehechtet und gekrochen – das knallenge Outfit hat darunter nicht gelitten. Seit heute haben die Croft-Originalklamotten gegen 7030 Euro einen neuen Besitzer.

Hier schon mal die Muetze und die Brille.

05.05.2002
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01.05.2002
	01.05.2002 
	Tag der Arbeit (A)
	Tag der Arbeit (D)
	Munka ünnepe (H)
	Festa del lavoro (I)
24.04.2002
Torben Schmidt ist Deutschlands größtes Fußballtalent seit Michael Glowatzky (F.B.) Die neue Welt hat für diese Saison die Patenschaft für Torben übernommen und fühlt sich verpflichtet, für ihn eine neue National-CI zu entwickeln. Neben der erforderlichen Neudefinition nationaler Attribute geht es uns vor allem um ein neues nationales Erscheinungsbild, die Einheit von Flagge und Trikot. Die hier angebotenen fünf neuen dualen Konzepte können mit Hilfe eines search & morph-Plug-In's durch mehrmaliges screenrubbeln modifiziert werden und sind so einem ständigen Wandel unterzogen. Ein digitaler Schiedsrichter wird zu einem zufällig festgelegten Zeitpunkt das Spiel abpfeifen. Ein anschließendes Ranking ermittelt dann das neue Kleid von Torben Schmidt. Deutschland 2006
Torben Schmidt ist “Deutschlands größtes Fußballtalent seit Michael Glowatzky”(F.B.) Die neue Welt hat für diese Saison die Patenschaft für Torben übernommen und fühlt sich verpflichtet, für ihn eine neue National-CI zu entwickeln. Neben der erforderlichen Neudefinition nationaler Attribute geht es uns vor allem um ein neues nationales Erscheinungsbild, die Einheit von Flagge und Trikot.
mehr unter ww.rocotron.de/dieneuewelt

19.02.2002
im themenlaeden rigaer str. 108, berlin (direkt am bersarinplatz) mit dabei: bettina saul silvio lippert beatrice jugert joanna phillips adam jasper smith bernhard moosbauer roadkill 23.2.-2. 3.02 eroeffnung mit schoener musik am samstag 23.2.02 / 20.00 hallo kunst- und partyfreunde,

im themenlaeden rigaer str. 108, berlin (direkt am bersarinplatz) mit dabei: bettina saul silvio lippert beatrice jugert joanna phillips adam jasper smith bernhard moosbauer roadkill 23.2.-2. 3.02 eroeffnung mit schoener musik am samstag 23.2.02 / 20.00

also ihr seid alle herzlich eingeladen.

25.01.2002
BMS Projekt- / Themenwoche 2001: Zuteilung der Klasse BMSS 1A Klassenlehrer: I. Knill  Name Vorname Thema 1 A. Markus Gentechnik 2 A. Christian Persönliche Arbeitstechnik und Zeitmanagement 3 B. Anita Vietnamkrieg im Film 4 B. Walter Bier, Wein, Schnaps und Alkoholismus 5 E. Simon Zeit unter der Lupe 6 G. Daniel Strafverfolgung-Strafvollzug 7 H. Marcel Zeit unter der Lupe 8 L. Jürg Bier, Wein, Schnaps und Alkoholismus 9 M. Peter Kurt Persönliche Arbeitstechnik und Zeitmanagement 10 R. Martin Spiele 11 S. Florian Persönliche Arbeitstechnik und Zeitmanagement 12 S. Hansueli Architektur in der Stadt und Region Bern 13 S. Gerry Schall und Klang 14 S. Dominik Auto und Physik 15 T. David Spiele 16 W. Walter Computeranimation und Analyse eines sportlichen Bewegungsablaufes 17 W. Markus Bier, Wein, Schnaps und Alkoholismus 18 Z. Simon Gentechnik  Verantwortlich für diese Seite: Claude.Jacob@gibb.ch / 25.01.2002

23.01.2002
Das gute Kronenbourg.

15.01.2002
Weil heute Dein Geburtstag ist, bekommst du eine Verlinkung: zum Künstler

12.12.2001
Das aktuelle Wetter in Oberwiesenthal Ein neuer Service von waltavista: Da ich zur Zeit in Oberwiesenthal beim Jens Weissflog lebe, kann ich jeden Tag ein Foto von der Wettersituation am Fichtelberg machen. Dadurch wird leicht eine Entscheidung getroffen werden.

28.11.2001

21.11.2001
Zielgenaue und effektive Werbung werden im Internet immer wichtiger. Ich würde auch eine WindowsXP-Werbung in einen positiven Linux-Artikel platzieren.

21.10.2001
hahlo …, hast du oh-ren?
die person, zu der dieses abgebildete rote hemd gehört, wir dringend gebeten sich beim besitzer dieser website zu melden.
es sind einige schallplatten angekommen, welche, aufgrund der enormen vorleistungen, möglichst schnell abgeholt werden sollten.
(ich hoffe, die angesprochene person liest häufiger diese seite als seine emails.)

02.10.2001
Beim Urinieren über die Schulter geschaut Auch dieses Bild dürfte die einen oder anderen verstören. Aber es hilt nichts. Auffällig ist, dass viele Menschen, beim verrichten ihrer Notdurft durch nichts aus der Ruhe zu bringen sind. Was hätte der arme Kerl auch tun können? Mich schlagen? Oder hinterherlaufen?

14.09.2001
Mein eigenes Zahnfleischbluten Vielleicht eklig und sicherlich ein wenig unanständig, aber es handelt sich hier ausschliesslich um mein eigenes Blut, welches ich bei einem morgenlichen Zähneputzen in unser Waschbecken rotzte.

04.09.2001
Die Start der Borg ist ausgeschildert “Widerstand ist zwecklos!” Mir blieb keine Wahl. Ich (eigentlich ist meine Bezeichnung jetzt ‘Einer von beiden’) bin links abgebogen und dies ist schon eine Meldung des Kollektivs. “Ihr werdet alle assimiliert usw., den Rest des Spruches kennt Ihr ja. Also kann’s losgehen?

31.08.2001
Mitarbeiter-Speisung Muss denn sowas sein? Es ist nicht immer leicht zu ertragen, welche Materialien meine Mitarbeiter als Mittagsspeise zu sich nehmen. Hier aber ein besonders interessantes Exemplar: Bullette, Ketchup, Kartoffeln und Schlagsahne.

bah.

28.08.2001
La Rochelle, ohne Wort
Ohne Worte.
17.08.2001

Sicherlich ist es kein Problem, die Windows-XP-Netzwerkinstallation auch unter einem nicht-DOS-kompatiblen Betriebssystem durchzuführen…
10.07.2001
Gesammelte Fehlermeldungen.

Sicherlich ein ganz besonders schöner Fehler. Nicht nur das Netscape ein scheiss Browser ist, die sind nicht mal in der Lage, die Versionsnummer richtig zu implementieren. Hat die Gemeinde der Webentwickler Glück, dass bald Schluß mit Netscape ist.
You are currently using: Netscape Communicator 5.0

Dass Hewlett-Packard keine Ahnung hat, einen ordentlichen Treiber zu programmieren ist nicht nur seit dieser feinen Fehlermeldung bekannt.
Die sind nicht mal in der Lage, die wirklich vorhandenen 8 MB Speicher zu erkennen.
HP LaserJet 2200, Dieser Drucker kann jetzt nicht installiert werden, da der (You must use the supplied setup program to install this printer!) nicht geladen werden konnte...

Wer ASP programmieren muss, ist schon schlecht dran. Auf der Suche nach brauchbarer Information kann man aber gänzlich die Lust daran verlieren.
Die sind nicht mal in der Lage, den Plattenplatz zu überwachen bzw. sich eine von den billigen Festplatten einzubauen.
www.vbpro.de, Nicht genügend Speicher auf der Festplatte

Dass man mit Javascript lustige Sachen machen kann ist hinlämglich bekannt. Auf so eine Fehlermeldung kommt wirklich nicht jeder. “Leider nicht.”
Leider nicht, bitte wenden Sie sich an webmaster@nch-buch.de

04.07.2001

27.06.2001

Ja, schütze die Verfassung. Aber wie? Am besten durch die Arbeit beim Bundesamt für Verfassungsschutz
Ich habe mich fuer ein Praktikum beim Verfassungsschutz beworben, um Einblick in die Arbeitsweise und die Geheimnisse der Diener des Volkes zu erhalten. Dazu schrieb ich folgende Bewerbung an das Amt:

Bundesamt fuer Verfassungsschutz
Der Präsident Heinz Fromm
Merianstrasse 100
50765 Köln

****** *********
***-**sner-Str. 44
04*** Leipzig

Sehr geehrter Herr Präsident, lieber Schützler,
wie ich Ihrer Internetseite www.verfassungsschutz.de
entnehmen konnte, suchen Sie zusätzliche Mitarbeiter
zu Durchführung neuer Projekte. Nach dem Motto "Damit wir auch 
weiterhin zu den Ersten gehören, suchen wir kompetente, 
ehrgeizige und sympathische Nachwuchskräfte für unser Team."

Ich bewerbe mich hiermit für einen Praktikumsplatz beim Bundesamt
für Verfassungsschutz.

Referenzen:
-----------
1 Jahr Bundeswehr (Panzergrenadier)

Ehrenhafte Entlassung mit Dienstgrad HAUPTGEFREITER

2 Wochen Reserveübung "Kampf in Brandenburg"

1. Versuch der Einberufung zur Bundeswehr zur Erfüllung des
Verteidigungsauftrages in Somalia (abgelehnt)

Privates Interesse für Themen der Verfassung

Besitzer des Grundgesetzes, Auflagen 39, 40, 42 + Ergänzungen

2. Versuch der Einberufung zur Bundeswehr zur Erfüllung des
Volksaufstandes in Sömmerda (abgelehnt aus Gesinnungsgründen)

3x Sportabzeichen Gold

In Erwartung eines positiven Bescheides verbleibe ich mit
freundliche Grüßen.

Ihr ****** *********

Auf diese seriöse Bewerbung erhielt ich foldene Nachricht (welche aus Sicherheitsgründen nicht unterschrieben ist, aber durch das Amt autorisiert wurde):

08.06.2001
Ein weiterer schwerer Todesfall erleichtert die Welt:
Im Krieg der Browser hat Netscape mit seinen tollen Produkten “Navigator” und “Communicator” den kürzeren gezogen. Wie Netscape-Chef Jim Bankoff in einem Interview verlautbarte, wird Netscape sein Browsergeschäft komplett aufgeben.
Wir können Netscape und seine Browser damit zu Grabe tragen.

Die gesamte Gemeinde der Webentwickler wird dies aber mit Freude tun. Was hat uns dieser Browser angekotzt. Unzuverlässig, langsam und alles machte er anders als man es dachte. Doppelte Versionen einer Website, wovon eine nur da war, um sich mit den Macken von Netscape rumzuplagen, eine extra StyleSheet-Datei, weil man das W3C ja einfach ignorieren kann, usw. sind nur ein kleiner Teil der Probleme, die alle nicht da wären, wenn es Netscape schon lange nicht mehr geben würde.

Wie sagte ein hochrangiger Mitarbeiter eines der führenden Online-Magazine in Deutschland: Netscape macht ENDLICH dicht mit Browser.

Ein Glück. Machs gut.

11.05.2001

So long, and thanks for all the fish.

23.04.2001

07.04.2001
Schwere Ausschreitungen bei Castor-Transport

Gewaltbereite, betrunkene Jugendliche versuchen mit schweren, gefährlichen Holz-Stecken, die stark geschützten Castoren zu zerstören.
Unter dem Motto: Lieber jetzt als gleich!, welcher auf die Sinnlosigkeit des Lebens ausschliesslich während des Wave-Gothic-Treffens (WGT) hinzielt, sollte die radioaktive Strahlung zu besseren Er- und Beleuchtung der Veranstaltung an die Dunkelheit gebracht werden.
Die Polizei konnte sich der paramilitärischen Vorgehensweise nicht erwehren, wurde in die Flucht geschlagen und beteiligte sich am Ende an dem friedlich ausklingenden Fest.

07.04.2001

31.03.2001

20.03.2001
Ich bekomme häufig Emails von Personen, die sich wünschen, mit ihren Inhalten auf meiner stark frequentierten Seite vertreten sein zu können. Oft weise ich dies nach Prüfung der geheimen (Übergabe-) Sachen zurück.
Diese Arbeit des Künstlers BM war aber zu wichtig. Für den Künstler. Es ist seine Diplomarbeit im Fach Kunst. Leider hat er nicht bestanden. Schade. Mich hat besonders die Ausgewogenheit des Eindrucks und die über- bis verkommene Reife innerlich zerrüttelt.
14.03.2001

Ich und Grünau


Wer kennt nicht Leipzig-Grünau? Sagt nicht diese Reihe alles über diesen sozialen Brennpunkt mitten in Deutschland aus?

Dieser Künstler hat bewußt die Auseinandersetzung mit dem kausalen Begriff gesucht und die Redundanz auf das Wesentliche (ich weiß, daß das falsch ist, Anm.d.R.) gefunden.

Welch schlimme Erfahrungen verbergen sich hinten der Traurigkeit der kleiner Augen, die deutlich als Schreie hörbar, den Betrachter die Betroffenheit der Situation und Lebensweise auf das heimische Sofa tragen?

Steht Grünau nicht für viele Orte auf der Welt, an welchen sich Millionen Anonyme verstecken, Ehen geschieden, Tiere ausgesetzt, Fahrscheine kontrolliert, HTML programmiert, Zeitungen gedruckt, Autos repariert, Becher ohne Henkel hergestellt, Lichter ausgeknippst, Berge versetzt, Kinder geschlagen, Bier getrunken, Briefe zugeklebt, Tränen getrocknet, Rücken gescharrt, Wege geharckt, Haken in die Wand geschlagen, Minuto gegessen (samstags) werden?

Kann Grünau (Leipzig) nicht auch für Grünau (Berlin) stehen? Oder für Anger-Crottendorf, Brockdorf, Bern, Osnabrück und Santiago de Chile oder den Golan?

Welche Bedeutung können wir in die Darstellung des Futtermittelherstellers LEIKRA scheinbar sinnlos hineininterpretieren. Ist es die (sicherlich) ehemalige Arbeitsstelle des Abgebildeten oder eines Familienmitgliedes? Oder ist es der stille Protest gegen MKS, BSE, Polizei, SA, SS?

08.03.2001

Eigentlich spielen die Eisbären eher nicht so gut. Als ich bei dem letzten Spiel dabei war, haben sie gewonnen. Ich denke, es lag an mir.
Danke für die Einladung.

22.02.2001
CDU-Fraktionschef Friedrich Merz möchte, dass Asylbewerber hier zu Lande nicht mehr politisch tätig sein dürfen. So könne die Zahl der Asylanten reduziert werden. Begründung: Wer sich kritisch über sein Heimatregime äußert, habe höhere Chancen, als politisch verfolgt anerkannt zu werden.

Ich haben einen weiteren Vorschlag. Es ist doch besser, wenn der Staat genau weiss, wie viele Ausländer sich wo aufhalten. Da kennen wir doch schon was. Da haben wir doch Erfahrung.

Lager!

Schön mit Zähl-Appell morgens, arbeiten im Steinbruch und wer es nicht durchält, naja Pech. Das geht doch bestimmt.

MerKz! Spinnkopp!

22.02.2001
Bedienungsanleitung:
Schlage mit dem Stock oben links in die Schläfengegend!.
Beobachten!
So lange weiter schlagen, bis neben dem Blut auch noch die Gehirnmasse in Form von kleinen Reiskörnern rausspritzt!

Polizei ?
SA ?
SS ?
Chili-Bürger!

16.02.2001
Es erfüllt mich mit Traurigkeit. Was mußte ich heute erfahren? Es gibt doch tatsächlich Menschen, die in Suchmaschinen nach folgender “Sache” (was soll man sonst dazu sagen) suchen:
nackte frauen auf lkw
(http://www.google.de/search?q=nackte%20frauen%20auf%20lkw&hl=de&safe=off&lr=)
Was denken sich Menschen, die so etwas machen? Gibt es keine Tabu-Themen mehr? Vielleicht weniger erstaunlich ist, daß als Ergebnis der Suche, meine Seite an 7. Stelle erscheint.

14.02.2001

So schlimm es auch ist, aber wer die Bilder kennt, auf welchen tote Tiere mit Gabelstablern in die “Verwertungsanlagen” transportiert werden, der wird sicherlich auch dieses Bild normal finden. Vielleicht ist es heute noch Zukunftsmusik. Eines Tages, werden so viele Bauern-Opfer zu beklagen sein, dass nur noch diese Art des “industriellen” Sterbens ökonomisch sinnvoll ist.

12.02.2001

Bauernpräsident Sonnleitner:
“Ich denke, es ist zumutbar, dass die Verbraucher einen kleinen Teil dieser Einsparungen zurückgeben, damit wir die schlimmen Folgen von BSE für die Bauern überwinden können.”

Das schöne ist, das BSE ja nur schlimme Folgen für die Bauern hat.

Bauernpräsident Sonnleitner:
“Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf Nahrungsmittel um einen Prozentpunkt würde sicher niemanden überfordern, würde aber ausreichen, um alle BSE-Folgekosten abzudecken”

Was für Kosten? Die Kosten für die Menschen, die an BSE sterben? Die belaufen sich, wie unabhängige Experten ausgerechnet haben, auf genau 1 Prozentpunkt der Mehrwertsteuer. Aber dann bekommen die Bauern nix mehr. Naja doch, die sterben ja leider alle an BSE und sind da schon mit eingerechnet. Total klever das Bauernopfer Sonnleitner.

Ein schöner Link:
Schlachthofbilder von www.vegetarismus.ch

12.02.2001

Zum Glück konnte ich diesen Fehler beseitigen.

12.02.2001
www.toostupidtobepresident.com

23.01.2001

23.01.2001
oi polloi hoi polloi die vielen
12.01.2001
Nicht leicht gewesen, die Suchmaschine zu überlisten:
Reporter aus Berlin

10.01.2001, 15:06:43:
Ohne Worte 2.

10.01.2001, 15:05:12:
Ohne Worte 1.

09.01.2001, 17:35:22 bzw. den ganzen Tag lang:
Liebe FAZ,
falls Ihr Hilfe bei der Einrichtung und beim Betreiben einer Internetpräsentation benötigt, dann bieten wir gerne die bisher von Eurer “Internet-Bude” vorenthaltene professionelle Unterstützung und Dienstleistung an.

Die ersten 3 Tipps gibt es kostenlos:
1. Kein Windows2000 als Betriebssystem für den Webserver!
2. Kein Internet Information Server 5.0 (IIS) als Webserver-Software!
3. Keine Active Server Pages (ASP) für dynamische Inhalte!

Das beste ist: FAZ.NET – Uptoday.

08.01.2001:
Firma: Dietermann & Heuser GmbH
Netzwerke : Walter Bier
Walter.Bier@dhsgmbh.de
Tel: 02772-9480-40
Fax: 02772-9480-63

Ich heiße ja auch Walter und neige zum Bierbauch.

02.01.2001:
ich würde gerne etwas zu dem film “wild zero” schreiben, welcher vom 20. – 29.12.2000 in der nato lief. dieser, für meine begriffe durchaus sehenswerte film [und das nicht nur weil es ein rock n´roll – film (rock n´roll mit dem “peter-kraus-rollenden-r” !) ist]. es handelt sich im weitesten sinne um eine liebesgeschichte (was ja eigentlich ein grund wäre diesen film abzulehnen). aber nur im weitesten sinne, denn um das schmalzige bild einer ungewollt homoerotischen liebe zu zerkratzen, werden lebende tote (dem kenner als zombies bekannt) ins filmische rennen geschickt. hierbei handelt es sich nicht um zombies, wie sie der gemeine (dies ist nicht abwertend gemeint) splatter-fan lieben gelernt hat – nein diese zombies kommen so zu sagen aus dem cineastischen nichts. die einzige daseinsberechtigung unserer fleischfressenden freunde ist es, sich verhauen zu lassen. der held des films ist ein rollender jüngling, welcher wiederum der fan eines r n´r gitarristen, genannt guitar wolf, ist. dieser jüngling kämpft sich durch eine zombieverseuchte pampa, um an einer tankstelle auf ein äußerst hübsches junges mädchen zu treffen. daß dieses äußerst hübsche junge mädchen ein trotzdem äußerst hübscher junger mann ist trifft unseren helden durchaus hart (allein diese szene wäre in cannes mit allerlei preisen ausgezeichnet worden – ist sie aber nicht, genauso wie der ganze film nicht, interessiert ja auch nicht- nur so am rande). mitten im gemetzel entblößt sich unsere ehemals schöne vor den augen des helden, und wird für den zuschauer zum mann. der weitere filmverlauf beschäftigt sich mit guitar-wolf, einem clubbesitzer und einer spinnenbeinigen (wirklich spinnenbeinig, sonst würde ich nicht darauf hinweisen) waffenhändlerin. einen dramaturgischen höhepunkt (ich könnte ernsthaft auch orgasmus schreiben!) erfährt der film in einer kuss-szene zwischen zwei zombies. am ende erledigt guitar-wolf alle restlichen zombies, indem er deren raumschiff !! mit seinem schwert zerschneidet, dies wäre der filmische höhepunkt, wenn es nicht schon die kuss-szene wäre. unser held entscheidet sich natürlich für die liebe und nicht für das geschlecht, weil ja rock n´roll vor allen geschlechtern gleich ist. am ende ist noch zu sagen, daß dies ein japanischer film ist, bei den konzert-szenen feuer aus mikrofonen kommt, guitar wolf ein motorrad fährt und man getrost sagen kann, daß dieser film strange ist.
u.s.t.
22.12.2000:
Wieder ein Fall aus dem unerschöpflichen Fundus der Fehlermeldungen die die Firma Microsoft uns mit ihren unterschiedlichen Programmen beschert.
22.12.2000:
Dies sind Aufnahmen meines Kühlers bzw. meines Gehirns, dessen Hauptaufgabe ja die Ableitung der überschüssigen Wärme des Kopfes ist. Das ist schon aus der kühlrippenartigen Gestaltung der Hirnmasse ableitbar.
Wie man leicht erkennt, bin ich wider aller Gerüchte in diesem Bereich meines Körpers recht gesund.
Die Aufnahmen entstanden während einer freiwilligen Untersuchung an der Uni Leipzig, bei der die Hirnaktivitäten bei Links- und/oder Rechtshändern verglichen wurde (Ich bin bekennender Beidhänder).
Zu erkennen ist auf den Bildern schwer, dass seltsamerweise die Hauptaktivitäten bei mir während der Untersuchung scheinbar ausserhalb des Kopfes (“neben der Kappe”) stattfanden.
21.12.2000:
The engines that run online business, application servers form the foundation of the Allaire Business Platform. With the release of JRun 3.0, we’ve fortified that foundation with a Java application server built from the ground up to meet the J2EE specifications.
When you’re ready to move into production, you can seamlessly upgrade to JRun Server Professional or Enterprise Editions without reinstalling the server.
19.12.2000:
Vulkanausbruch des Popocatepetl live im Internet, falls Bild nicht erscheint (Seite manchmal überladen), Klicken! Hier ein Live-Bild des Vulkans Popocatepetl in Mexiko. Weitere Information unter Centro Nacional de Prevención de Desastres.
XX.XX.XXXX:
Hinweis:
Bei den nachfolgenden Geschichten handelt es sich um Satire. Ich möchte weder pietätlos erscheinen noch die Fa. Lunkenbein Bestattungen oder das Universitätsklinikum der Stadt Leipzig schädigen und möchte gar nicht verklagt werden.
11.12.2000:
LKA - Wir sponsern neue Airbase des Universitätsklinikums Verdeckt arbeitenden, als Ärzte getarnte, Reportern, ist es gelungen, die bisher ersten Bilder der neuen Lunkenbein Airbase (LKA) in Leipzig zu machen.
Gut zu erkennen ist, daß die noch nicht vollständig fertiggestellte Airbase bereits in Betrieb genommen ist.
Das Geschäft mit dem wertvollen Transportgut darf nicht zum Stillstand kommen.
Gut zu erkennen ist, daß, um die Kosten für den Neubau auf jede erdenkliche Weise wieder hereinzuholen, sich die Firma Lunkenbein entschlossen hat, eine weithin sichtbare Banner- und Bandenwerbung rund um die Airbase anzubringen. Diese ist auch auf dem folgenden Foto sehr gut zu erkennen.
25.11.2000:
LKA - Wir fliegen für unser Leben gern Pünktlich zur Feierliche Eröffnung der José-Carreras-Transplantations-Einheit mit Erweiterungsbau Abt. Hämatologie/Onkologie der Medizinischen Klinik und Poliklinik II am 20.12.00 hat die Firma Lunkenbein Bestattungen einen neuen “Transporter” José_13 in Betrieb genommen.
25.11.2000:

LKA – Wie alles begann

Angefangen hat alles mit einem Mercedes-Benz. Einen schwarzen Mercedes-Benz 300 E. Dieser schwarze Mercedes-Benz 300 E war sehr lang. Eine Sonderanfertigung für lange Kisten. Nach und nach kamen immer mehr lange schwarze Mercedes-Benz hinzu. Es handelte sich dabei keineswegs nur um Mercedes-Benz vom Typ 300 E. Es waren auch 230 E, 200 E und für den Chef einen pietätvollen 400 E Sport-Transporter für die eiligen Fälle.
Mit der Zeit reichten aber die langen schwarzen Mercedes-Benz nicht mehr aus. Die Kundschaft wurde nicht nur zahlreicher sondern auch anspruchsvoller. Es kamen Aufträge aus allen Teilen der Welt. Der Aufsichtsrat und der Vorstand waren sich einig. Die Anschaffung von universellen, schnellen und mit ausreichend Stauraum versehenen Transporthubschraubern wurde beschlossen. Ein wagemutiges und bisher einzigartiges Geschäftsfeld wurde erschlossen. Die Sammlung von “Transportgut” aus allen Teilen der Welt.
Es zeigte sich aber wiederum sehr schnell, daß die Landemöglichkeiten der “Transport”-Hunschrauber nicht mit den von den Kunden geforderten Orten übereinstimmten. Ein aus der Sicht der Konkurrenz wahn- und aus der Sicht der Gesellschaft aberwitziger Plan in einer für das Unternehmen schwierigen Phase wurde abermals von Vorstand und Aufsichtsrat gemeinsam und einstimmig beschlossen: Der Bau von eigenen Landeplätzen. Dies wird heute von den Historikern einmütig als die Geburtsstunden der sogenannten Lunkenbein Airbases, kurz LKAs betrachtet. Die links abgebildete Lunkbein Airbase war die erste ihrer Art und stand auf einem Kinderspielplatz.

24.11.2000:
LKA - Lunkenbein Airbase - Bei jedem Wetter Die Firma Lunkenbein Bestattungen, Besitzer und Betreiber zahlreicher, auf der ganzen Welt verteilten LKAs (Lunkenbein Airbases) scheut kein Risiko ihr wertvolles “Transportgut” ans Ziel zu bringen. Diese Aufnahmen, wiederum entstanden durch den rast- und furchtlosen Einsatz eines Reportes von netzmuetze, zeigt den am Ende erfolgreichen Landeversuch des LKA-Helikopters José_01 (Großbild Bericht darunter) auf der noch im Bau befindlichen LKA (Lunkenbein Airbase) des Universitätsklinikums Leipzig bei Sturm. Die Schweißarbeiten sind im Hintergrund deutlich zu erkennen.
23.11.2000:
LKA - Lunkenbein Airbase - Wir fliegen für Ihr Leben In wenigen Tagen wird es soweit sein: Die Firma Lunkenbein Bestattungen wird den von ihr großzügig gesponserten neuen Hubschrauberlandeplatz “Lunkenbein Airbase” (LKA) der Universitätsklinik Leipzig einweihen.
Lunkenbein Bestattungen ist ein weltweit tätiges Unternehmen, welches sich der Hilfe von entsprechend bedürftigen (vor aber kalten) Menschen verschrieben oder auf die Stirn hat prägen lassen. Wie in der Abbildung leicht zu erkennen ist, werden keine Kosten oder Gefahren gescheut, um verwertbares “Transportgut” zu bekommen. Dieses Foto machte einer der zahlreichen Reporter von netzmuetze.
07.11.2000:
Chemnitz in der Nacht… und Chemnitz am “Tag”:
Chemnitz bei "Tag" Chemnitz bei "Tag"
ein Chemnitzer drei Chemnitzer noch ein Chemnitzer
25.10.2000:
Langsam aber sicher wird das Schwarzen Brett an der Uni Leipzig ein richtiger Rotlichtbezirk:

Anzeigen für die TU Chemnitz:
15.10.2000_16:51:29

Suche Aktmodell zw.15 und 30 Jahren.
E-mail: MikeStudnicka@t-online.de

Ich denke, der Junge macht sich strafbar.

24.10.2000:
Besonders schlecht sehen Frauen nach dem Aufstehen aus!
(Tut mir leid, dass ich das mal sagen muss, aber seien wir, auch die lesende BesucherIn ist angesprochen, [Frauen lesen?, ja laut und mit dem Finger unter der Zeile die Heiratsanzeigen der FAZ:)] mal ehrlich. Waere es nicht schoen, wenn die von uns so umgarnten und beworbenen weiblichen Mitmenschen (JA MITMENSCHEN!) unermuedlich bzw. unschlafbar waeren?)
20.10.2000:
ZACHT ZOETE DROP
ZACHTE FRUITGUM
HONINGDROP
LUCHTIGE FRUITGUM
GEMENGE FRUIT- & COLAGUM
DROP-FRUITGUM
GEMENGE DROP- & FRUITGUM
GEMENGE DROP
20.10.2000:
Machmal findet man tolle Sachen im Internet:
(13.10.2000_16:13:41 Interessant – Interessiert im Schwarzen Brett)

Gibt es aufgeschlossene Menschen,
die Lust haben, sich “fotografisch”
ins Bild zu setzten ?
Ich suche weibliche Modelle für
Aktfotografie und Porträtaufnahmen.
Wenn du ein wirkliches Interesse
an der Fotografie hast, keine Hemmungen
deinen Körper zu zeigen, und eigene
Ideen umsetzen möchtest, dann melde dich
doch einfach mal.

E-mail: begeist200@aol.com

18.10.2000:
18.10.2000:
12.10.2000:
Haettenschweiler, der Courier des Zaren, reitet nachts im Schein des Gara-mondes zum Arial-See, wobei ihm der Rotis aus der Nase laeuft.
(Diesen Vers(alie) fuer Schriftexperten verdankt die Welt dem “ich”).
06.10.2000:
Selbstverstaendlich ist dies eine Fehlermeldung eines Microsoft-Produkts (Internet Explorer):
01.10.2000:

Es passiert immer wieder: Es stehen Menschen hinter einer Kurve auf der Strasse und schauen in die Luft (hier speziell auf den Abriß des Bundesverwaltungsgerichts). Ich moechte nochmals auf die Gefaehrlichkeit dieses Verhaltens hinweisen: Es ist fuer Auto- und sich schnell bewegende Radfahren nicht moeglich durch im Weg stehende Gebaeude oder gar um die Ecke zu schauen.
So waere ich und ein parallel fahrendes Auto heute beinahe in eine illustre Sammlung dieser (Mit?)-Buerger gefahren. Dies haette erheblichen Schaden an meinem Fahrrad verursachen koennen.
Nochmal und sprechen Sie beim Lesen leise oder laut mit (Brille!!!): “Ich verspreche hiermit, mich NIE NIE wieder in eine nicht einsehbare Kurve zu stellen!”
26.09.2000:
OK. Schreibt bitte alle eine Email an webkasper@gmx.ch. Zufrieden?
23.09.2000:
Endlich herrscht Klarheit. Ich habe gestern wirklich die Erklaerung erhalten, warum heute nicht mehr die gleichen Filme ueber Terrorismus gemacht werden koennen, wie vor 20 Jahren: “Weil du eben keine Ahnung hast von Schlöndorff!, weil vor 20 Jahren Deutschland noch geteilt war und weil die Filme ueber Terrorismus vor 20 Jahren schon vor 20 Jahren gedreht wurden.” Diese Erklaerung bekommt man, wenn man nicht zustimmend nickt, wenn jemand sagt, dass heute nicht mehr solche Filme ueber Terrorismus gedreht werden koennen wie vor 20 Jahren, sondern sich erlaubt, die Frage zu stellen, WARUM? denn dies so sei. Ich gebe zu, dass man aber eigentlich in intellektuellen Kreisen diese Frage aber nicht stellen darf (besser nickend am Wein nippen).
15.09.2000:
Diese Zeilen schickte mir Olaf bereits am 14.06.1999.

YESTERDAY
Yesterday,
All those backups seemed a waste of pay.
Now my database has gone away.
Oh I believe in yesterday.

Suddenly,
There’s not half the files there used to be,
And there’s a milestone
hanging over me
The system crashed so suddenly.

I pushed something wrong
What it was I could not say.

Now all my data’s gone
and I long for yesterday-ay-ay-ay.

Yesterday,
The need for back-ups seemed so far away.
I knew my data was all here to stay,
Now I believe in yesterday.

06.09.2000:
Les Miserables Diese beiden Personen könnten gut und gerne in dem nachstehend aufgeführten Film mitspielen.
31.08.2000:
Oi!WARNING Ich moeche heute auf den Film Oi!WARNING aufmerksam machen. Er laeuft am 19.10.2000 an. Laut Filmplakat gibt es im Film u.a. Musik von Terrorgruppe. (Danke Ulrich fuer den Tip.)
25.08.2000:
Immer wenn einer meiner Mitarbeiter Schwierigkeiten mit dem Computer hat (Word -> Fussnoten -> Absturz <- Benutzerfehler), verfaellt er in seine klingonische Muttersprache.
25.08.2000:
Anleitung: Gehen Sie zur Suchmaschine altavista.com (NICHT .de !) und geben Sie in die Suchmaske folgendes ein “nackte frauen privat” (kein plus vor die woerter etc.)! KANN MIR JEMAND SAGEN, WIESO MEINE SEITE AN 2. STELLE IM SUCHERGEBNIS ERSCHEINT?


27.07.2000: Gerade in dieser Jahreszeit sind die in unseren Gefilden beheimateten Adler-Imitatoren sehr selten geworden. Man moechte diesem putzigen Zeitgenossen zurufen “Flieg! Flieg! – Zieh gen Sueden der Herren der Luefte die Ehre erweisen.”
So spreche ich die Empfehlung aus: MEHR SCHWUENGE.

24.07.2000: Diese Person ist bei uns unbekannt: (Ich habe versucht, Ihm eine Email zu schreiben!)


Your message

  To:      ron.sommer@telekom.de
  Subject: Anschlussgebuehr
  Sent:    Thu, 6 Jul 2000 18:42:37 +0200

did not reach the following recipient(s):

ron.sommer@telekom.de 
on Thu, 6 Jul 2000 19:05:56 +0200

Der Name des Empfangers wurde nicht erkannt.
Die MTS-ID der ursprunglichen Nachricht ist: 
c=DE;a=viaT;p=t400;l=U8D110007061705NBWPDNK6
MSEXCH:IMS:Telekom:WEST:U8D11 0 
(000C05A6) Unbekannter Empfanger
			

12.07.2000: Die bekannte Folk-Combo “Humanitärer Einsatz” führt in den Ländern Serbien, Bosnien und Kroatien die Charts an. Es besteht zu erwarten, dass sie den Platz 1 der Charts mit dem Hit “Knüppel frei, sowieso – hier und auch im Kosovo” die nächsten 10 Jahre zu behaupten wissen.
12.07.2000: Ein Verteidigungsminister zu seinen Truppen: “Wollt ihr den totalen humanitären Einsatz?”
23.06.2000: Volkers Mund tut Wahrheit kund: “Tschense mir mal sagen, wer für hier zuständig ist?”
21.06.2000: Die BRD ist raus aus der EM. Littbarski sagte irgendwann mal passend dazu: “Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken mit Ende.”
21.06.2000: Die Aktivität ‘v13’ wurde gestartet.
01.06.2000: heute hat sandra, die ich seit 24 jahren kenne und mit welcher ich meine kindheit in einem keller verbringen musste, geburtstag. darum hier mein geschenkvideo.
12.04.2000: echolone sind kleine dreckige amöben, die sich in jeder kleinen ritze festsetzen können. sie haben die angewohnheit alles und jeden auszusaugen, um den letzten kleinen furz auf dieser welt zu verstehen haben sie große ohren, welche sie drehen und wenden können wohin sie wollen. ja auch nach osten. miriaden von kleinen schmutzpartikelchen – sind in ihren gehirnen zuständig für die richtige einordnung von noch so kleinen schleichern (lat. furz; pups). die antwort auf echolone ist, wie bei allem ungeziefern insektenspray!

ust.rips your code!!!!!!!!!!!!!!!!!!

atombombe, ira, antiimperialistische zelle, bundesverfassungsschutz, plutonium gesucht, chemiewaffe zu verkaufen, anschlag auf, helmut kohl
10.04.2000: Das Buch “Meine kleine Umwelt” kann man bis Freitag im KfZkin-Park für ein Upload und ´n Ei erwerben.
Der Wahnsinnige 31.03.2000: Ich habe ja gewusst, dass der Ruettgers total wahnsinnig ist: (Quelle: der spiegel, ap oder vielleicht beide?)
29.03.2000: Treppenwitz der Geschichte: Falk hat nur ein Bier getrunken.
27.03.2000, 05:48:00: An Tagen wie dem heutigen (schau bloss mal auf die voranstehende Uhrzeit, die stimmt und das noch bei Sommerzeit!) hat man bei Gehen zur Arbeit nicht nur das Gefuehl, das Leider der Welt sei in den eigenen Besitz uebergegangen. Vielmehr ueberlegt man, fuer wen oder was arbeitet man eigentlich? Nur fuer sich selber, Du Arsch.
23.03.2000: Ostern und Hitlers Geburtstag liegen ziemlich dicht beeinander, dieses Jahr jedenfalls. In diesem Fall fände ich die Möglichkeit der Reinkarnation ziemlich erschreckend.
20.03.2000: Das Telefonieren mit Handy´s ist ursprünglich in Russland erfunden worden. Zur Ehrung der Wissenschaftler gibt es seit kurzen die D2 Kolja CARD. Gratuliere!
15.03.2000: Heute meine Besten: Was hören die Vietnamesen? HanoOi! und Mein Rechner ist mit SKAsi-Technologie ausgeruestet.
13.03.2000: Wir alle sind HumanOi!de.
11.03.2000: Zur Bankenfusion nur soviel: Berating to results (Markenschutz beantragt).
29.02.2000: Die einzig wahren Männer Frankreichs sind die Algerier (sagte jemand, der es wissen muss).
13.02.2000: SIE haben versucht MIR Angst zu machen, aber vor IHNEN habe ich keine, also noch einmal: Bielefeld existiert nicht.
13.02.2000: Wen es interessiert, ich habe ein paar Links zu Java-Servlets auf der Internet-Seite hinzugefuegt. (Der erste Eintrag 2000 und dann so ein Schrott, sorry.)
13.12.1999: Schreibt doch mal eine Email an jens-weissflog@jens-weissflog.de.
19.11.1999: Der Witz des Herbstes: Falk bewirbt sich bei der Bundeswehr.
10.11.1999: … und der Journalist bist Du.
28.10.1999: Man kann es sich nicht vorstellen, aber an unserer Uni gibt es einen Arbeitskreis (jener, der auch fuer 10.000 DM-Lesbenfruehstuecke zustaendig ist), der eine Veranstaltung zu folgendem Thema durchgefuehrt hat: “Nackte Frauen als ursaechliche Fehlentwicklung der menstruativen Faehigkeiten von Hybridwesen im Kindesalter, in Verbindung von koqnitiven mit destruktiven Ableitungen”.
15.10.1999: Netscape, Du bist so ein Dreckprogramm!
01.10.1999: Der Volkssender MDR-Life geht nicht etwa wegen des tollen Programms pleite. Sondern weil auch niedere MitarbeiterInnen schon mit BMW der 5er-Reihe rumfahren bzw. mich (ja heute) beinahe totfahren.
27.09.1999: Schön: Bauarbeiter helfen gestürzter Omma auf die Beine. Gesehen heute.
Aussderdem: Der StuK hat auch heute NICHT auf.
03.08.1999: Der StuK hat heute NICHT auf.
02.07.1999: das letzte mal als ich versuchte dir zu antworten, ich hoffe du erwartest das und deine hohen ansprüche werden erfüllt, ist mir mein rechner unter den händen weggestorben. ein bißchen hat er noch gezuckt, aber notgedrungen mußten wir ihn dann einschläfern.
21.06.1999: Tennis soll ein Sport sein, bei welchem man Baelle hochwirft und dann dranschlaegt. Wahrscheinlich handelt es sich um 2 oder mehr Baelle und einen harten Schlaeger.
27.05.1999: Auf besonderen Wunsch von Katja gebe ich folgenden Hinweis: Ich bitte alle Menschen dieser Erde, zur Europawahl zu gehen. Sie findet am 20.06.1999 (dies ist wie immer ein Sonntag) statt. Alle Leute muessen die SPD waehlen.
Award 21.05.1999: Ich habe an einem Wettbewerb teilgenommen und einen “Award” (den hoechsten [?] von dreien)gewonnen:

KLASSE SEITE WALTER! Du hast Dir absolut unseren **5** Award verdient ! Viel Spass damit … Gruss G¿smo & VPC
06.05.1999: BahnCard gefunden:

03.05.1999: Die USA haben den Weg von der Barbarei zur Dekadenz ohne den Umweg ueber die Kultur gewaehlt.
28.04.1999: HTML macht dumm.
kugel 22.04.1999: Es gibt Videos, in welchen Schwarze mit Pudelmütze um ein Benzinfaß springen.
kugel 05.04.1999: Frohstern!
kugel 31.03.1999: In Leipzig findet zur Zeit die “41. Tagung experimentell arbeitender Psychologen” statt.
kugel 25.03.1999: Bomben auf Jugoslavien. Ansprache des Bundeskanzlers “Geerd” Schroeder an das deutsche Volk:
“Liebe Mitbuergerinnen und Mitbuerger, heute abend hat die Nato mit Luftschlaegen gegen militaerische Ziele in Jugoslawien begonnen. Wir fuehren keinen Krieg, aber wir sind aufgerufen, eine friedliche Loesung im Kosovo auch mit militaerischen Mitteln durchzusetzen. Ich moechte an dieser Stelle meine Frau Doris und meine Ex-Frau Hillu herzlich gruessen und verbleibe mit deutschem Gruss.”
kugel 24.03.1999: “Rentner ans Netz. Ihre Stromkonzerne!” 14.01.1999: Leider ist mein alter Lieblingsnachrichtendienst Germany Live eingestellt worden. Wenn ich mich nicht irre, war es einer der ersten und bis zu letzt besten Dienste, dies es im deutschsprachigen Raum gab. Ich habe den Link dafuer aus dem Informationsbereich entfernt.
Ausserdem hat sich eine neue Informationsquelle fuer Computer-News aufgetan: News-Bytes.
18.12.1998: Der Wechsel in der Fuehrung am Institut fuer Wirtschaftspolitik macht sich auch durch die Einfuehrung eines neuen Cerberos-Systems bemerkbar. Es gibt einen echten Wachhund, der relativ laut bellt, wenn man sich auf dem Gang bewegt. Sind eigentlich Tiere in der Uni erlaubt? (Zur Erleuterung fuer Nichtsahnende: Cerberos war (oder ist fuer entsprechend Glaeubige immer noch) der Wachhund am Eingang zur Unterwelt in der griechischen Sagenwelt. Auch in der Informatik werden Sicherheitssysteme manchmal mit dem Namen des putzigen Vierbeiners versehen, oder so aehnlich.)
17.12.1998: Auch Netscape glaenzt manchmal mit originellen Fehlermeldungen. Beim Versuch, eine RealVideo-Datei zu oeffnen kam folgende Meldung: “Anwendung kann nicht gestartet werden. Grund=5”
02.12.1998: Der schlechteste Film dieses Jahr war mit Sicherheit Velvet Goldmine. Ich bin ja wirklich tolerant, aber so einen Schrott haben nicht mal die bekloppten Ossies hingekriegt. Da sind ja die staendig dunklen russischen Vaterlandskriegsfilme um Klassen besser.
23.11.1998: Germany LIVE: Der Kurs des US-Dollar ist heute nach Meldungen über eine erneute Erkrankung des russischen Präsidenten Boris Jelzin leicht gestiegen.
16.11.1998: Am Burgplatz wird wieder gearbeitet: Er wird endgueltig zugeschuettet, das Projekt ist tot.
09.11.1998: Unter dem Begriff der Humangenetik im weiteren Sinne fallen die Verfahren der Reproduktionsbiologie: die extrakorporale Befruchtung oder In-Vitro-Fertilisation mit homologen und hetereologen Embryotransfer in verschiedenen Spielarten, weiter die Forschung an Embryonen, die Kryokonservierung (Tiefgefrierung), das Klonen (= künstliche Produktion genetisch identischer Zwillinge oder Mehrlinge) sowie die Erzeugung von Chimären und Hybridwesen.
20.10.1998: Wumme Eine sehr schoene Wumme (dt. Waffe). Sowohl in der Hand, im Mund als auch …
06.10.1998: Ich bin ein Schwein. Nachdem ich doch in den offenen Kampf gegen die Ausserungen der Webseite von ScreenToFace eingestiegen bin, musste ich heute erfahren, dass

This server is no longer online.

Ich bin schuld.
06.10.1998: Nur schiessen!
07.09.1998: Heute habe ich aber eine wirklich boese Mail wegen meiner Kritikaktivitaeten ueber andere Webseiten bekommen. Der Webmaster der Firma ScreenToFace schrieb mir folgendes:

Lieber Herr Steinbach, warum haben einige Leute – offenbar in Deutschland vorwiegend Studenten (oder angehende) – so viel Zeit, dass Sie sich in einer solchen Art über andere “Werke” auslassen ? Kritik ist ja immer in Ordnung, aber jeder sollte wissen, wann seine selbst angehäufte “Wut” andere nervt. Mit freundlichen Grüssen & ohne Kommentar zur Ihrigigen WebSite | denn niemand ist perfekt Jan Merker webmaster@screentoface.de PS: Schön dass Sie unsere Internetseite besucht haben.

Und dies nur, weil ich an die Firma folgende konstruktive Kritik an die Firma ueber deren Webseite geschrieben habe:

also ehrlich, ich verstehe die guten kommentare in dem gaestebuch nicht. 1. vielleicht ist die seite professionell gemacht, aber ich halte den sinn der 2-fenster-technik fuer fraglich 2. was so die folgende macintosh-lobeshymne:? “Über zweimal schneller als ein Pentium II, 25% schneller als eine SUN Workstation – eines der schnellsten, benutzerfreundlichsten Betriebssyteme, die qualitativ hochwertigste und schönste Hardware auf dem Markt, eindeutiger Sieger im Publishing- und Highend-Bereich, die ideale Multimedia Platform – unglaublich felxibel und erweiterbar, die sichersten WebServer und die professionellsten Applikationen” ich bin mit sicherheit kein intel-freund, aber es ist einfach sachlich falsch, dass der mac 2x schneller ist als ein pII. ausserdem kann man es so wie es da steht nicht vergleichen. man kann ein auto auch nicht mit einem motor vegleichen. soll heissen, dass man sich auf den prozessor im mac beziehen muesste. aber vielleicht seid ihr ja mehr user und keine computerfreaks. die aussagen des eindeutigen siegers im dtp-bereich ist ebenfalls schwachsinn ohne angabe der quelle. weiterhin bedeutet dtp fast ausschliesslich software und die ist oft fuer mehrere plattformen verfuegbar. es heisst eben auch nicht platform sondern plattform und auch nicht felxibel sondern flexibel (aber ich schreibe auch nicht fehlerfrei). weiterhin zeugt die aussage mit den sichersten webservern von absoluter unkenntnis der materie. welcher webserver denn? vielleicht apache? fuer welche plattform (nicht platform) ist der denn NICHT verfuegbar? also hat dies ueberhaupt nichts mit dem mac zu tun. wie gesagt, ich verehre den mac, ich hasse es nur, wenn er falsch dargestellt wird. walter. ps.: 420 zugriffe ist recht mager seit mai.
07.09.1998: ‘Viel Glueck’ sagte die gute Frau heute auf dem Ordnungsamt.
26.08.1998: Ich habe ja immer gesagt, dass meine Website spitze ist. Heute habe ich schon wieder eine Email bekommen, die dies zum Ausdruck bring:
“Deine Site sieht aber auch ziemlich tough aus; gute Idee, klasse Umsetzung. Aber: Warum machst Du Dir die Arbeit? Fun? Berufung?”
Vielleicht sollte ich aber erwaehnen, dass ich die von der Firma (Kraftfeld) bekommen habe, die ich informiert habe, dass sie auf meiner Bestenliste ganz oben steht.
25.08.1998: Die Ergebnisse der Diplomklausur “Statik der Stabtragwerke” sind einsehbar.
14.08.1998: Endlich Ferien, Diplomklausuren geschafft. Jetzt kann ich endlich mal die Homepage veraendern.
11.08.1998: Dear Walter, thank you for helping, forever:

10.08.1998: Leider ist die Meldung vom 06.09.1998 nicht mehr so recht aktuell. Das WaltaVista-Bild ist jetzt eine Image Map.
06.08.1998: Um zurueck auf die Startseite zu gelangen, kann man auf das Walta Vista-Bild oben auf jeder Seite klicken.
06.08.1998: Noch verfuegbar: Die alte Startseite
03.08.1998: Es geht doch nichts ueber ein schoenes Dreieck.
31.07.1998: Die komplette Caldera-Windows-Geschichte hat nun nach mir auch c’t News von heute.
30.07.1998: Wie das Linux Magazin heute berichtet, muss Microsoft einen Teil seines Quellcodes von Windows95 der Firma Caldera offenlegen. Leider wird nicht berichtet, warum es dazu gekommen ist. Aus meinen Recherchen ergab sich, dass Caldera 1996 das komplette DR-DOS von Novell gekauft hat und dieses nicht so recht mit Windows zusammen lief. Caldera argumentierte, dass Microsoft versucht haette durch Inkompatibilitaeten MS-DOS konkurrenzlos zu machen.
29.07.1998: Es gibt doch immer wieder Situationen, wo einem bewusst wird, warum die Welt so schlecht ist, warum man nur in der Mensa Jahnallee speisen kann und warum es keine Pinguine (also kein Linux) am Nordpol gibt: Ich befuhr mit meinen Wagen heute wieder mal die Karl-Heine-Strasse. Was mussten meine Augen dort erfassen? Eine an sich glueckliche Teilfamilie (Mutter, 2 Halbwuechsige) auf dem Weg vom oder zum Einkaufen. Was mich etwas verwunderte war das nur unscharf zu erkennende Gesicht des kleineren der beiden Jungen. Beim genaueren Hinsehen wurde erkennbar, dass ebendieser, vielleicht 12 Jahre alter Rotzer, genuesslich an einer Kippe zog. Wenn ich mich recht entsinne, schaute die Rabenmutter dabei wohlwollend zu. Muss man sich da noch wundern? Die Geschichte ist, so unglaublich sie klingt, leider wirklich wahr.
22.07.1998: Ein Link, den ich wirklich empfehlen kann: Muelltonne.de. Dort werden laesitge Mails saeuberlich sortier und an den Absender zurueckgeschickt. Ist wahrlich witzig.
15.07.1998: Zu diesem Link ist nichts zu sagen. Die Information dazu stammt von den c’t News. Es ist aber schon fragwuerdig, ob eine Zensur oder eine Einweisung ins Kinderheim da vielleicht helfen wuerde.
14.07.1998: Ich hole jetzt das Ding und bin in ca. 1 Stunde wieder zurueck
01.07.1998: Der Fahrer des Audi 80 mit dem amtlichen Kennzeichen BBG-TA-92 sollte sich mal ueberlegen, ob es schoen ist, eine Abbildung einer nackten Frau an seinem Rueckspiegel (innen) haengen zu haben, wenn hinten minderjaehrige Kinder und neben ihm wahrscheinlich seine Ehefrau sitzen. Verwunderlich ist dies allerdings nicht, wenn man bedenkt, dass auf der Hutablage links und rechts zwei sogenannte Schildmuetzen (Basecaps) mit neonfarbener Kordel (o.ae.), symmetrisch ausgerichtet, gut sichtbar, rumlagen.
24.06.1998: Ein Jahr fuer den Abschaum in franzoesischen Gefaengnissen? Besser haette es kaum kommen koennen, weil der Richter ueber den Antrag der Staatsanwaltschaft hinausging. Ausserdem waere es vielleicht besser, die Deutschen waeren doch abgereist, denn so wird es eine Blamage.
22.06.1998: Gratulation!
17.06.1998: Im Freundeskreis habe ich bereits darauf aufmerksam gemacht, dass die Herrentoilette (von der Einrichtung fuer Damen kann ich nicht sprechen) am Hintereingang der Wifa meist mit Zigarettenabfaellen verunreinigt ist. Da am Lehrstuhl fuer Wirtschaftspolitik keine Raucher sind, koennen nur die zahlreichen Steuerraucher in Frage kommen. Dazu faellt mit die Geschichte von Steffen ein, der meinte, dass man es gefaelligst lassen sollte, in Toilettenbecken zu aschen, weil normale Menschen ja auch nicht in den Aschenbecher urinieren.
17.06.1998: Heranwachsende Jugendliche bekommen haeufig erst spaet mit, wenn sich die Geschlechtsmerkmale ausbilden. So kann es durchaus vorkommen, dass sich in nicht genannten Hauptseminaren (Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Mi. 17.06.1998, Thema: “Die strategische Handelspolitik als Ueberwindung des Freihandels”, Vortragende: Conny) sprechende Personen zu weit vorbeugen. Ich habe versucht, durch Gesten auf diesen Umstand hinzuweisen, aber es wurde nicht reagiert. Vielleicht war es Absicht.
16.06.1998: Es ist doch immer wieder seltsam, was fuer Wuensche einige Buerger an meine Webseite stellen. Eigentlich habe ich ein schlechtes Gewissen, ob des Textes, der gleich folgen wird, aber ich fuehle mich der Pressefreihet sehr verbunden. Entschuldigung.
guten tag liebe schlagerfreunde i am the fuckin reader of yur fuckin homepage so i am yur fuckin fan but what the fuckin hell yu re doin yu have to entertain me and so i ld like to see more fuckin information for yur fuckin fan (i like fat bobs, tits,fuckin teenies, masturbating cows, moist vaginas and cars) now i want fuck some cats or dogs bye ! r.i.p. u.l.i.
Naja, Autos kannst Du haben…

und den Rest auch



09.06.1998: Heute ist die Wahl unseres Fachschaftsrates. Deren Motto ist: “Alle macht den Raeten!” Dies koennte aber auch heissen: “Alle Macht den Verraetern!” oder “Alle Macht den Ratten!” (von Steffen) oder “Viel Spass dem Rateteam!” (Maren Gilzer).
05.06.1998: Mein Leben hat wieder einen Sinn: Heute kam mir auf dem Gang Frau Schlag entgegen und meinte zu meiner neuen Frisur (= 3 mm ueberall): “Heisse Sommerfrisur zugelegt ? – Sieht GUT aus !!!” Naja hat sich also doch gelohnt.
04.06.1998: Seit heute parke ich kostenlos in der Leipziger Innenstadt
01.06.1998: Heute hat Sandra Geburtstag.
27.05.1998: Da sieht man es mal wieder. Ueberholt mich heute morgen auf der B95 ein großer BMW (7er) und was ist los? Das linke Bremslicht funktioniert nicht. Wie kann es dazu kommen? Das Kennzeichen begann mit AZE. Dies deutet auf den Landkreis Anhalt-Zerbst hin. Daraus laesst sich sehr leicht ableiten, das dieser junge Mann das Erbe seines Großvaters an einen KHAP (Kredithai Aus Paderborn – Red.) verloren hat, weil er Spielschulden hatte, sich fuer den Rest den BMW bei einem befreundeten WA (Windiger Autohaendler – Red.) gekauft hat und nun die Reparaturen (von der Versicherung ganz zu schweigen) nicht bezahlen kann. War es nicht immer so, dass auf dem Lande Opel gefahren wurde? Ich denke dabei sollten wir es belassen.
22.05.1998: Wie man unschwer an meiner Webaktivitaet erkennen kann, bin ich wohlbehalten aus Frankreich zurueck. Und weil ich einmal dabei bin, folgt jetzt ein wenig Angabe. Von Lyon nach Leipzig sind es etwa 1100 km, welche ich in 7 1/2 Stunden zurueckgelegt habe, was mich veranlasst meiner Mutter fuer die Bereitstellung ihres Wagens zu danken, ohne den dies nicht moeglich gewesen waere.
20.05.1998: Bin in Frankreich und habe diesen Text auch hier in Lyon editiert.
06.05.1998: Neben den schon beschriebenen weissen und braunen Bechern, die aus dem Automaten 10 m von mir kommen, gibt es jetzt auch solche mit einem kleinen Text. Allerdings ist der fuer mich nicht leicht zu verstehen: “Kein Muell * Hygienisch sauber * Kein Wasserverbrauch”. Wenn ich sowas lese, koennte ich fast langhaarige Steinewerfer verstehen.
04.05.1998: Immer wieder lustig anzuschauen sind Personen, die voller Genugtuung geradeaus schauen, wenn sie als Fussgaenger gruen haben und ich rechts abbiegen will und warten muss. Leider sind solche Personen Emanzen und deshalb haesslich.
04.05.1998: Unterschaetze nie einen Fiat Uno, besonders wenn Du nur 75 PS hast. So musste ein cooler mundwinkel-rauchender Ford-Escort-Stufenheck-Fahrer eine fuer ihn schmerzliche Erfahrung machen …
04.05.1998: Gestern war der Tag der internationalen Pressefreiheit. Ohne diese koennte ich nicht meine Latest News verwirklichen. Man sollte sich oefters mal vergegenwaertigen, dass es Laender gibt, wo (wie man so schoen sagt) die Pressefreiheit mit Fuessen getreten wird.
04.05.1998: Ich war lange nicht da.
24.04.1998: Man muss seinen Horizont auch staendig erweitern, so schau doch mal bei NOFX oder Pennywise rein!
24.04.1998: Seit heute bin ich richtiger Leibzscher, wobei die Anmeldung auch etwas lustiger mit sich brachte: In dem Paternoster in der Prager Strasse stand geschrieben, das die Benutzung “Kindern und GEBRECHLICHEN” nicht gestattet ist. Ich habe noch nie das Wort “gebrechlich” in diesem Zusammenhang gehoert.
23.04.1998: Nun habe ich auch endlich Zeit, Bertram zu danken, weil er Atome nein Danke gelinkt hat.
23.04.1998: 2.0, danke !
09.04.1998: Ich habe eine neue, sehr umfangreiche Informationsquelle im Netz gefunden: News-Scan. Dieser Service sucht über 500 Quellen ab und stellt die gefundenen Information uebersichtlich dar. Computernews sind bei mir unter News->Other Services->News Scan zu finden.
03.04.1998: Ich habe wie immer recht gehabt: Gut das es ausser Laenderveraenderungen betreffend keine Volksabstimmung gibt. Wir haetten wahrscheinlich schon einen Atomkrieg angefangen. Da erbloedet sich doch gestern beim Deutschlandradio Berlin eine aeltere Dame aus Hannover zu behaupten, dass wir von “den Grossen” zum Euro gezwungen wuerden und dass wenn wir nicht zugestimmt haetten, schon ein zweiter Irak waeren. Weiterhin waere es doch wieder so, dass die Welt am deutschen Wesen (dem Geld) genesen soll. Ausserdem sei sie gegen den Euro. “Du dumme Kuh, meine Grossmutter ist ueber neunzig Jahre, mit dem Euro wird sie die 5. Waehrung ihres Lebens bekommen und denkste die redet so ein Bloedsinn ???”
03.04.1998: Heute hat Katja Geburtstag.
01.04.1998: Heute kam das Angebot: Ich bin fuer Terminator III und Basic Instinct II (leider nur Nebenrolle) vorgesehen. Ausserdem wollte Pfarrer Peter Hintze wissen, ob ich ihm beim Managen des Wahlkampfes helfen könne. Desweiteren erscheint heute mein 3. Buch “Der Client (/Server)” (bah, diesen wirklich geilen Witz verstehen leider nur Informatiker) nachdem 1991 “Der Schamhare” (Erstlingswerk) in die 4. Auflage ging und 1993 “Vom Kinde verschmäht” (naja geht so) von der Zensur eliminiert wurde. Noch was: Ich suche meinen roten Porsche (den ROTEN).
31.03.1998: Olaf hat es getan. Er hat Atome – nein Danke! gelinkt.
30.03.1998: Eine vielleicht nicht vielen bekannte Aktion des Chaos Computer Club ist die Verleihung der Torte des Jahres. Dieses Jahr ging sie an Microsoft und dazu gehoert das rechtsstehende Bild, was doch recht lustig ist. Weitere sind auf der entsprechenden Website zu finden.
27.03.1998: Dass Andy Grove zurueckgetreten ist, finde ich wirklich schade.
26.03.1998: Ist Japan immer noch Big in Olaf?
25.03.1998: Ich habe neuer Erkenntnisse gewonnen, dass das Balzverhalten von Humanoiden Jahres-, Gezeiten- und vor allem Temperaturunabhaengig ist. So begab es sich gestern, dass zwei Buerger aus dem Laendlichen (ihr Saab 900 CABRIO hatte das amtliche Kennzeichen MTL-BJ-89 [BJ ist nicht 100%ig sicher]) gegen 18.30 vor dem Leipziger Hauptbahnhof kreuzten mit folgenden markanten Merkmalen: Offenes Verdeck bei etwa 0 Grad Celsius, Sonnenbrillen von Armani oder Porsche-Design und ein breites geiles Grinsen. Diese Probleme traten bisher vor allem an Wochenenden in Leipzig auf, wenn Delitzscher Berufsjugendliche Ausgang haben und mit GTIs der Generation I und II in der Grossstadt mal die Sau rauslassen wollen. Das sowas jetzt auch mitten in der Woche moeglich ist, sollten wir Leipziger einfach tolerieren.
24.03.1998: Ich habe ja in letzter Zeit immer die Angewohnheit mich in alle Dinge einzumischen. So beschwere ich mich, wenn ich schlechte Laune habe, bei anderen Studenten ueber ihre sinnlose Webseite, oder ich melde Webadministratoren, dass irgendetwas auf ihrem Server nicht laeuft. So auch gestern. Ich wollte bei Be das tolle Betriebssystem in der Betaversion fuer den Intel haben. Leider bekommen das nur die Entwickler kostenlos, was natuerlich dazu fuehrte, dass ich jetzt Entwickler fuer Be bin. Um aber das den Leuten dort zu melden, muss man ein Formular ausfuellen und abschicken. Leider funktionierte der Server, der dieses Formular verwaltet, nicht. Was also anderes tun, als dies dem Admin zu melden. Der schien sich sogar zu freuen. So stelle ich mir Kundenfreundlichkeit vor:
“Thanks for the info. Our web team is working on it now. stephen
———————————————————— Stephen Beaulieu Developer Technical Support If you have questions, we’ll find answers. ———————————————————— Our web team

23.03.1998: Manche Pruefungsergebnisse kommen eher, manche spaeter.
20.03.1998: Ich muss wieder einmal etwas anprangern. In den c’t News stand, dass es jetzt einen Pentium II von Intel mit 700 MHz gibt, der auf der Cebit98 gezeigt wurde. Leider ist diese Aussage nicht ganz richtig. Er lief mit 705 MHz, wie der Deutschlandfunk (DLF) am 19.03.1998 berichtete.

Ab hier ‘abwaerts’, nach der alten Version

23.02.1996: Heute habe ich diese Homepage auf den jetzigen Stand gebracht. Dann habe ich einen grossen Eisbecher in der Piguin-Eisbar gegessen. Ich sollte erwaehnen, dass ich nur am Anfang gegessen habe, denn am Ende war es mehr ein Schluerfen. (Ist ja klar, denn Eis schmilzt irgendwann einmal.) Als weitere Taetigkeit habe ich dann einem sich selbst als nichtsnutzigen VWLer bezeichnenden Menschen geholfen seine metaphernreiche (die Pluralform ist nun mal so) Homepage zu erstellen. Schaut mal dort rein:

“Daniels World”. Mal sehen, was ich morgen mache.
24.02.1996: Im RZ nichts Neues, auch wenn E. M. Remarque boese wird. Ausser vielleicht, dass man in dem auf Amerika gestylten Kaffehaus im Speck’s Hof nur auf Luigis und andere abgetakelte Menschen trifft. PS.:Wenn der Luigi der besitzer ist, dann nehme ich alles zurueck, denn es reicht mir, wenn meine Lippe nur an einer Stelle wie ein Schlachthof aussieht.

13.03.1996: Man hat lange gedauert, bis wieder was erwaehnenswertes passierte. Endlich habe ich naemlich ein Buch, auf das ich 4 Wochen gewartet habe, aus der Ausleihe in der WIFA bekommen. Ist doch toll wichtig fuer Euch. Ausserdem moechte ich mal bemaengeln, dass ich keinerlei Kommentare zu meiner geilen Homepage bekommen habe. Ich kann ja verstehen, dass man von der Schoenheit und Informationsvielfalt scheinbar erschlagen wird, trotzdem erwarte ich Meinungen.

20.03.1996: Ich weiss leider nicht, was es heute in der Mensa gibt oder gab.

04.04.1996: Mitlerweile ist es mir mehr oder weniger egal was es in der Mensa als Fütterung gibt. Ich werde mich nicht mehr dazu aeussern, denn die letzte Meldung hat doch zu einigen Missverstaendnissen gefuehrt. Dann erhielt ich etwa 230 Mail zu meinen nicht besonders aktuellen “latest news”. Was kann ich denn dafuer, wenn die Ukraine 12000 Traktoren in die Mongolei oder sonstwohin liefert. Versteht Ihr ??? 12000 !!! Ach was schreibe ich denn, wird ja doch nicht geschnallt.

15.04.1996: Ich moechte mich in aller Form bei der jungen Dame in der Wifa-Mensa entschuldigen, dass ich ihr heute kein Abo irgendeiner Zeitschrift angenommen habe, aber ich war echt in Eile.

17.04.1996: PORNO PORNO PORNO: Auf der Seite von wir94ahi (Thomas Schenkel) werde ich mit seltsamen Bildern in Verbindung gebracht. Ich wollte nur sagen, ich bin nicht die abgebildete Frau… Ich bitte um allgemeine Aechtung: E-mail: schenkel@wifa.uni-leipzig.de !!! “Hier der Link”

22.04.1996: Zum Glueck wurde dieser Links endlich geloescht.

09.05.1996: Jetzt wissen wir auch, warum die TITANIC gesunken ist. Der Kapitaen hat britisches Rindfleisch gegessen.

14.05.1996: Vielen Dank an wir94ahi (auf HAWAII zu finden) fuer die neuen Adressen auf der Zeitschriftenseite: “Hier der Link”

20.05.1996: Es gibt viele Homepages. Aber dies ist meine Homepage. Sie ist schoen. Es gibt keine schoenere.

06.06.1996: Stell Dir vor, es gibt eine Homepage und keiner schaut sie sich an !!! Ich wette, dass 90 Prozent der Leser nicht wissen, wie der Satz eigentlich heissen haette muessen. Aber ehrlich gesagt, ist die Homepage ja auch nur fuer mich. Also lasst mich in Ruhe. Mir ist uebrigens aufgefallen, dass Leute vor allem deswegen auf meine Homepage linken, damit sie sich die “Latest News” durchlesen koennen. Damit kann ich empirisch beweisen, dass 43 Prozent der Deutschen Spanner sind und 21 Prozent der Sodomie nicht abgeneigt gegenueberstehen. Wie weit soll das denn noch gehen ??? Und dann ist mir heute noch an den Kopf geworfen worden, dass es schade sei, dass Fronleichnam waere, weil dadurch das Internet-Spiel “UNITOPIA” so leer waere. Ich koennte ja mal wieder was zum Mensaessen schreiben, allerdings zittern mir irgendwie die Haende. Kann das mit Essen II zu tun haben ???. Uebrigens ganz aktuell: Wer ist denn wie ich dafuer, dass wir die Protestpolitik der Briten ganz toll unterstuetzen ??? Immerhin haben wir ihnen doch was schlechtes angetan. Also helfen wir ihnen und werfen sie aus der EU. Tschuess und immer viel Rindfleisch essen ihr britischen Freunde, es war echt schoen mit euch. Ich bitte dies als konstruktive Kritik aufzufassen und es war nicht so ernst gemeint.

12.06.1996: Nach betteln auf Knien, habe ich nun auch noch den Link “UNITOPIA” (siehe oben) aufgenommen. Ausserdem hat mir so ein … geschrieben. Er nannte sie J. Major und drohte mit Aerger durch den MI5. Ich habe mal sein Adresse hinterlegt. Zeigt es ihm: “jmajor@unterhos.naehe.grosser.turm.uk”

26.06.1996: Um mir nicht mehr vorwerfen lassen zu muessen, meine Homepage waere nicht sonderlich aktuell, hier mal ein kleiner Vorgriff. Heute habe ich GEBURTSTAG und deswegen gibt es in der Mensa auch wieder was ganz besonders leckeres zu essen. PS.: Als Geschenk bitte nur Bareinzahlungen auf mein Konto
BLZ: 86080000
KNR: 0433773600

06.07.1996: Ich moechte mich wirklich bei allen Taxifahrern bedanken. Ich bin heute schon das 2. Mal darauf aufmerksam gemacht worden, dass ich an der Stelle, wo ich parken wollte, ebendies lieber bleiben lassen sollte, weil ich sonst mein Auto bei einem Abschleppdienst suchen muesste. Ich finde dies toll, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass es einen anderen Berufszweig gibt, der so solidarisch mit Mitbuergern umgeht.

29.07.1996: Ich weiss, ich habe meine treuen Leser arg enttaeuscht, aber man muss auch mal was fuer die vielen Klausuren machen, die man als Winfoer zu schreiben hat.

14.10.1996: Oh es ist wirklich sehr lange her, dass ich mich hier ausgelassen habe, aber was soll ich auch in den Semesterferien gross schreiben, wenn es doch niemand liest, weil alle auf Mallorca rumhaengen und suesses Zeug trinken, dessen Namen ich nicht buchstabieren kann. Da kann ich ja auch an dieser Stelle mal alle zum Mitmachen an einer neuen Aktion aufrufen. Ich kann mich noch gut an die erste Klasse erinnern. Da mussten wir in unserem ersten Aufsatz schreiben, was wir in der Ferien alles gemacht haben. Man war ja froh, wenn man mehr als 10 Woerter zu erzaehlen hatte. Ausserdem ist es psychologisch gut, wenn ihr euch mal eure schrecklichen Erlebnisse von der Seele redet. Wenn mehr als 2 Meldungen auf diese Aufforderung eingehen, dann werden sie unter einer neuen Rubrik veroeffentlicht. Also an mich mailen und hoffen, dass noch mehr als ihr beiden mitmachen. Nun zu meinen Aktivitaeten in den Semesterferien. 3 Worte koennen diese umschreiben: ARBEIT, URLAUB, BUNDESWEHR. Ueber meinen Job rede ich nicht. Im Urlaub war ich in Italien und dort war es natuerlich recht schoen. Allerdings hatte ich nicht 10 Tage zur Verfuegung und dies ist entschieden zu wenig. Dann bleibt nur noch ueber die Bundeswehr zu reden. Also ich dachte echt, dass Reservisten gebraucht werden, aber in den 3 Wochen habe ich nocht weniger gemacht als in meiner Zeit des Grundwehrdienstes. Ich wollte ja nie schelcht ueber den Bund reden, aber es wird Zeit, dass da mal aufgeraeumt wird…

21.10.1996: Wie man leicht sieht, hat sich das Aussehen meiner HP schon wider einmal zum besseren gewandelt. Was mich nur sehr stoert, ist die Tatsache, dass der Zaehler in Chemnitz nach langer Treue seinen Geist nun doch aufgegeben hat. Schade.

05.11.1996: Ich musste mich leider der Telekom beugen und meine ehemals so schoen bunte Homepage stark einschraenken. Das hat man nun davon, wenn man sich ein Modem kauft. Allerdings trifft dies vielleicht auch bei anderen, die des Wartens muede sind, auf Zustimmung.

07.11.1996: Tja, und schon wieder ist meine Homepage noch besser geworden. Allerdings habe ich nun selbst Probleme, den richtigen Link zu finden. Aber wie schon vor 2 Tagen ist es fuer Modembesitzer aeusserst wichtig, moeglichst schnell auf die Seiten zu gelangen, die man haeufig benoetigt. Noch was: Es ist schon geil, mit einem BMW 540i 200 auf der B95 zu fahren, auch wenn Steffen 220 gefahren ist, besonders, wenn das Auto einem nicht gehoert. (Sorry, aber ich gebe damit jetzt ueberall an).

25.11.1996: Ein namhafter Professor an einer Universitaet in Sachsen meinte: Normalerweise brauchen wir keine Objektorientierte Programmierung. Wir koennen das auch so machen.

26.11.1996: In 7 Monaten habe ich Geburtstag. Ich hoffe Ihr kommt alle. Wenn es um Geschenke geht, dann seht einfach mal weiter oben nach. Am 07/02/1996 kommt die neue Offspring-CD raus. (freu wie kleines Kind)
29.11.1996: Auf besonderen Wunsch eines Einzelnen, habe ich endlich das Kinoprogramm von Leipzig in meine Homepage aufgenommen. Erstens finde ich es lobenswert, dass ich die Nichtkommerziellen an den Anfang gestellt habe und zweitens, dass ich das UCI weggelassen habe, weil es sich ja leider in Sachsen Anstalt befindet. Weiterhin moechte ich mich bei allen entschuldigen, die in letzter Zeit von Werbemails zugebloedet wurden.
02.12.1996: Habe mit Enttaeuschung festgestellt, dass Weihnachten dieses Jahr nicht stattfinden wird. Ich weiss allerdings nicht warum. Ausserdem finde ich den Witz schoen, der meint, die groesste Orgel wuerde wegen der 7000000 Pfeifen in Oesterreich sein.
14.12.1996: Heute ist der Geburtstag des dänischen Astronomen Tycho Brahe, zu dessen Lebenswerk die präzise Vermessung von über 700 Fixsternen und ein umfassendes Studium unseres Sonnensystems gehört. Ausserdem hat heute der nicht minder beruehmte Deutsch-Schwede Olaf Hirschfeld (ich sage nur ‘platoli’) Geburtstag. Von hier aus alles Gute, Gesundheit, Schoenheit hast Du schon und viele Frauen.
17.12.1996: Dass man ein schmutziges Gesicht hat, sagen einem nur wahre Freunde. (Natuerlich nicht von mir.)
14.01.1997: Allen Lesern ein tolles 1997. Ich habe mir vorgenommen mit Rauchen anzufangen, weil es cool ist und man dabei besser Weiber anmachen kann. Ausserdem sollte man vorsichtig sein, wenn man kleine Kinder in Trachten vor einem Reisebuero nach der Herkunft der lustigen, fremdwesigen Kleider fragt. Sie koennten einen schlecht oder gar nicht verstehen. So mir heute geschehen. Der arme Kleine dachte wahrscheinlich, dass ich ihm eine Tracht (!!!) Pruegel verleihen will. Schade.
21.01.1997: Naja nun habe ich zum x-ten Male meine Layout geaendert und ich glaube nicht, dass es lange so bleibt. Aber auch eigentlich nicht so wichtig.
Ich moecht hier noch einmal auf den Vorfall mit dem kleinen Jungen eingehen. Nach etwa 23 Zuschriften, die alle darauf abzielten, mich zu denunzieren, stelle ich hiermit klar, dass es mir lediglich darum ging, Interesse an dem Herkunftsland zu demonstrieren, dass dies mir nicht gelungen ist, lag nicht in meiner Macht und Absicht.
04.02.1997: Am Samstag war ein schwarzer Tag fuer mich. Ich habe ja sowieso schon in letzter Zeit nur noch schlechte Laune, aber was an diesem Tag passiert ist, hat meine aussichtslose, trostlose Lage verschlimmert. Ich habe gleich 2 boese Mails auf einen Schlag bekommen und dies von 2 verschiedenen Leuten. Einer oder eine beschwert sich ueber eine Mail, die ich vor mehr als einem Jahr an viel Leute geschickt habe (es war die Unterschriftenaktion fuer den Erhalt des Wifa-RZ’s) und einem anderen gefiel die mindere Qualitaet meiner Bilder nicht. Wenn Ihr so weiter macht, dann schliesse ich meine Homepage noch. Genauso wie es Steffen getan hat. Uebrigens die tolle Grafik auf seiner Seite ist von mir.
05.02.1997: Heute hat Kathrin Geburtstag.
26.02.1997: Ich weiss, der letzte Eintrag liegt wie immer lange zurueck. Ich entschuldige mich nicht, aber egal. Leider bin ich auch nicht dazu gekommen, die Kinoseite zu aktualisieren, denn irgendwie muss ja das Geld fuer die Frauen verdient werden. Aber ich gelobe hier mal wieder Besserung. Ausserdem muss ich mich mal bei den Schreibwuetigen der Unendlichen Geschichte beschweren, denn ich komme mit dem Aktualisieren nicht nach.
13.03.1997: Ich bin stolz auf meine Bundeswehr, die einen tollen Einsatz in Albanien geleistet hat. Ausserdem bin ich froh, dass ich meine Bremsen am Auto nun doch nicht machen lassen muss.
01.04.1997: Achtung, Achtung, D. Schidlo ist wieder da. Aber keine Sorge, er kann jetzt nur noch die Sprache der am Wasser lebenden Hollaender.
07.04.1997: Mein neues Mainboard ist leider schon wieder kaputt :::(((. Muss jetzt warten bis neues da ist. Da habe ich gleich einen Bezug zu einem Thema, was alle angeht. Ich muss mal loswerden, dass der bebrillte Verkaeufer bei Computer-Revolution in der Bornaischen Strasse in Leipzig sehr unfreundlich ist. Erst waere er mir bald an den Hals gesprungen, weil ich mit Scheck bezahlt habe (es ist schon allein eine Frechheit, dass es dort keine Moeglichkeit gibt, gleich mit Karte zu bezahlen) und dann musste ich mein Zeug auch noch selber in eine Tuete einpacken, die selbstverstaendlich auch extra erfragt werden musste.
24.04.1997: Mainboard wieder ganz bzw. getauscht. Ausserdem habe ich jetzt auch wieselflinke Seagate Barracuda, genannt der Fisch, die eigentlich an Schnelligkeit nur von wenigen uebertroffen wird.
27.05.1997: Bertram K. muss mich hassen. Immer wenn ich bei meiner Homepage etwas neues eingefuegt habe, werde ich psychisch und fast auch physisch gedemuetigt. Alles muss schlecht gemacht und verissen werden. Ich denke, er aergert sich nur, dass seine “Homepage” niemand sehen will. Und sowas habe ich auch noch mit einem Link bedacht.
06.06.1997: Ich finde, dass es heute an der Zeit ist, einen Witz, den Professore Biskup in der Vorlesung Aussenwirtschaftstheorie erzaehlt hat, anzufuehren:
Was heisst auf chinesisch Dieb ??? – Lang Fing
Wie nennt man in China die Polizei ??? – Lang Fing Fang
Und der chinesische Polizeihund ist ??? – Lang Fing Fang Wau
22.07.1997: Auch heute wurde ich wiefer gefragt, warum ich meine Latest News nicht andersherum schreibe. Das hat zwei Gruende. Erstens bin ich Revolutionaer und moechte, dass sich alle darueber aufregen und zweitens gebietet es das Gesetz der Reihenfolge, denn wenn ich alles Aktuelle oben hinplatziere, dann wird auch von neuen Besuchern immer nur das gelesen, anstatt einmal durchzublaettern.
31.09.1997: Mein neuer Lieblingssender ist der ‘Deutschlandfunk’. Erstens kommen da aller halben Stunde Nachrichten und auserdem kommt jeden Tag 11.30 die Sendung “Umwelt und Landwirtschaft”. Gerade heute konnte ich da erfahren, dass die Preise fuer Gruenkohl gesunken sind, weil… habe ich vergessen und ist auch egal.
07.10.1997: Mit zunehmender Begeisterung habe ich das Ereignisprotokoll von Windows NT 4.0 Server (Hi Microsoft, nicht auf meinem Rechner, alles bezahlt, keine Angst ihr Monopolistenschweine) gelesen. Der Uebersetzer hat wahrscheinlich ein Woerterbuch genommen und Wort fuer Wort uebertragen. Heute soll folgende Meldung den Poebel belustigen:Der Suchdienst erhielt eine Server-Ankuendigung, dass der Computer Walter1 (so heisst mein Rechner) den Hauptsuchdienst ausfuehrt, aber das stimmt nicht.
23.10.1997: Es gibt einen Menschen der mich juengst fuer ein Kind von Asozialen gehalten hat. Ich kenne diese Person schon recht lange und habe sie immer fuer einen intelligenten Meschen gehalten, aber diese Belastung mit Vorurteilen, denen ich mich dadurch ausgesetzt sehe, prangere ich an. Nebenbei, wenn schon so schlaue Leute mich als Assikind sehen, dann muessen doch alle anderen denken, ich waere ihr Kollege.
04.11.1997: Abgesehen davon, dass mir dieser Mensch wegen des letzten Eintrags eine Drohung ausgesprochen hat, moechte ich heute ein ernstes Thema anschneiden. Nach dem Artikel in Der Spiegel ueber die Windhunde in Irland und deren grausames Ende, wenn die Leistung nachlaesst, fallen mir nur 2 Dinge ein: Raus aus der EU und der Mensch hat sich selber wirklich verdient.
07.11.1997: Heute widme ich meine ganze News Rabea, weil ich es nicht mehr aushalte. Ich halte es nicht mehr aus, dass meine intelliegenten und vor allem witzigen Mails nicht entsprechende beantwortet/beachtet werden. Ich will dies mit einem Beipspiel belegen. Ich erhalte die Nachricht, dass es in Dresden schneit und das deswegen die Pflanzen anfangen zu sprechen. Darauf antworte ich, dass ich hoffe, dass die Lawinengefahr nicht zu gross sei und dass ich vor sprechenden Pflanzen angst habe. Als Antwort wiederum, wird mir erzaehlt, dass es in Berlin Flugzeugturbinen von BMW gibt und dass es “fetzt” (der Ausdruck darf zum Glueck nur in Mails aus Dresden verwendet werden, weil in Leipzig sonst in die Fresse gekloppt wird), den Fernsehturm nachts zu besteigen. Ich prangere, wie so oft und wie so vieles, das alles an.
17.11.1997: Ich will es ja nicht beschreien, aber in letzter Zeit habe ich recht viele Zugriffe auf meine Seite. Da kann man mal sehen, dass sich harte Arbeit doch noch lohnt. Ach Mensch, manchmal finde ich die Latest News nicht so richtig toll, also muss man luegen: Ich bin 1,96, lange schwarze Haare und weine immer. (soll ja jetzt “trendy” sein). Zuschriften (nur mit Bild) an: MICH.
18.11.1997: Heute mal nicht so viel: Es ist saukalt.
19.11.1997: Dank an Rike fuer den Tip und Bertram fuer das Buch und den Tip “Helden wie wir”. Ich weiss nicht, aber naja, vielleicht habe ich es zu schnell gelesen.
20.11.1997: Naja endlich hat Bill Gates das Bild von meiner Geburtstagsfeier genehmigt, denn er musste lange mit seiner richtigen Frau reden, bis diese einsah, dass Billy nur zufaellig neben der, auf dem Foto auf meiner Startseite zu sehenden, Frau tanzte.
09.12.1997: Es geht doch nichts ueber eine Pizza im Fact-Labor. Danke.
10.12.1997: Wieder mal eine Meldung aus der Welt von Microsoft. Die Situation war an sich recht trivial, denn ich wollte nur das tolle Programm Access 8.0 beenden, worauf ein Fenster mit folgendem Inhalt erschien: “Microsoft Access: Sie koennen Microsoft Access jetzt nicht beenden.” Natuerlich fehlte der hoehnisch (sorry Steffen) grinsende OK-Button nicht.
21.01.1998: The Offspring mag keine Rollerblader. Das geht aus einer an die Offspring-Mailingliste geschriebenen Mail von polska@globec.com.au hervor, deren Wortlaut folgender war:
Okay what the fuck is going on here? I’ll tell u what is going on… Offspring are dickheads!!! They have told the world at the MTV awards that no bladers are allowed to skate to their music. So basically I am fucken pissed off!!! Being a blader myself I know many other bladers that fucken like offspring and the fact that offspring hate bladers just fucken pisses me off!!! PS.: Die Mail wird mich morgen erst erreichen, aber schon heute schreibe ich darueber.
22.01.1998: Da ich mich zur Zeit auf meine Diplompruefung im Fach Informatik vorbereite, lese ich sehr viel in dem Buch der Buecher (fuer Informatiker, die Bibel ist natuerlich das Ueberbuch) “Computernetzwerke” von Andrew S. Tanenbaum in der 3. Auflage. Die dort niedergeschriebenen lustigen Passagen sollen dem geneigten Leser nicht vorenthalten werden. Heute aber nur eins:
“Unterschaetze nie die Bandbreite eines mit Magnetbaendern beladenen LKW, der über die Autobahn braust.”
23.01.1998: Es geht nichts über eine Nacht im Auto – bei Minusgraden und direkt vor der eigenen Haustür.
26.01.1998: Man sollte beim Springen mit dem Snowboard den Mund immer geschlossen und die Zunge hinter den Zaehnen halten. Dies kann schmerzhafte Erlebnisse beim Sturz auf den Kopf verhindern.
04.02.1998: Heute mal wieder etwas aus der Reihe “Computernetzwerke” von Andrew S. Tanenbaum. Es geht um die Verkabelung von Computern mit Lichwellenleiter (Glasfaser) und FDDI (dies ist eine Standard und egal für den Leser). “FDDI benutzt auch LEDs anstelle von Lasern, nicht nur aufgrund der niedrigeren Kosten, sondern auch, weil FDDI manchmal Workstations direkt miteinander verbindet. Vielleicht wird ein gewisses Risiko befuerchtet, dass neugierige Benutzer gelegentlich Glasfaserkabel ausstecken und direkt in das Kabel sehen, um ihre Bits in 100 Mbps rennen zu sehen. Bei Laser wuerden sich diese neugierigen Benutzer ein Loch in der Stirn zuziehen.”
06.02.1998: 2^3021377-1 ist eine Primzahl.
10.02.1998: Der rechte Kaffeeautomat im Gebaeude III der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultaet der Universität Leipzig gab mit heute und erstmalig einen weissen Becher. Die anderen Becher waren bisher immer braun, jetzt laesst sich der Füllstand durch die unterschiedlichen Farben leichter ermittelen.
11.02.1998: Spruth ist gut.
16.02.1998: Ode an die deutsche Linke: Die besten Ideen bekommt man immer beim Autofahren. Heute frueh sollte es so sein, dass in der Karl-Heine-Strasse ein Schild vor dem Tor zu einem alten Grundstueck hing mit folgender Aufschrift: “Eigentum ist Diebstahl”. Na is ja toll. Ich habe mehrere Dinge zu kritisieren. Erstens war das Pappschild mit giftiger, aetzender und auch sonst unangenehmer, schwarzer Alkytharzfarbe beschmiert. Wolltet Ihr denn nicht immer Naturfarben und Birkenstockschuhe benutzen ? Zweitens haben sich doch nun wirklich alle damit abgefunden, dass Eigentum an sich wahrscheinlich kein Diebstahl ist, oder. Na klar, wenn man fragt, wem die Welt gehoert habt Ihr schon recht. Dies ist uebrigens alles nicht boese gemeint und versucht jetzt nicht einen Molli gegen meine Homepage zu werfen, weil naja Ihr denkt ja bestimmt: Oh, boeser Computer, Molli rein und Homepage weg, aber ist nicht so. Die Homepage liegt naemlich auf einem entfernten Rechner, einem sogenannten Server und das was Ihr seht ist der Client, von dem Ihr soviele bomben koennt, wie Ihr wollt. Uebrigens bald ist wieder Castoralarm. Ich schliesse mich an: “Atome nein danke”.
16.03.1998: An der elektrisch oeffnenden Tuer im Keller der Wifa ist es nur mit paramilitaerischem Verhalten moeglich vorbeizukommen, ohne das der Sensor mich erfasst und eine sinnlose Energieverschwendung eintritt, weil ich gar nicht durch diese Tuer will. Aktuell
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